• Burnout und Suizidrisiko bei Ärzten

    Burnout und Suizid bei Ärzten lassen sich nicht als individuelle Defizite verstehen, sondern als vorhersehbare Outcomes systemischer Belastung in Ausbildung und Praxis. Was die Datenlage zeigt und was sich ändern muss.

  • Zerebrales Tumorrisiko nach Schädel-Hirn-Trauma erhöht

    Eine neue US-amerikanische Studie mit Daten von 151 Tsd. Menschen berichtet über ein deutlich erhöhtes Malignomrisiko im ZNS nach Schädel-Hirn-Trauma in der Vorgeschichte.

  • Sexualmedizin: Ärztliche Expertise im Wettbewerb mit paramedizinischer Sexuologie

    Trotz erfolgreicher ärztlicher Weiterbildung in Sexualmedizin fehlt die wirtschaftliche Anerkennung durch Abrechnungsziffern. Gleichzeitig boomt der nicht-ärztliche Markt der Sexuologie.

  • Verstärkung von Wahnvorstellungen durch soziale Medien

    Social Media verlagert zwischenmenschliche Interaktionen ins Netz – mit über zwei Milliarden Nutzern weltweit. Die psychischen Folgen dieser Entwicklung sind Gegenstand zahlreicher Forschungsarbeiten.

  • Nüchtern ins neue Jahr: Die überraschenden Effekte des „Dry January“

    Der „Dry January“ wurde 2013/2014 von „Alcohol Change UK“ initiiert und hat sich zu einer weltweiten Gesundheitsbewegung entwickelt. Studien belegen die gesundheitlichen Vorteile des temporären Alkoholverzichts.

  • Delirmanagement: Was in der Klinik wirklich wirkt

    Delirprävention und -behandlung gehören zur täglichen Herausforderung im Klinikalltag. Der Vortrag von PD Dr. Rösler zeigt, was praktisch umsetzbar ist – und was nicht hilft.

  • Typ-2-Diabetes: Demenzprävention durch GLP-1-RA?

    Eine große Kohortenstudie zeigt: Bei Personen mit Typ-2-Diabetes ist unter GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) das Risiko für Alzheimer-Demenz und andere nicht-vaskuläre Demenzen deutlich niedriger als unter Metformin.

  • Probiotika können Symptome von Kindern mit Autismus verbessern

    Probiotika bei Autismus? Was zunächst fragwürdig erscheint, hat durchaus eine plausible Erklärung: die Darm-Hirn-Achse als wichtiger Vermittler zwischen enterischem und zentralem Nervensystem.

  • Lithium in Mikrodosierung kann einer Demenz vorbeugen

    Eine hochrangige Publikation bestätigte kürzlich erneut, was sich in Studien seit Jahren abzeichnet: Eine regelmäßige, sehr niedrig dosierte Zufuhr von Lithium kann die Hirngesundheit erhalten und vor neurodegenerativen Prozessen schützen.

  • Zerbrochene Sicherheit: Warum Ängste heute dominieren

    Die Zahl der Angststörungen steigt, während soziale Kontakte abnehmen und Vertrauen in stabile Strukturen bröckelt. Psychische Belastungen rücken stärker in den Fokus.

  • Schlafgesundheit: Der Einfluss von Bildschirmen auf unseren Körper

    Smartphones und Tablets rauben Europas Jugendlichen den Schlaf – mit messbaren Folgen für Psyche, Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

  • Die Andropause: Pathophysiologie, AUA-Leitlinien und klinische Praxis

    Zwar hat sich die Sichtweise auf die Risiken und Vorteile einer Testosterontherapie gewandelt, dennoch stellt die Andropause weiterhin ein kontrovers diskutiertes Thema dar – besonders in Bezug auf Diagnostik und Behandlung.

  • Stille Nacht, harte Schicht: Burnout-Risiko in der Weihnachtszeit

    Die Weihnachtszeit bedeutet für viele im Gesundheitswesen: mehr Arbeit, weniger Personal, größere emotionale Belastung. Weihnachten ist für Kliniker oft keine Erholungspause – sondern ein Brandbeschleuniger für Burnout & Co.

  • Wie hängen Psychopharmaka-Einnahme und ALS-Risiko zusammen?

    Einige Psychopharmaka sind mit einem höheren ALS-Erkrankungsrisiko sowie einer schlechteren Prognose assoziiert, wie eine große schwedische Studie berichtet.

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