Im vorliegenden Webinar werden aktuelle Entwicklungen der Onkologie im Rahmen eines interdisziplinären Trialogs beleuchtet. Drei Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen ordnen dabei zentrale Fortschritte ein und diskutieren deren Bedeutung für die klinische Praxis.
Agenda
Hinweis zur Lernerfolgskontrolle: Für den Erhalt der CME-Punkte muss das Video bis zum Schluss angesehen sowie die darauf folgende Lernerfolgskontrolle absolviert werden. Die Lernerfolgskontrolle erscheint nach Abschluss des Videos und einer Bestätigung im gleichen Fenster.
Dr. med. Jürgen Palm gibt in dieser praxisnahen Fortbildung ein Update im Thema Halsschmerzen mit dem Schwerpunkt Antibiotic Stewardship
KI verändert Diagnostik, Therapie und die Arzt-Patient:innen-Beziehung – digitale Zwillinge, neues Vertrauen, neue Kommunikation.
Strukturierter Überblick über aktuelle Therapiekonzepte beim NSCLC und den Umgang mit immunvermittelten Nebenwirkungen – interaktiv und praxisnah.
Welche neuen Wirkmechanismen und Substanzen befinden sich in klinischer Entwicklung – und welches Potenzial bergen sie für die Onkologie von morgen?
Innovative tumorgerichtete Therapiestrategien, neue molekulare Wirkprinzipien und moderne antikörperbasierte Plattformen im interaktiven Austausch.
Wirksam ist nicht genug: Entscheidend ist, wie eine Therapie im klinischen Alltag gemanagt wird – von Nebenwirkungsmanagement bis interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Frauen und Männer unterscheiden sich in Tumorbiologie und Therapieansprechen – erleben Sie live vor Ort oder im Stream, wie sich das in der Praxis übersetzen lässt.
Steigende Patientenzahlen im Disease-Management-Programm (DMP) Diabetes erfordern effiziente Praxisabläufe, die medizinische Qualität und Wirtschaftlichkeit verbinden.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen onkologischen/hämatologischen Krankheitsbildern werden präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Therapieansätze für wichtige Erkrankungen des Knochens und Knorpels werden in Impulsreferaten präsentiert und mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Aktuelle Daten und Trends der Impfmedizin incl. der neuesten STIKO-Empfehlungen werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Wann reicht eine topische Therapie, wann braucht es mehr? Der Kurs verbindet Hautbefund, Lebensqualität und Begleiterkrankungen zur Therapieentscheidung.
Anfälle, kognitive Veränderungen und Fahrtauglichkeit gehören zur Gliomversorgung. Ordnen Sie Tumortherapie und neurologischen Alltag gemeinsam ein.
Welche Patienten profitieren von zellulärer Therapie, welche von antikörperbasierten Konzepten? Das Update verbindet Evidenz mit realen Sequenzfragen.
Wann ist ein kurativer Ansatz realistisch, wann steht Krankheitskontrolle im Vordergrund? Zwei Experten diskutieren zentrale Therapieentscheidungen.
Wirksamkeit allein entscheidet nicht: Vergleichen Sie moderne Therapiekonzepte anhand von Patientenprofil, Nebenwirkungen und Versorgungsrealität.
Wann ist WHO-Stufe 3 sinnvoll, wann greift sie zu kurz? Der Kurs verbindet Schmerzanamnese, biopsychosoziales Modell und Fallentscheidungen.
Schmerz und Tastbefund können auf ein erhöhtes Progressionsrisiko hinweisen. Lernen Sie, Einzelläsionen und Feldkanzerisierung sicher zu unterscheiden.
Die Fortbildung zeigt Diagnostik und Differentialdiagnose bei Kardiomyopathien und demonstriert praxisnah die transthorakale Echokardiographie bei HOCM.
Die Fortbildung beleuchtet Desmoidtumoren, ihre heterogenen Verläufe und Herausforderungen sowie aktuelle Leitlinien und moderne Behandlungsansätze.
Die Fortbildung beleuchtet neurophysiologische Konzepte bei SMA, Motoneuronen-Dynamik, elektrophysiologische Marker sowie regenerative und neuroprotektive Prozesse.
Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Histologisches Muster, Immunfluoreszenz und Elektronenmikroskopie ergeben erst gemeinsam die Diagnose. Lernen Sie einen strukturierten Befundweg kennen.
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.