Migräne kann den Arbeitsalltag, das Familienleben und die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Die unspezifische Migräneprophylaxe wurde insbesondere aufgrund mangelnder Wirksamkeit und schlechter Verträglichkeit häufig nur unzureichend genutzt.
Seit 2018 stehen präventive Antikörpertherapien zur Verfügung, die gezielt die Aktivität des Calcitonin Gene-Related Peptide (CGRP) oder seines Rezeptors blockieren und zur Migräneprophylaxe eingesetzt werden.
In dieser Fortbildung erhalten Sie einen Überblick über die in Deutschland zugelassenen Antikörpertherapien gegen CGRP oder den CGRP-Rezeptor. Sie erfahren, wie die verschiedenen Therapien wirken und welche Sicherheitsprofile sie aufweisen. So können Sie die verfügbaren Optionen zur Migräneprophylaxe besser einordnen.
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Die Fortbildung beleuchtet Nutzen und Grenzen von Real-World-Daten zur Migränetherapie mit monoklonalen Antikörpern und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
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Der CME-Kurs bietet einen Überblick zu NF1-PN: Diagnostik, interdisziplinäre Versorgung, chirurgische und systemische Therapie sowie Nebenwirkungsmanagement.
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