• Hautkrebs durch Smartphone-App erkennen

    Fraunhofer-Forschende haben eine digitale Lösung entwickelt, die Hautkrebs-Diagnosen beschleunigt. Eine App für Smartphones fotografiert verdächtige Hautveränderungen und schickt diese an die Dermatologie-Abteilung im Krankenhaus.

  • "Gen-Antrieb" gegen Malaria-Mücken?

    Jedes Jahr infizieren sich 200 Millionen Menschen mit Malaria. 400.000 der Ärmsten der Armen sterben jährlich daran, vor allem kleine Kinder. Gentechnische Verfahren könnten hier Abhilfe schaffen.

  • DiGAs und psychische Erkrankungen: Betroffene früher erreichen?

    Immer mehr DiGAs erhalten Zulassungen als therapeutische Tools – werden aber zögerlich verschrieben. Die Veranstaltung "Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) für psychische Erkrankungen" klärt, warum viele Sorgen unbegründet sind.

  • Impfung und Digitalisierung vorantreiben

    Basierend auf den Beschlüssen der Gesundheitsministerkonferenz und den Feststellungen und Forderungen des Expertenrats der Bundesregierung hat diese die Fortgeltung bisheriger Kontaktbeschränkungen und Vorsichtsregelungen bestätigt.

  • Harntrakt-Rechner: Nebenwirkungen „to go"

    Der „Wittener-Harntrakt-Rechner“ zielt darauf ab, medikamentenabhängige Nebenwirkungen im Harntrakt aufzudecken. Insbesondere bei Multimedikation ist er ein hilfreiches Online-Tool.

  • Die digitalisierte Praxis: Zeitersparnis bei der Dokumentation - mehr Zeit für Patient:innen

    Der Arzt und Unternehmer Sami Gaber will mit seinem Start-Up "Docport" die medizinische Grundversorgung verbessern. Bei der 3. "StartUp Praxis" berichtete er von seinem erfolgreichen Start in eine digitale Hausarztpraxis. Im esanum-Interview erklärt er, wie die Digitalisierung den Hausarztalltag optimiert.

  • Videosprechstunden: Patientinnen und Patienten werden sie einfordern

    Die ambulante Versorgung wird deutlich digitaler werden, sagen viele Expert:innen. Auf der Veranstaltung "StartUp Praxis" diskutierten Vertretende aus Medizin, Wirtschaft und Politik Chancen und Risiken der digitalen Gesundheitsmedizin. Oliver Neumann, Geschäftsführer der CyberDoc und CyberConcept GmbH, erklärt im Interview seine Erfahrung und Erwartungen.

  • US-amerikanische Ärzt:innen arbeiten mit YouTube zusammen

    Das American College of Physicians hat angekündigt, dass es mit YouTube zusammenarbeiten wird, um Aufklärungsinhalte zu erstellen, mit denen Fehlinformationen über COVID-19-Behandlungen und -Impfstoffe bekämpft werden sollen.

  • Digitale Gesundheitsanwendungen: Depression per App behandeln?

    Was es mit den verschiedenen Therapie-Apps bei Depressionen auf sich hat, für wen diese sich eignen und wie wirksam sie sind, erklärt Dr. sc. hm. Gwendolyn Mayer.

  • Digitalisierung im Gesundheitswesen: grandioses Hilfsmittel, aber niemals Universallösungsprodukt

    Technik und Digitalisierung sind längst fester Bestandteile vieler Lebensbereiche des Menschen – das gilt auch für das Gesundheitswesen. Prof. Dr. Karen Joisten erläutert, wie mit Hilfe einer Technoethik neue Impulse für einen verantwortungsvollen Umgang mit technischen Neuerungen gewonnen werden können.

  • Weltweit erste digitale Burnout-Behandlung auf Rezept zugelassen

    Der Therapiekurs HelloBetter Stress und Burnout ist vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) dauerhaft als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zugelassen worden und kann somit auf Rezept verordnet werden.

  • Digitalisierung: Die ambulante Versorgung der Zukunft wird super!

    Dr. Gerd Wirtz erläutert im Interview, welche Chancen und Herausforderungen die Digitalisierung im medizinischen Alltag mit sich bringt.

  • Online Biosensoren bei Diabetes: der erste Glucosesensor

    Ein völlig neues Biosensor-Konzept stammt von Professor Adam Heller (USA), der mit seinem Sohn Ephraim den FREESTYLE-online Glucose monitor entwickelt hat.

  • Präzisionsprävention mit Smart Devices - Wie können Ärzt:innen dabei helfen?

    Prof. Dr. David Matusiewicz, Experte für Digital Health und Gesundheitsökonomie, über das Umdenken in Medizin und Gesellschaft im Zeitalter von Gesundheitsapps, Smart Watches und Fitness-Trackern und wie Mediziner:innen digitale Gesundheitsdaten für sich nutzen können.

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