• Komplette Remission des Typ-2-Diabetes in vielen Fällen möglich?

    Die Diagnose "Typ-2-Diabetes" muss offensichtlich nicht schicksalsmäßig hingenommen werden. Laut Ergebnissen einer Studie aus Schottland lässt sich das Rad durch eine massive Gewichtsabnahme in vielen Fällen noch einmal zurückdrehen und eine komplette Remission ohne antidiabetische Medikamente erzielen.

  • Nebenwirkungen der PPI-Dauertherapie: kein Grund für Alarmismus

    Protonenpumpenhemmer (PPI) gehören zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten in der Gastroenterologie. In der letzten Zeit mehren sich jedoch Berichte zu teilweise schwerwiegenden Nebenwirkungen bei langfristiger Gabe der Präparate.

  • Schützen Methotrexat & Co. Rheumapatienten vor Demenz?

    Können konventionelle Rheuma-Medikamente das Risiko einer Demenzerkrankung bei Patienten mit rheumatoider Arthritis halbieren? Daten einer großen Kohortenstudie deuten darauf hin und bescheinigen insbesondere Methotrexat ein ausgeprägtes protektives Potenzial.

  • Parkinson: Hauttest ermöglicht frühe Diagnose

    Wissenschaftlern ist es gelungen, mittels einer minimalinvasiven Hautbiopsie die Parkinson-Erkrankung nachzuweisen – und zwar Jahre bevor der Patient sichtbar daran erkrankt. Ein möglicher Meilenstein in der Diagnostik und vor allem auch im Hinblick auf die präsymptomatische Parkinson-Therapie.

  • Erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes auch durch süßstoffhaltige Getränke

    Auch kalorienfreie Getränke mit künstlichen Süßstoffen treiben das Diabetes-Risiko in die Höhe, wie eine prospektive Studie im Rahmen der Women’s Health Initiative gezeigt hat.

  • Gastrointestinales Blutungsrisiko bei Gerinnungshemmern: Apixaban am sichersten

    Im Vergleich zeigt Apixaban ein deutlich geringeres Risiko von gastrointestinalen Blutungen in allen Altersgruppen ab 65 Jahren.

  • Methotrexat bei früher rheumatoider Arthritis: höhere Dosierungen der Low-Dose-Therapie nicht überlegen?

    Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass höhere MTX-Dosierungen bei Patienten mit kürzlich diagnostizierter RA zumindest in den ersten Monaten nach Therapiebeginn mit keinem besseren klinischen Outcome assoziiert sind als niedrigere Dosierungen.

  • Vitamine B6 und B12 erhöhen Risiko für Lungenkrebs bei Männern

    Vitaminzusätze sind auch in Deutschland weit verbreitet. Eine US-amerikanische Studie zeigte nun jedoch, dass gerade die Vitamine B6 und B12 als Einzelsupplemente für Männer sogar gefährlich sein können, indem sie das Lungenkrebsrisiko signifikant steigern.

  • Koronarstenting bei stabiler KHK: keine Vorteile gegenüber Placebo?

    Perkutane koronare Interventionen (PCI) spielen eine Hauptrolle in der Kardiologie, sind sie doch der Goldstandard zur Therapie von verengten Herzkranzgefäßen. Nun bekommt das Image der hochgelobten Stents einen kleinen Kratzer.

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