>
Esanum is an online network for approved doctors

Esanum is the medical platform on the Internet. Here, doctors have the opportunity to get in touch with a multitude of colleagues and to share interdisciplinary experiences. Discussions include both cases and observations from practice, as well as news and developments from everyday medical practice.

esanum ist ein Online-Netzwerk für approbierte Ärzte

esanum ist die Ärzteplattform im Internet. Hier haben Ärzte die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Kollegen in Kontakt zu treten und interdisziplinär Erfahrungen auszutauschen. Diskussionen umfassen sowohl Fälle und Beobachtungen aus der Praxis, als auch Neuigkeiten und Entwicklungen aus dem medizinischen Alltag.

Esanum est un réseau en ligne pour les médecins agréés

Esanum est la plate-forme médicale sur Internet. Ici, les médecins ont la possibilité de prendre contact avec Une multitude de collègues et de partager des expériences interdisciplinaires. Les discussions portent à la fois sur les Observations de la pratique, ainsi que des nouvelles Et les développements de la pratique médicale quotidienne.

WHO will mit wenig Investition bis zu acht Millionen Menschenleben retten

Länder mit kleinen und mittleren Einkommen können mit wenigen Investitionen Millionen Menschenleben retten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Viele Menschen mit wenig Geld retten

Länder mit kleinen und mittleren Einkommen können mit wenigen Investitionen Millionen Menschenleben retten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Wenn sie gut einen Euro pro Person in den Kampf gegen Diabetes, Krebs, Herzbeschwerden und andere nicht ansteckende Krankheiten steckten, könnten sie bis 2030 rund acht Millionen Leben retten, heißt es in dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht.

Jeder Euro, der investiert werde, bringe mindestens sieben Euro Gewinn für die Gesellschaft, weil gesunde Menschen mehr und besser arbeiten könnten und länger lebten, so die WHO. Insgesamt schätzt die Organisation den Nutzen bis 2030 auf 350 Milliarden Dollar (knapp 300 Milliarden Euro), durch Einsparung bei den Ausgaben für die Behandlung von Krankheiten und durch Produktivitätssteigerungen.

Am effektivsten sei es, die Steuern auf Tabak und Alkohol zu erhöhen. Ebenso empfiehlt die WHO unter anderem, weniger Salz zu essen, Mädchen zwischen neun und 13 gegen humane Papillomviren (HPV) zu impfen, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, und bei Frauen bis 49 Jahren regelmäßig gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen zu machen.

Rund 41 Millionen Menschen weltweit sterben nach WHO-Angaben jedes Jahr an nicht ansteckenden Krankheiten. Das seien 72 Prozent aller Todesfälle. In allen Ländern nähmen diese Krankheiten zu, vor allem unter jüngeren Menschen.