• POP statt KOK: stillende Frauen rechtzeitig beraten

    Stillen schützt bekanntlich nicht sicher vor einer erneuten Schwangerschaft, die „Stillpille“ mit Desogestrel schon – eine rechtzeitige Aufklärung in der gynäkologischen Praxis vorausgesetzt.

  • Hohe Zufriedenheit mit Desogestrel-Minipille

    Eine aktuelle Anwenderinnen-Befragung zur östrogenfreien Kontrazeption mit Desogestrel Aristo<sup>®</sup> spricht für sich: Rund 90 % der Befragten gaben an, (sehr) zufrieden mit dieser zu sein.

  • Pille und Suizidalität: keine Belege für Kausalzusammenhang

    Noch immer findet sich in Beipackzetteln und Fachinformationen hormoneller Kontrazeptiva ein Warnhinweis auf ein m&ouml;gliches Suizidrisiko. Ein kausaler Zusammenhang ist jedoch bis heute nichtnachgewiesen. R&uuml;ckblick auf eine langj&auml;hrige Debatte.

  • Dienogest als leitliniengerechte Erstlinientherapie

    Unter den Gestagenen nimmt Dienogest in der deutschen Leitlinie &bdquo;Diagnostik und Therapie der Endometriose&ldquo; eine besondere Stellung ein: Es wird als einziges hormonelles Arzneimittel zur Erstlinientherapie empfohlen.

  • Neue Zweifachformel gegen Scheidentrockenheit

    Vor allem in den Wechseljahren leiden viele Frauen unter einer trockenen Vaginalschleimhaut. Doch nicht wenige scheuen vor hormonbasierten Therapien zurück. Für sie gibt es jetzt eine wirksame Alternative auf natürlicher Basis.

  • Antibiotika oder Antiseptika: Was, wann und für welche Patientin?

    In der gynäkologischen Praxis ist die bakterielle Vaginose ein häufiges Krankheitsbild, das oft mit hohem Leidensdruck für die Betroffenen verbunden ist. Um chronisch-rezidivierende Verläufe zu vermeiden, sollte eine optimale Erstlinientherapie erfolgen.

  • Wann ein Vitamin-D-Status und eine Supplementierung sinnvoll sind

    Vitamin D hat in der Gynäkologie eine besondere Bedeutung. Das liegt daran, dass Frauen in verschiedenen Lebensabschnitten einen höheren Bedarf an dem lebensnotwendigen Mikronährstoff haben und daher leicht von einer Unterversorgung bedroht sein können.

  • Was hat das Mikrobiom mit der Gynäkologie zu tun?

    Billionen Bakterien, Viren, Pilze und Protozoen tummeln sich im menschlichen Körper. Nach und nach wird die Bedeutung dieses einzigartigen Ökosystems weit über die Verdauungsprozesse hinaus bekannt – auch für die Gynäkologie.

  • Apps auf Rezept in der Gynäkologie

    Eine App wie ein Medikament auf Rezept verordnen? Für viele Gynäkologinnen und Gynäkologen ist das noch Neuland. Hier finden Sie alles, was Sie zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs) wissen müssen – inklusive zweier Praxisbeispiele.

  • Gestagen-Monopräparate in der Stillzeit geeignet

    Bei der Verwendung hormoneller Kontrazeptiva während der Stillzeit besteht oft große Unsicherheit. Während von Kombinationspräparaten eher abgeraten wird, können reine Gestagene in der Stillzeit empfohlen werden. Doch die Datenlage ist begrenzt. Ein systematisches Review gibt Aufschluss.

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