In vier Webinaren erläutern Expert*innen anhand interaktiver Falldiskussionen aktuelle Therapiemöglichkeiten beim Multiplen Myelom ab dem ersten Rezidiv. Im Fokus stehen BCMA-gerichtete Therapien, einschließlich BLENREP.
Im zweiten Webinar der Serie „Dots – Connecting minds. Inspring change“ zur Behandlung des Multiplen Myeloms (MM) ab dem 1. Rezidiv berichten die Hämatoonkolog:innen PD Dr. Boquoi und Prof. Dr. Theurich, welche Patient:innengruppen im ersten Rezidiv besonders von einer BCMA-gerichteten Therapie profitieren können. Im Vordergrund steht der Vorteil für Patientensubgruppen mit Hochrisikozytogenetik oder Komorbiditäten wie Niereninsuffizienz.
Die Expert*innen geben Einblicke in aktuelle Studiendaten und deren Bedeutung für Therapieentscheidungen, sowie in das Sicherheitsmanagement bei BCMA-gerichteten Behandlungsansätzen wie BLENREP.
Freuen Sie sich auf eine kompakte und gleichzeitig tiefgehende Diskussion mit hoher Relevanz für den klinischen Behandlungsalltag.
Blenrep Pflichtangaben
Blenrep Fachinformationen
PM-DE-BLM-WCNT-260013 (03/2026)
Im Mittelpunkt steht der Vergleich BCMA-gerichteter ADC-Therapien vs. bispezifische Antikörper. Mit Fokus auf: Patientenauswahl, Logistik und Sicherheitsmanagement.
BCMA-gerichtete Therapien revolutionieren die Behandlung des Multiplen Myeloms.<sup>1</sup> Erfahren Sie mehr über den Einsatz von ADC-basierten Therapien in der klinischen Praxis.
Welche Faktoren beeinflussen die Therapiewahl im 1. Rezidiv des Multiplen Myeloms? Im Fokus steht der Vergleich BCMA- vs. CD38-gerichteter Behandlungsansätze.
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Seit der Zulassung der Checkpoint-Inhibitoren befindet sich die Therapie des NSCLC im Wandel. Sie haben eine weitere, effektive Option zur Behandlung Ihrer Patienten erhalten - die der Immunonkologie.
Am 28.04.2017 hat OPDIVO® (Nivolumab) die Zulassung zur Therapie des Plattenepithel- karzinoms des Kopf-Hals-Bereichs bekommen. Hier erhalten Sie einen schnellen Zugang zu den für Sie relevanten Daten.
Sie sind eingeladen zum Webinar „PD-L1-Expression als Biomarker? Therapeut und Pathologe im Dialog“ aus der Reihe „Die NSCLC-Therapie im Wandel“.