• Psychische Erkrankungen auf TikTok oft falsch erklärt

    Kurze Videos zu Depression, ADHS oder Autismus erreichen auf TikTok ein Millionenpublikum. Eine Analyse deutschsprachiger Clips zeigt jedoch, dass nur rund ein Fünftel fachlich korrekt ist – viele sind stark vereinfacht oder schlicht falsch.

  • Antoniusfeuer: Die Geschichte eines Pilzes zwischen Gift und Heilmittel

    Über Jahrhunderte suchten Ausbrüche von Krämpfen, Halluzinationen und Gangrän Europa heim. Dahinter verbarg sich ein Pilz des Roggens, dessen Wirkstoffe die Medizin bis heute nutzt.

  • Hirnmetastasen und Glioblastom: Wie personalisierte Therapien die Prognose verbessern

    ZNS-Tumoren auf der ASCO 2026: Bei Hirnmetastasen setzt sich die individualisierte Therapie zunehmend durch, beim Glioblastom zeigen Immuntherapien erste vorsichtige Erfolge.

  • TRIDENT-Studie: Dreifachtherapie senkt Rezidivrisiko nach Hirnblutung

    Die TRIDENT-Studie zeigt, dass eine einmal täglich eingenommene niedrigdosierte Dreifachtablette erneute Schlaganfälle nach Hirnblutung deutlich reduzieren könnte. Eine einfache Strategie mit großem Potenzial?

  • Kopfschmerz und Migräne-Verdacht – bis das Blutbild alles ändert

    Aus einer vermeintlichen Migräne wird über das Wochenende eine neurologische Verschlechterung – und in der Notaufnahme sorgen die Laborbefunde für eine Überraschung. Erkennen Sie die Diagnose?

  • Yoga im Opioidentzug: Zusatztherapie mit klinischem Nutzen?

    Eine randomisierte Studie untersuchte, ob Atemübungen und Entspannungstechniken den Opioidentzug unter Buprenorphin messbar verkürzen. Die Ergebnisse überraschen.

  • Die autonome diabetische Neuropathie – ein Chamäleon mit vielen Erscheinungsformen

    Eine ADN kann sich bereits frühzeitig manifestieren und dabei verschiedene Organsysteme betreffen. Welche diagnostischen Schritte sind bei Verdacht entscheidend?

  • Diabetes im Gehirn: Warum Frauen anders erkranken und anders therapiert werden müssen

    Neuroimaging-Daten zeigen: Insulin wirkt im weiblichen Gehirn anders – mit Folgen für kardiovaskuläres Risiko, Therapieansprechen und Versorgung. Prof. Kullmann erklärt, warum Gendermedizin in der Diabetologie nicht warten kann.

  • Diabetes und Psyche: Warum jeder zweite Patient mehr braucht als gute Blutzuckerwerte

    Im Praxisalltag bleibt für psychosoziale Themen kaum Zeit. Prof. Kulzer erklärt, welche Red Flags Diabetologen nicht übersehen dürfen, und was Resilienz wirklich leisten kann.

  • Wenn der Körper spricht: Was Symptome über psychische Konflikte verraten

    Schmerz, Ohnmacht, funktionelle Symptome: Dr. Adak Pirmorady erklärt, warum der Körper oft ausdrückt, was psychisch nicht mentalisiert werden kann.

  • Wenn der Rücken die Seele meldet: Depression in der Hausarztpraxis erkennen

    Unerklärliche Körpersymptome können auf eine Depression hinweisen. Prof. Michael Landgrebe erläutert diagnostische Hinweise, evidenzbasierte Therapieoptionen und die Grenzen der hausärztlichen Versorgung.

  • Ernährung bei MS: Können manche Ballaststoffe schaden?

    Ballaststoffe gelten als gesund, doch bei Multipler Sklerose könnte eine bestimmte Gruppe davon die Symptome sogar verschlimmern. Was eine neue kanadische Studie zeigt, könnte die Ernährungsberatung bei MS verändern.

  • Macht KI uns depressiv? Was eine große US-Studie zeigt

    Je öfter Menschen KI nutzen, desto schlechter geht es ihnen psychisch – zumindest legt das eine neue Studie nahe. Doch nicht jede Nutzungsart ist gleich problematisch. Welche Zahlen und Zusammenhänge bringt uns die neue US-Umfrage?

  • Parkinson-Therapie im Umbruch: Jenseits der Symptomkontrolle

    Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April ein Blick in die therapeutische Pipeline: von Anti-α-Synuclein-Antikörpern bis zur subkutanen Levodopa-Infusion. Stehen krankheitsmodifizierende Therapien vor dem Durchbruch?

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