• Ältere profitieren vom Schutz durch Statine

    Auch Menschen über 75 Jahre profitieren von der Einnahme eines Cholesterin-Senkers und schützen sich damit vor Herzinfarkt und Schlaganfall. Da die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Alter steigt, könnte der Nutzen bei ihnen sogar größer sein als bei jüngeren Menschen.

  • Sind Frauen bei Herzinfarkt-Symptomen zu zögerlich?

    Nach einem Herzinfarkt muss es schnell gehen. Dabei werden Männer oft schneller behandelt als Frauen. Woran liegt das?

  • Erste onkologische Leitlinien in der App

    Erste S3-Leitlinien des Leitlinienprogramms Onkologie sind nun auch als App nutzbar. Damit werden die Leitlinien auf mobilen Endgeräten abrufbar und können sowohl über iPhones als auch über Android-Smartphones genutzt werden. Derzeit sind zwölf Leitlinien verfügbar; weitere sind in Arbeit.

  • Londoner Patient möglicherweise von HIV geheilt

    Bei einem vormals HIV-positiven Patienten sind 34 Monate nach einer speziellen Stammzelltransplantation keine Viren mehr nachweisbar. Das berichten Mediziner des University College London im Fachblatt Nature.

  • Artenvielfalt steigt: Zumindest bei den Mücken

    Nach der Asiatischen Tigermücke und der Asiatischen Buschmücke wird nun eine dritte exotische Mückenart in Deutschland heimisch. Aedes koreicus hat in der Nähe von Wiesbaden erfolgreich eine erste Population gegründet.

  • KI sagt Transplantationsrisiken voraus

    Wenn eine konventionelle Behandlung von Leukämien oder Lymphomen keinen ausreichenden Erfolg bringt, ist die Transplantation von Knochenmark- oder Blutstammzellen zumeist die einzige Chance auf Heilung. Ein Großteil der Patienten stirbt bisher leider trotz Transplantation. KI könnte helfen, Risiken abzuschätzen.

  • Leitlinien-Update: Synovitis bei Hämophilie

    Beim Muskuloskelettalen Arbeitskreis Hämophilie kamen die Koryphäen des Fachgebiets zusammen, um für die Leitlinie "Synovitis bei Hämophilie" herauszuarbeiten, wie man der chronischen Synovitis erfolgreich vorbeugt und dafür sorgt, dass die Patienten frühzeitig versorgt werden. Für die zur Prävention notwendige Prophylaxe ist vor allem die Bestimmung des Talspiegels, sowie die Patientenadhärenz relevant.

  • Cyberchondrie: Wenn Online offline Symptome macht

    Das Internet als Informationsquelle mehr oder minder verlässlicher Medizininformationen erfreut sich großer Beliebtheit, schließlich hat das World Wide Web 24 h am Tag Sprechstunde. Doch immer mehr PatientInnen entwickeln Ängste bis hin zur Hypochondrie, oder etwas passender als "Cyberchondrie" bezeichnet.

  • Atlas der alternden Lunge erschienen

    Mit zunehmendem Alter geht die Lungenfunktion zurück und die Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen nimmt zu. Um diese Effekte im Detail zu verstehen, haben ForscherInnen den Alterungsprozess der Lunge auf Ebene einzelner Zellen untersucht und ausgewertet. Nun stellten sie ihren "Atlas der alternden Lunge" offiziell vor.

  • NO zu Feinstaub: Besser Fakten statt Glaube

    Die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V. (GPA) distanzierte sich von der Stellungnahme zur Gesundheitsgefahr durch umweltbedingte Luftverschmutzung, insbesondere Feinstaub und Stickoxide (NOx), die durch Prof. Dr. med. Köhler und 112 Lungenfachärzte zuvor veröffentlicht wurde.

  • Hypoglykämie-Risiko durch antivirale Medikamente

    Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft mahnt derzeit zur Vorsicht beim Einsatz von antiviral wirksamen Medikamenten zur Behandlung einer Hepatitis C bei Diabetes mellitus. Es bestehe ein erhöhtes Risiko für Hypoglykämien.

  • Jede Blutung ist wichtig

    In der Nachmittagssession "Haemophilia adults" auf dem diesjährigen GTH wurden Ergebnisse aus der randomisierten Prophylaxe-Phase-III-PROPEL Studie präsentiert.

  • Thüringen ändert Regeln für Notdienste

    Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel gelten in Thüringen künftig andere Regelungen für den Bereitschaftsdienst der niedergelassenen Ärzte. Krankenhausärzte, die auch ambulant Patienten behandeln, werden dafür nicht mehr eingesetzt, wie die Kassenärztliche Vereinigung (KV) auf Anfrage mitteilte.

  • Firmen hoffen auf großes Geschäft mit Cannabis auf Rezept

    Seit zwei Jahren können Patienten in Deutschland Cannabis auf Rezept bekommen. Seither steigt die Nachfrage rasant. Während medizinische Fragen offen bleiben, hoffen ausländische Firmen auf das große Geschäft. Nun will auch Israel mitmischen.

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