Generalisierte Pustulöse Psoriasis (GPP) – (er)kennen

Alles, was man über die GPP wissen muss, erfahren Sie hier.

Die Online-Fortbildung mit Herrn Prof. Knut Schäkel thematisiert Kriterien der Diagnostik der Generalisierten Pustulösen Psoriasis (GPP), die Abgrenzung zu anderen neutrophilen Dermatosen sowie die pathogenetischen Grundlagen der GPP und Therapieoptionen. 
 
Die Diagnose und Differentialdiagnose der GPP kann eine Herausforderung sein: Ähnlichkeiten zu anderen pustulösen Hauterkrankungen sowie das vorherige, zeitgleiche oder nachfolgende Auftreten einer Psoriasis vulgaris (PV) können die Diagnose der GPP erheblich erschweren. Es gibt sowohl in der Genetik als auch in der Pathophysiologie entscheidende Unterschiede zur PV.

So wird die autoinflammatorische GPP durch die IL-36-Zytokinachse getrieben, während die PV zu den Autoimmunerkrankungen zählt, bei denen die IL-23/IL-17-Achse dominiert. Allerdings kommt es auch zu Überschneidungen der Zytokinmuster aufgrund von Wechselwirkungen zwischen den beiden Zytokinachsen. Dadurch ist erklärbar, dass die konventionellen Therapiemöglichkeiten einer PV bei GPP zwar ansprechen können, aber oft nicht ausreichend wirken, da der pathogenetisch relevante IL-36-Weg nicht direkt therapeutisch adressiert wird. 

Doch welche Therapieoptionen gibt es für die GPP? In dieser Online-Fortbildung mit Herrn Prof. Knut Schäkel finden Sie Antworten.

Was Sie lernen:

Laufzeit CME-Zertifizierung: 04.10.2022 – 03.10.2023