• Ärzte sollen für Kassenpatienten ab 2019 mehr Geld bekommen

    Die Kassenärzte in Deutschland sollen im nächsten Jahr mehr Geld für die Versorgung der gesetzlich Versicherten bekommen. GKV und die KBV einigten sich auf Elemente für einen Anstieg der Honorare für 2019.

  • Nach Messerattacke in Offenburg: Bald Alarmknöpfe in Arztpraxen?

    Ein Mann stürmt morgens in eine Praxis in Offenburg, tötet den Arzt und verletzt dessen Mitarbeiterin. Das Motiv ist noch unklar. Rufe nach Konsequenzen werden aber bereits laut.

  • Ein erfülltes Leben für Hochbetagte

    Was bedeutet erfolgreiches Altern für sehr alte Menschen? Keine Altersgruppe wächst so stark wie die der Hochbetagten. Was für diese Menschen ein erfülltes Leben ausmacht und wie Ärzte und Pflegekräfte dazu beitragen können, davon berichtet Professorin Dr. Daniela Jopp.

  • Deutscher Hausärzteverband fordert deutlich bessere Bezahlung von Hausbesuchen

    Anlässlich der gestern gestarteten Honorarverhandlungen zwischen KBV und dem Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen fordert der Deutsche Hausärzteverband spürbare Investitionen in die hausärztliche Versorgung.

  • Keine punktuellen Gehaltserhöhungen für Amtsärzte

    Ein Job in einem Berliner Gesundheitsamt gilt bei vielen Fachärzten als wenig attraktiv. Es ist schwer, neue Leute zu finden. Nun läuft ein Vorschlag des Senats zur Verbesserung der Lage ins Leere.

  • Vogtland umwirbt Studierende der Medizin mit umfangreichem Programm

    Laut einer aktuellen Statistik der Kassenärztlichen Vereinigung sind in Sachsen 255 Hausarztstellen frei. Im Vogtland hoffen fünf Kommunen, mit einer Sommerakademie junge Medizinstudenten für die Region zu begeistern. Bisher ist die Resonanz überschaubar.

  • Für Hausärzte ist jeder Tag ein Krimi

    Prof. Dr. Birgitta Weltermann übernimmt die Leitung des Instituts für Hausarztmedizin der Universität Bonn. Dabei legt sie besonderen Wert auf eine gute Lehre, um angehende Mediziner für den Beruf Hausarzt zu begeistern.

  • Zusammenspiel von Haus- und Facharzt beeinflusst Behandlungsverlauf

    Das Zi hat im aktuellen Versorgungsatlas die Kooperation zwischen Haus- und Facharzt bei der Behandlung von zwei weit verbreiteten Erkrankungen untersucht. Demnach kommt Hausärzten bei der Diagnosestellung eine entscheidende Rolle zu, die den Therapievorlauf messbar beeinflussen.

  • Landarztmangel im Osten Deutschlands besonders spürbar

    Hausärzte sind vor allem in ländlichen Regionen selten. Händeringend sucht man nach Nachwuchs. Denn mit ihm steht und fällt die Entscheidung, ob die ostdeutsche Provinz auch künftig lebenswert bleibt.

  • Chef der Kassenärzte Gassen: Patienten sollen für Notaufnahme Eintritt zahlen

    Wer sich schlecht fühlt oder Schmerzen hat, sucht oft Hilfe in der Notaufnahme der Krankenhäuser. Um überflüssige Besuche dort zu verhindern, will der Chef der Kassenärzte notfalls eine Gebühr von den Patienten verlangen.

  • DGIM verstärkt Zusammenarbeit mit Hausärzten

    Mit ihrer neuen Arbeitsgruppe "Hausärztliche Internisten" setzt die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) für sie ein klares Zeichen: Auch Niedergelassene finden in der Fachgesellschaft Interessenvertretung und Förderung.

  • Herausforderung Praxisübergabe: "Viele Kollegen müssen sich nicht wundern, keinen Nachfolger zu finden"

    Das Finden eines Nachfolgers für die eigene Praxis kann insbesondere für Ärzte in ländlichen Gegenden kompliziert sein. Jüngere Mediziner zieht es in die Städte. Häufig sind zudem umfangreiche Renovierungen an den Praxisräumen notwendig. Der Zustand zahlreicher Praxen ist verbesserungswürdig. In überversorgten Gebieten muss ein Zulassungsausschuss bewerten, ob eine Praxis nachbesetzt wird.

  • Förderprogramme: Niederlassung auf dem Land

    Allgemeinmediziner und andere Fachärzte der Basisversorgung dürfen eine finanzielle Förderung erwarten, wenn sie sich in einer (drohend) unterversorgten Region niederlassen.

  • Die richtige Dosis: Wenn weniger mehr ist

    Eine neue klinische Studie zeigte unlängst, dass Abirateron, wenn es zusammen mit einem fettarmen Frühstück verabreicht wird, auch bei geringerer Dosierung noch wirksam ist. Hat die Anweisung, Abirateron auf nüchternen Magen zu nehmen, somit bald ausgedient?

  • Erhöhtes Risiko für Gestationsdiabetes

    Der Gestationsdiabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in der Schwangerschaft und bedroht sowohl die Gesundheit der Mutter als auch des Kindes. Ein möglicher Risikofaktor könnte eine besonders frühe Menarche sein, wie die Ergebnisse einer Metaanalyse aus China jetzt nahelegen.

  • Metabolisches Syndrom – ein multifaktorielles Krankheitsgeschehen

    Bluthochdruck, abdominelle Fettleibigkeit, Mikroalbuminurie, Dyslipidämie, Hyperurkämie, obstruktive Schlaf-Apnoe oder Insulinresistenz sind charakteristisch für das Metabolische Syndrom. Doch wir müssen weg von den isolierten Risikofaktoren, sagt Prof. Dr. Stefan Jakob beim Internistenkongress in Mannheim.

  • Adipositas und die Rolle der plastischen Chirurgie

    Zum Thema "Aktuelle Entwicklungen in der (post)bariatrischen Chirurgie" sprach auf dem 135. Kongress der DGCH Prof. Dr. Dr. Adrian Dragu vom Universitätsklinikum Dresden über eine bessere Integration der plastischen Chirurgie in die Behandlungskonzepte der Adipositas.

  • Eiweiß, Geriatrie und das richtige Ernährungsmanagement

    Im klinischen Symposium "Wie viel Eiweiß braucht der Mensch?" sprach Professor Dr. Jürgen Bauer über die ideale Menge an Eiweiß, die ältere Menschen täglich zu sich nehmen sollten und andere damit zusammenhängende Herausforderungen.

  • Kardiovaskuläre Prävention in der Hausarzt-Praxis

    An einem Herz-Kreislauf-Leiden stirbt fast jeder zweite Mensch in Deutschland. Da die Risikofaktoren Rauchen, Bewegungsmangel, Übergewicht, erhöhter Cholesterin-Spiegel, Diabetes und Bluthochdruck beeinflussbar sind, kommt Prävention hier eine Schlüsselrolle zu.

  • Streitfall Methadon und andere Herausforderungen bei schweren palliativmedizinischen Fällen

    In der Sitzung "Palliativmedizinische Fallbeispiele" berichteten Dr. Silvia Maurer und Dr. Norbert Schürmann über die nicht alltäglichen Problemfälle, die eine Herausforderung für jedes Palliativteam darstellen.

  • Über die Renaissance des intrinsischen Systems

    Ultimatives Ziel der Antikoagulation ist es, das Thromboserisiko zu verringern ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen. Unter den NOACs gibt es zwar weniger intrakranielle Blutungen, dennoch liegen die jährlichen Major-Bleeding-Raten bei Patienten mit Vorhofflimmern noch immer bei 2 bis 3%.

  • Von-Willebrand-Faktor: mehr als Träger von Faktor VIII

    Der Von-Willebrand-Faktor ist ein Trägerprotein des Blutgerinnungsfaktors VIII und fängt Thrombozyten an Stellen mit Gefäßschäden ein. Seine Größe und Funktion werden dabei durch die Metalloproteinase ADAMTS13 reguliert. Ein ADAMTS13-Mangel kann zur lebensbedrohlichen Erkrankung thrombotische thrombozytopenische Purpura führen.

  • Genügt eine Stuhlprobe für die Diagnose "Morbus Crohn"?

    Einer internationalen Forschungsgruppe um Victoria Pascal von der Abteilung für Gastroenterologie am Vall d'Hebron Forschungsinstitut in Barcelona ist es gelungen, Patienten mit Morbus Crohn (Crohn's disease, CD) alleine aufgrund von Stuhlproben zu identifizieren.

  • Ultraschall-Screening für Männer über 65 Jahre ab sofort Kassenleistung

    Seit Beginn des Jahres haben gesetzlich krankenversicherte Männer ab 65 Jahren Anspruch auf ein einmaliges Ultraschall-Screening zur Früherkennung von Bauchaortenaneurysmen. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. begrüßt diese Entscheidung.

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