Neue ADHS-Optionen: Wirksamkeit, Sicherheit und Monitoring im Blick

Autismus, Trauma oder affektive Störung können ADHS ähneln. Schärfen Sie die Differenzialdiagnostik und planen Sie Therapieumstellungen sicher.

ADHS-Symptome überschneiden sich mit Autismus, Traumafolgen und affektiven Erkrankungen. Eine vorschnelle Zuordnung kann deshalb ebenso problematisch sein wie eine verzögerte Diagnose.

Die Fortbildung führt durch Kriterien nach DSM-5 und ICD, den Einsatz von Fremdbeurteilungen und zentrale Differenzialdiagnosen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Darauf aufbauend werden neue Therapieoptionen sowie Sicherheitsaspekte bei Umstellungen und im Monitoring eingeordnet.

Für Psychiater, Kinder- und Jugendpsychiater, Neurologen und Allgemeinmediziner.