Krämpfe der Skelettmuskulatur und krampfbedingte Verspannungen sind weit verbreitet. Diese können mit starken und langanhaltenden Schmerzen einhergehen und die Lebensqualität erheblich einschränken.
Die Ursachen, die zu Muskelkrämpfen führen können, sind vielfältig: Noxen oder Medikamente, Alkohol, Alter, Gewicht, Komorbiditäten, berufliche Tätigkeit (und die daraus resultierenden Fehlhaltungen) sowie das Geschlecht haben Einfluss auf die Muskulatur. Bei den meisten Krämpfen handelt es sich um ein idiopathisches Symptom.
Erste nicht-medikamentöse Akutmaßnahme ist die Dehnung der verkrampften Muskulatur. Auch vorbeugend sollte Betroffenen zu regelmäßigen Dehnübungen geraten werden. Der Einsatz von Magnesium ist einen Versuch wert – auch wenn dessen Wirksamkeit nicht ausreichend belegt ist und eine Verbesserung nur bei einem vorliegenden Magnesiummangel zu erwarten ist. Laut der Leitlinie Crampi/Muskelkrämpfe der Deutschen Gesellschaft für Neurologie sollten Chininpräparate nach Ausschluss behandelbarer Ursachen, bei sehr schmerzhaften oder sehr häufigen Muskelkrämpfen, bei regelmäßiger Störung des Nachtschlafs durch die Muskelkrämpfe und bei Wirkungslosigkeit nicht medikamentöser Maßnahmen eingesetzt werden.
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