Kardiorenales Syndrom: Wie funktioniert die Nephroprotektion?

Effektiver Schutz: Könnten SGLT2-Hemmer künftig zusätzlich zu ihrer Indikation bei Diabetes und Herzinsuffizienz als zentraler nephroprotektiver Ansatz fungieren?

Hohe Effektstärke: SGLT2-Hemmer bringen zukunftsweisende Änderungen in die konventionelle Therapie des kardiorenalen Syndroms – das verspricht zumindest die aktuelle Studiendatenlage. ACE-Hemmer und ARB (Angiotensin-II-Rezeptorblocker) waren lange Zeit die wesentliche Grundlage für Nephroprotektion bei der Behandlung von Herzinsuffizienz. Könnten SGLT2-Hemmer künftig jedoch zusätzlich zu ihrer Indikation bei Diabetes und Herzinsuffizienz als zentraler nephroprotektiver Ansatz Teil der Standardtherapie werden? Die aktuellen Leitlinien zur Therapie von Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes deuten bereits entsprechende Einsatzmöglichkeiten an. In dieser Online-Veranstaltung widmet sich der Experte Prof. Dr. Bernd Hohenstein dem aktuellen Thema und beleuchtet die wichtigsten Ansatzpunkte, die ab sofort für Herz und Niere einen gleichzeitigen und dennoch zielgerichteten Eingriff ermöglichen können. Es warten spannende Einblicke, ausführliche Studiendaten und neues Wissen zur Nephroprotektion. 

Was Sie lernen:

Laufzeit CME-Zertifizierung: 10.02.2022 - 09.02.2023