• Rheumatologie setzt auf interdisziplinäre Zusammenarbeit

    Hochspezialisiert arbeiten und dennoch den ganzen Menschen im Blick behalten – dieser Spagat stellt Rheumatologen vor eine besondere Herausforderung. Denn die Krankheit, die sie behandeln, ist so vielfältig und in ihrem Verlauf so unvorhersehbar wie kaum eine andere.

  • RA geht häufig mit seelischen Leiden einher

    Bei Behandlung der RA stehen Beschwerden in den Gelenken im Vordergrund. Doch oft leidet nicht nur der Körper, sondern auch die Psyche unter der entzündlichen Krankheit: Depressionen und Angststörungen treten bei RA-Patienten häufiger auf als bei körperlich gesunden Menschen.

  • Entzündliche Gelenkerkrankungen

    Senken Biologika das kardiovaskuläre Risiko von Patienten mit entzündlichen Gelenkerkrankungen? Ergebnisse einer australischen nationalen Kohortenstudie weisen darauf hin. Demnach profitieren Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA), Psoriasis-Arthritis (PsA) und ankylosierender Spondylitis (AS) gleichermaßen.

  • Verschreiben oder nicht verschreiben? JAK-Inhibitoren bei rheumatoider Arthritis

    Auch Skeptiker sind mittlerweile überzeugt von der Wirkungsweise und Sicherheit der 2017 in Deutschland erstmals zugelassenen Kinasehemmern. Da JAKi-Therapie in den USA schon seit 2012 auf dem Markt ist, gibt es mittlerweile auch gute Studiendaten.

  • Die Qual der Wahl: Welches DMARD zuerst?

    Welches DMARD sollte bei der Rheumatoiden Arthritis (RA) und der axialen Sponyloarthritis als Erstes zum Einsatz kommen? Wie am besten vorzugeht ist, stellten Experten auf dem 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie im Mannheimer Rosengarten vor.

  • Rheuma-Mimics: Spannende Fälle und was daraus wurde

    Wie ungewöhnlich sich septische Arthritiden ankündigen können, führte Prof. Dr. Gernot Keyßer aus Halle/Saale, an mehreren Fallbeispielen vor.

  • Entzündlicher versus degenerativer Rückenschmerz

    Wie sieht die Differentialdiagnose degenerativer versus entzündlicher Rückenschmerz aus? Das machte Dr. Marten Kayser, leitender Oberarzt der Rheumatologie am Städtischen Klinikum Dresden auf dem 46. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie im Rosengarten in Mannheim deutlich.

  • Neuer Konsens zur Diagnostik des Antiphospholipid-Syndroms

    ANCA-assoziierte Vaskulitis-Formen sind ausgesprochen selten. Charakteristisch sind Autoantikörper gegen zytoplasmatische Antigene der Granulocyten. Wie die moderne ANCA-Diagnostik aussieht, stellte Elena Csernok auf dem 46. DGRh-Kongress in Mannheim vor.

  • Neue S2e-Leitline zur rheumatoiden Arthritis: Was hat sich geändert?

    In der Leitlinien Plenarsitzung stand vor allem der S2e-Leitlinien Vortrag im Vordergrund. Professor Dr. med. Christoph Fiehn fasste in der Session die wichtigsten Updates seit der letzten Veröffentlichung zusammen.

  • Biologika-Behandlung: Keine bösen Überraschungen

    Langzeitdaten aus elf europäischen Registern zur Erfassung von Patienten mit rheumatoider Arthritis, die mit Biologika behandelt werden, sprechen insgesamt für einen Erfolg des Therapiezweigs.

  • Autoimmunphänomene infolge der Krebstherapie mit Checkpoint-Inhibitoren

    Checkpoint-Inhibitoren in der Krebstherapie setzen das stellgelegte Immunsystem wieder in Gang. Doch ein Immun­system, dessen Bremse gelöst wird, richtet sich oftmals auch gegen den eigenen Körper. So treten bei 70% der Patienten Autoimmunitätsphänomene auf.

  • Bei Riesenzellarteriitis eher auf Tocilizumab oder auf MTX setzen?

    Welche Firstline-Therapie der Riesenzellarteriitis ist besser: IL-6 Inhibition (Tocilizumab) oder Glukokortikoide plus MTX? Und ist die Gabe von JAK-Inhibitoren nach DMARD-Versagen bei Rheumatoider Arthritis sinnvoll?

  • Skin and Joints - Wie Dermatologen und Rheumatologen gemeinsam Fälle lösen.

    Selten hat der Austausch zwischen Derma- und Rheumatologie so viel  Spaß gemacht, wie in der Session der beiden Professoren, Kristian Reich und Frank Behrens. Die beiden Experten wussten die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit spannenden Fällen in Szene zu setzen.

  • Behandlung von Nebenerkrankungen bei Rheuma braucht fachkundiges Personal

    Rheumapatienten haben ein um bis zu 70 Prozent erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, ebenso haben sie häufiger Infektionen oder auch Depressionen. Auf dem 46. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) in Mannheim diskutieren Experten Herausforderungen und Chancen.

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