Autoimmune Encephalitiden umfassen eine Vielfalt von verschiedenen Ätiologien und können durch zelluläre, systemische Entzündungsmechanismen und anti-neurogliale Antikörper verursacht werden. Inwiefern diese anti-neuroglialen Antikörper die Therapie beeinflussen können, darüber informiert Sie der Experte Prof. Dr. med. Stephan Rüegg in dieser Kurzfortbildung. Zudem erläutert er, inwiefern die Behandlung akut symptomatischer epileptischer Anfälle mit autoimmuner Encephalitis assoziiert sind. Jetzt reinsehen!
Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
Aktuelle Daten und Trends der Impfmedizin incl. der neuesten STIKO-Empfehlungen werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Erfahren Sie jetzt, welche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen und wie Sie diese passend zu den Therapiewünschen Ihrer Patientinnen einsetzen.
Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
Erfahren Sie mehr zur Epilepsietherapie in der Schwangerschaft, zu fokalen Epilepsien, zur Epilepsiechirurgie sowie zu Enzephalopathien im Kindesalter.
Erfahren Sie hier, wie Kombinationstherapien ausgewählt werden und wann neuere Anfallssuppressiva bei therapierefraktärer Epilepsie infrage kommen.
Verschaffen Sie sich einen Überblick über aktuelle Behandlungsstrategien und Therapieoptionen bei Parkinson.
Erfahren Sie in diesem Video, wann die Fahrtauglichkeit bei Epilepsie eingeschränkt ist und welche Regelungen für die verschiedenen Führerscheinklassen gelten.
Wie kann eine ketogene Diät die Behandlung der Epilepsie unterstützen? Jetzt informieren!
Welche frauenspezifischen Risikofaktoren die Wahrscheinlichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zusätzlich erhöhen, erfahren Sie in diesem E-Learning.
Erfahren Sie, wie ein heilsames Gespräch gelingt und durch empathische Diagnosevermittlung und aktive Beziehungsgestaltung zum ersten Behandlungsschritt werden kann.
Diese modulare Fortbildung vermittelt Ihnen praxisrelevantes Wissen zur aktuellen Risikoeinteilung und Behandlung des Endometriumkarzinoms. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Immuntherapie.
Dr. Martin Klutmann vermittelt praxisnah Diagnostik und leitlinienbasierte Therapie der chronischen Herzinsuffizienz mit Fokus auf die Hausarztpraxis.
PD Dr. Bianca Raffaelli ordnet die Migränetherapie in Schwangerschaft und Stillzeit praxisnah ein – von Akuttherapie bis CGRP-Therapien.
Dr. Jörg Simon vermittelt einen fundierten Überblick zur modernen Typ-2-Diabetestherapie – von Leitlinien bis kardiovaskulären und renalen Endpunkten.
Neuro-Highlights 2025 bietet mit führenden Neurologie-Experten einen kompakten Überblick über aktuelle Studien und neue Ansätze für die Praxis.
Dr. Dierk Heimann beleuchtet die Bedeutung von entzündlichen Prozessen bei Typ-2-Diabetes sowie aktuelle Daten zu Diagnose- und Therapieoptionen.
Der Experte Jörg Hohmann beleuchtet wichtige aktuelle Rechtsgrundlagen für den rechtssicheren Einsatz von KI in der ärztlichen Praxis.
Prof. Dr. Ingo Eitel klärt über die Hintergründe von Versorgungslücken in der Herzinsuffizienz-Therapie auf und stellt praxisnahe Strategien für den klinischen Alltag vor.
Diese CME-zertifizierte Online-Fortbildung für Ärzte/Ärztinnen mit Interesse an Onkologie besteht aus einer Abfolge von Impulsvorträgen, die in der Expertenrunde ausführlich diskutiert werden.
Prof. Dr. Martin Busch und Dr. Claudia Schinköthe informieren praxisnah über die aktuelle Datenlage zum Einsatz von SGLT2-Inhibitoren im Alter.
Diese CME behandelt identifizierte Einflussfaktoren auf die Therapietreue beim Mammakarzinom und gibt praktische Tipps und Hinweise zur Verbesserung der Adhärenz.
Eisen ist ein essenzielles Spurenelement. Eine adäquate Eisenverfügbarkeit ist auch für die Knochengesundheit von entscheidender Bedeutung.
Prof. Dr. Christoph Sarrazin informiert über metabolische Lebererkrankungen und ihre Folgen und klärt auf, wie Risikopatient:innen frühzeitig erkannt werden.
Infektionsschutz beim multiplen Myelom: Prof. Dr. Rieger erläutert Impfstrategien, den Einsatz von Tot- vs. Lebendimpfstoffen sowie Konzepte wie Koadministration und Kokonschutz.