• Natürliche Resilienz bei der Alzheimer-Krankheit?

    Einige wenige Menschen bleiben geistig völlig gesund, obwohl ihr Gehirn längst schwere Alzheimer-Veränderungen aufweist. Was schützt sie? Die Antwort könnte den Weg zu einer neuen Generation von Medikamenten weisen.

  • TENS bei Fibromyalgie: weniger Schmerzen bei Bewegung

    Eine große Praxisstudie zeigt, dass TENS die Physiotherapie sinnvoll ergänzen kann – mit relevanter Wirkung auf bewegungsabhängige Schmerzen und Fatigue. Was Sie Ihren Patienten dazu raten können.

  • Gedächtnisstörung und unwillkürliche Bewegungen: Zwei Symptome, viele Fallstricke

    Ein 67-jähriger Mann entwickelt kurz nach der Pensionierung eine zunehmende Vergesslichkeit. Wiederholte kurze einseitige motorische Episoden bei sonst unauffälligen Erstuntersuchungen gestalten den diagnostischen Weg unerwartet komplex.

  • Psychische Erkrankungen auf TikTok oft falsch erklärt

    Kurze Videos zu Depression, ADHS oder Autismus erreichen auf TikTok ein Millionenpublikum. Eine Analyse deutschsprachiger Clips zeigt jedoch, dass nur rund ein Fünftel fachlich korrekt ist – viele sind stark vereinfacht oder schlicht falsch.

  • Antoniusfeuer: Die Geschichte eines Pilzes zwischen Gift und Heilmittel

    Über Jahrhunderte suchten Ausbrüche von Krämpfen, Halluzinationen und Gangrän Europa heim. Dahinter verbarg sich ein Pilz des Roggens, dessen Wirkstoffe die Medizin bis heute nutzt.

  • Hirnmetastasen und Glioblastom: Wie personalisierte Therapien die Prognose verbessern

    ZNS-Tumoren auf der ASCO 2026: Bei Hirnmetastasen setzt sich die individualisierte Therapie zunehmend durch, beim Glioblastom zeigen Immuntherapien erste vorsichtige Erfolge.

  • Flexible Dosistitration bei Schizophrenie und Bipolar-I-Störung

    Neue niedrige Wirkstärken (1 mg und 2,5 mg) ermöglichen eine präzise, kleinschrittige Aufdosierung von Aripiprazol für eine individuell angepasste Therapie bei Schizophrenie und Bipolar-I-Störung.

  • TRIDENT-Studie: Dreifachtherapie senkt Rezidivrisiko nach Hirnblutung

    Die TRIDENT-Studie zeigt, dass eine einmal täglich eingenommene niedrigdosierte Dreifachtablette erneute Schlaganfälle nach Hirnblutung deutlich reduzieren könnte. Eine einfache Strategie mit großem Potenzial?

  • Kopfschmerz und Migräne-Verdacht – bis das Blutbild alles ändert

    Aus einer vermeintlichen Migräne wird über das Wochenende eine neurologische Verschlechterung – und in der Notaufnahme sorgen die Laborbefunde für eine Überraschung. Erkennen Sie die Diagnose?

  • Yoga im Opioidentzug: Zusatztherapie mit klinischem Nutzen?

    Eine randomisierte Studie untersuchte, ob Atemübungen und Entspannungstechniken den Opioidentzug unter Buprenorphin messbar verkürzen. Die Ergebnisse überraschen.

  • Die autonome diabetische Neuropathie – ein Chamäleon mit vielen Erscheinungsformen

    Eine ADN kann sich bereits frühzeitig manifestieren und dabei verschiedene Organsysteme betreffen. Welche diagnostischen Schritte sind bei Verdacht entscheidend?

  • Diabetes im Gehirn: Warum Frauen anders erkranken und anders therapiert werden müssen

    Neuroimaging-Daten zeigen: Insulin wirkt im weiblichen Gehirn anders – mit Folgen für kardiovaskuläres Risiko, Therapieansprechen und Versorgung. Prof. Kullmann erklärt, warum Gendermedizin in der Diabetologie nicht warten kann.

  • Diabetes und Psyche: Warum jeder zweite Patient mehr braucht als gute Blutzuckerwerte

    Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.

  • Wenn der Körper spricht: Was Symptome über psychische Konflikte verraten

    Schmerz, Ohnmacht, funktionelle Symptome: Dr. Adak Pirmorady erklärt, warum der Körper oft ausdrückt, was psychisch nicht mentalisiert werden kann.

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