• Adipositas - Zahl der Patienten in NRW hat sich verdoppelt

    Die Zahl der unter Fettleibigkeit leidenden Patienten in NRW-Krankenhäusern hat sich in einem Zeitraum von fünf Jahren nahezu verdoppelt. Im Jahr 2016 wurden 5149 Menschen mit Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen registriert, die wegen der Adipositas stationär behandelt wurden

  • Leberschaden bei Diabetes-Patienten: besser erkennbar mit neuem Labormarker?

    Ist Ihnen die Posterausstellung beim diesjährigen Diabetes Kongress entgangen? Dann lohnt sich ein Klick in die Kongressberichterstattung von esanum. Etwa zum Thema Leberschaden.

  • DDG begrüßt Präventionsforderungen und Sicherstellung der Diabetologie

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die präventionspolitischen Forderungen des 121. Deutschen Ärztetages. Hierzu gehören insbesondere gesetzgeberische Maßnahmen wie eine Zuckerabgabe und Lebensmittelkennzeichnung, um den Verzehr ungesunder Lebensmittel vor allem bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren.

  • Diabetisches Fuß-Syndrom: das Drama geht weiter

    Das diabetische Fuß-Syndrom (DFS) ist und bleibt ein Hot Topic. Durch die demografische Entwicklung nehmen Erkrankungen an Typ-2-Diabetes stetig zu. Neue Ansätze in der Wundversorgung geben jedoch Hoffnung auf ein Leben ohne Amputationen.

  • Lebererkrankungen als Komorbidität bei Typ-2-Diabetes: Neuer Labormarker könnte diagnostische Lücke schließen

    Dipl. Chemiker PD Dr. rer. nat. Bernd Stratmann führt durch das Poster "Liver status in a represenative cohort of Type 2 Diabetes mellitus patients determined by ccK18".

  • Effektivität von Semaglutid in der Behandlung von Diabetespatienten

    Der Internist Prof. Dr. med. Stephan Jacob hat ein großes Interesse am Diabetes- und kardiovaskulären Risiko-Management. Auf dem Kongress stellte er ein Poster aus der großen kardiovaskulären Endpunktstudie SUSTAIN-6 vor.

  • Pro oder Contra Low-Carb - Was ist die richtige Diät für Diabetes-Patienten?

    Ernährung ist für Diabetes-Patienten naturgemäß ein zentrales Thema – und kein ganz einfaches. Selbst Experten und Ärzte sind in diesem Punkt nicht immer ganz sicher – und auch nicht immer einer Meinung.

  • Schwere Hypoglykämien reduzieren

    Prof. Dr. Stephan Jacob, Villingen Schwenningen, erläutert im esanum-Interview die Risiken für schwere Hypoglykämien und ihre Anzeichen, sowie die Wirksamkeit von Liraglutid in der LEADER-Studie, an der er maßgeblich beteiligt ist.

  • Neue S2k-Leitlinie zu Diabetes mellitus im Alter

    Alexander Friedl, Klinikum Stuttgart, sprach bei der Vorstellung der neuen S2k-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Alter auf dem Diabetes-Kongress über den Sinn von oralen Antidiabetika bei älteren Menschen.

  • Herzinfarkt: Diabetiker sind Hochrisikopatienten

    Der Diabetes Kongress 2018 beschäftigte sich ausführlich mit Komorbiditäten der Diabetespatienten. So ging es auch um das erhöhte kardiovaskuläre Risiko dieser Patienten. Prof. Dr. Ulrich Julius, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, erläutert im Interview die Faktoren, die Diabetiker zu Hochrisikopatienten machen.

  • Steigende Lebenserwartung, mehr Patienten: Neue Leitlinie Diabetes reagiert auf veränderte Anforderungen

    Sieben Fachgesellschaften haben an der neuen konsensbasierten Leitlinie Diabetes im Alter zusammen gearbeitet. Herausgekommen sind nützliche Handlungsempfehlungen für alle älteren Patientengruppen.

  • INPUT: Weltweit erstes Schulungsprogramm für Insulinpumpentherapie

    Prof. Dr. Bernhard Kulzer, Diabeteszentrum Mergentheim, stellt auf dem Diabetes-Kongress das weltweit erste evaluierte Schulungsprogramm INPUT für die Insulinpumpen-Therapie vor.

  • Neue Diabetes-Bewegung will mehr Aufmerksamkeit für die Erkrankung

    Nicole Mattig-Fabian, Geschäftsführerin der Deutschen Diabetes-Hilfe, erläutert im esanum-Interview Ziele und Wege der gerade ins Leben gerufenen Diabetes-Bewegung.

  • Tipps für die kulturspezifische Ernährungsberatung

    Im Interview spricht Frau Dr. Laupert-Deick über Ernährungsgewohnheiten, Diabetes und Hilfsmittel in der Ernährungsberatung. Die Ernährungsberaterin arbeitet seit über 20 Jahren in eigener Praxis und ist u.a. an der Konzeption von Arbeitsmaterialien für das Bundeszentrum für Ernährung beteiligt, die auch in der kulturspezifischen Ernährungsberatung Verwendung finden.

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