• Gemeinsam rechnen ohne Datenaustausch

    WissenschaftlerInnen aus München und Berlin haben erstmals gemeinsam Patientendaten ausgewertet, ohne diese dafür physisch austauschen zu müssen. Das als "Secure Multiparty Computation“ bekannte Verfahren wurde von WissenschaftlerInnen an der Technischen Universität München programmiert.

  • Mehr psychische Erkrankungen durch prekäre Arbeitsbedingungen an Universitäten

    Viele empfinden den Hochschulbetrieb als Hamsterrad. Leistungsdruck, Prüfungsangst und immer wieder nur befristete Arbeitsverträge für wissenschaftliche Mitarbeiter können die Seele krank machen.

  • Ein Pflaster für das kranke Herz

    Ein überlebter Herzinfarkt stresst das Herz und führt zu Schädigungen am Herzmuskel. In Zukunft könnten ÄrztInnen darauf mithilfe eines Pflasters fürs Herz reagieren. Wir erklären Ihnen, was hinter der neuen Methode steckt und weshalb sie sogar die Stammzelltherapie unnötig machen könnte.

  • Jetzt neu: Mikroskopieren in 3D

    Seitdem Antoni van Leeuwenhoek das Mikroskop erfunden hatte, ist bereits einige Zeit vergangen. Dass die Mikroskopie aber noch immer zu überraschen weiß, zeigt eine neue Arbeit: Eine spezielle Auffächerung von Laserstrahlen erlaubt es nämlich, 3D-Bilder mit hoher Bildfrequenz zu scannen.

  • Rheumatoidarthritis: Gentests sagen Therapieansprechen voraus

    Eine frühzeitige Behandlung mit dem Immunblocker Methotrexat kann bei der rheumatoiden Arthritis die Zerstörung der Gelenke nicht immer verhindern. Ob der zusätzliche Einsatz von Biologika sinnvoll ist, könnte in Zukunft durch Gentests ermittelt werden.

  • Wund(er)heilung mit der Kraft der Nanofasern

    Die Heilung von durchtrennten Nervenbahnen erfordert heutzutage aufwändige Methoden, wie z. B. das Zusammennähen der beiden entstandenen Nervenstümpfe. Ein neuartiges Biomaterial, welches die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt, könnte diese Prozesse zukünftig deutlich vereinfachen.

  • Demenzsensible Krankenhäuser: Orientierungssysteme schaffen

    Ein Weg auf unbekanntem Terrain kann für Demenzkranke wie eine Odyssee sein. Deshalb wollen ihnen Architekten die Orientierung erleichtern - mit Farbe, Licht und klaren Linien.

  • Bundestag stellt Gegenentwurf zur doppelten Widerspruchslösung bei Organspende vor

    Es ist das gemeinsame Ziel im Bundestag, zu mehr Organspenden zu kommen. Doch was soll sich dafür ändern? Ein erstes umstrittenes Konzept liegt schon vor. Nun kommt ein Gegenentwurf auf den Tisch.

  • Osteoporose zu häufig nicht erkannt

    Im Bereich Osteoporose gibt es derzeit europaweit noch Nachholbedarf: So erhalten fast 85% der Frauen mit einem Osteoporose-bedingten Knochenbruch keine adäquate Behandlung, um das Wiederauftreten solcher Frakturen zukünftig zu verhindern.

  • Frauennotruf trifft auf erheblichen Bedarf

    "Vergewaltigung ist ein medizinischer Notfall": In Frankfurt machen Busse auf ein heikles Thema aufmerksam. Die Kampagne will Opfer ermutigen, schnellstmöglich zum Arzt zu gehen.

  • Das Prostatakarzinom liebt Zucker

    Das Ergebnis einer aktuellen retrospektiven Beobachtungsstudie an diabetischen Männern mit Prostatakarzinom deutet an, dass bei schlechter glykämischer Kontrolle vor radikaler Prostatektomie das Risiko für einen späteren Progress inklusive einer Metastasierung steigt.

  • Zeckenbissfieber, Larva Migrans, Thailand-Pilz: Dermatologische Urlaubserkrankungen

    Rund 70 Millionen Urlaubsreisen mit einer Dauer von mindestens fünf Tagen sowie etwa 88 Millionen Kurzurlaube zählte der Deutsche Tourismusverband im Jahr 2018. Auch der Fernreisemarkt boomt trotz eines leichten Rückgangs vergangenes Jahr.

  • Der Mensch als Holobiont: Das Mikrobiom als natürlicher Krebsschutzfaktor?

    Welche Rolle das Mikrobiom der Haut bei der Entstehung von Hautkrebs spielt und ob es möglicherweise als natürlicher Schutzfaktor bislang nicht genug beachtet wurde – darüber sprach Prof. Thomas C. G. Bosch aus Kiel auf der 50. DDG-Tagung in Berlin.

  • Reanimation – wie sinnvoll sind Cardiac Arrest Center?

    Bei einem Herz-Kreislaufstillstand ist, neben der schnellen Wiederbelebung vor Ort, auch die Weiterbehandlung in einer spezialisierten Klinik wesentlich für die Überlebenschancen. Sind Cardiac Arrest Zentren (CAC) deshalb der Weg in die Zukunft?

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