MRE-Therapie: Resistenzbefund, De-Labeling und ambulante Konsequenzen

MRE-Behandlung endet nicht mit der Entlassung. Der Kurs klärt Therapieoptionen, Resistenzprävention und Informationsfluss zwischen Klinik und Praxis.

Ein positiver MRE-Nachweis bedeutet nicht automatisch eine behandlungsbedürftige Infektion. Die sichere Unterscheidung von Kolonisation und Erkrankung ist Voraussetzung für gezielte Therapie und Resistenzprävention.

Die Fortbildung ordnet spezielle Behandlungsstrategien, nationale Empfehlungen und den Umgang mit eingeschränkten Antibiotikaoptionen ein. Sie erfahren außerdem, wie ein strukturiertes Allergie-De-Labeling helfen kann und welche Informationen beim Übergang aus der Klinik in die ambulante Versorgung unverzichtbar sind.

Für Infektiologen, Internisten, Allgemeinmediziner und klinisch tätige Ärzte.