| Kursbeschreibung:
In den letzten Jahrzehnten haben sich die Behandlungsziele in der Therapie der Multiplen Sklerose deutlich verändert. Während Anfang der 1980er Jahre noch die symptomatische Behandlung im Vordergrund stand, liegt mittlerweile der Fokus darauf, die Krankheitsprogression zum Stillstand zu bringen. Dabei spielen die in den letzen Jahren neu entwickelten Therapieen eine entscheidende Rolle.
In diesem CME-Kurs geht Herr Prof. Dr. Dr. Sven Meuth exemplarisch auf einige Vertreter dieser neueren Substanzen ein und stellt aktuellste Studienergebnisse zu Dimethylfumarat, Peginterferon beta-1a, Daclizumab, Natalizumab und Fingolimod vor.
Wichtig: Halten Sie Ihre 15-stellige EFN-Nummer bereit. Diese ist erforderlich, um Ihnen Ihr Teilnahmebescheinigungszertifikat ausstellen zu können.
*Bei mind. 7 von 10 richtig beantworteten Fragen.
Ein renommiertes Expertenteam fasst die wichtigsten diabetologischen Erkenntnisse der EASD-Jahrestagung zusammen und ordnet die Bedeutung für die tägliche Praxis ein.
Positive Effekte der antiinflammatorischen Behandlung akuter HNO-Erkrankungen und Otitis Media mit 1,8-Cineol – von der Wissenschaft in die Praxis
Normale Entzündungswerte schließen ein RZA-Rezidiv nicht immer aus. Ordnen Sie Symptome, Labor und Bildgebung für die Verlaufskontrolle gemeinsam ein.
Eine passende Prophylaxe muss medizinisch begründet und nachvollziehbar dokumentiert sein. Lernen Sie, Verordnungsentscheidungen belastbar abzusichern.
Wie sprechen Sie über eine lang wirksame Therapie, ohne Druck aufzubauen? Ordnen Sie Patiententypen, Sorgen und gemeinsame Entscheidungswege ein.
Ein ehemals Betroffener beschreibt, was ihm während Psychose und Behandlung gefehlt hat. Gewinnen Sie konkrete Impulse für Kommunikation und Vertrauen.
Wer muss getestet, isoliert oder stationär behandelt werden? Zwei Experten verbinden gastroenterologische und infektiologische Perspektiven.
Ein Rückfall ist nicht automatisch Wirkverlust. Analysieren Sie Adhärenz, Nebenwirkungen und Behandlungszweifel und ordnen Sie Depotoptionen ein.
Wie erklären Sie Behandlungsrisiken, wenn die Erkrankung noch wenig aktiv erscheint? Das authentische Gespräch zeigt patientenzentrierte Kommunikation.
Aktuelle Therapie-Innovationen zu wichtigen hepatologischen Krankheitsbildern werden in Impulsreferaten präsentiert und gemeinsam mit den Teilnehmer*innen diskutiert.
Harnstein-Rezidive: unvermeidlich oder vermeidbar? Ein kompakter Leitfaden, wie eine leitlinienkonforme Harnstein-Rezidivprophylaxe gelingen kann.
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Wechseljahresbeschwerden wie vasomotorische Symptome (VMS), Schlafstörungen und Co. erfordern ein gezieltes Management. Erfahren Sie hier, worauf es ankommt.
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In diesem Video erfahren Sie, welche Besonderheiten bei der Behandlung akut symptomatischer epileptischer Anfälle im Rahmen einer Autoimmun-Encephalitis zu beachten sind.
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Erfahren Sie, wie ein heilsames Gespräch gelingt und durch empathische Diagnosevermittlung und aktive Beziehungsgestaltung zum ersten Behandlungsschritt werden kann.
Diese modulare Fortbildung vermittelt Ihnen praxisrelevantes Wissen zur aktuellen Risikoeinteilung und Behandlung des Endometriumkarzinoms. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Immuntherapie.
Dr. Martin Klutmann vermittelt praxisnah Diagnostik und leitlinienbasierte Therapie der chronischen Herzinsuffizienz mit Fokus auf die Hausarztpraxis.
PD Dr. Bianca Raffaelli ordnet die Migränetherapie in Schwangerschaft und Stillzeit praxisnah ein – von Akuttherapie bis CGRP-Therapien.
Dr. Jörg Simon vermittelt einen fundierten Überblick zur modernen Typ-2-Diabetestherapie – von Leitlinien bis kardiovaskulären und renalen Endpunkten.