• DiGa Folge 1: Fax war gestern!

    Katharina Marquard spricht in der ersten Folge ihrer neuen Reihe zu den "Apps auf Rezept" mit Sebastian Vorberg aus Hamburg, Rechtsanwalt und Vorstandssprecher des Bundesverband Internetmedizin, zum digitalen DiGa-Fortschritt.

  • Die Voxel-Guided Morphometry (VGM) des Gehirns bei Multipler Sklerose

    Wie uns die Künstliche Intelligenz bei der Umsetzung der Personalisierten Medizin unter die Arme greift: Ein Blick hinter die Kulissen der neuronalen Netzwerke aus der Sicht einer Computervisualistikerin.

  • Wissenschaftsvideos: Was Forschende von Influencern lernen können

    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben viele wichtige Informationen zu teilen, doch auf der Suche nach dem richtigen Videoformat treffen Sie oft die falsche Wahl. Ein Team der Universität Trier hat herausgefunden, wie Forschende ein größeres Publikum erreichen könnten.

  • App analysiert Symptome und erkennt Krankheiten

    8 Jahre, 8 Ärzte – bei seltenen Krankheiten wird oft erst spät und nach einer langen Odyssee die Diagnose gestellt. Das kann für Patientinnen und Patienten schlimme Folgen haben. Eine App kann Krankheiten anhand weniger Symptome erkennen.

  • Wie das Smartphone zum Psychotherapeuten wird

    Drei junge Berlinerinnen haben mit ihrem Unternehmen Selfapy Online-Kurse für Menschen mit Depressionen, Burnout, Angst- oder Essstörungen entwickelt. Die Therapien bei leichten bis mittelschweren Formen einer solchen Erkrankung funktionieren einfach übers Smartphone. Den Kurs Depression gibt es jetzt sogar auf Rezept.

  • Wie das Smartphone zum Psychotherapeuten wird

    Drei junge Berlinerinnen haben mit ihrem Unternehmen Selfapy Online-Kurse für Menschen mit Depressionen, Burnout, Angst- oder Essstörungen entwickelt. Die Therapien bei leichten bis mittelschweren Formen einer solchen Erkrankung funktionieren einfach übers Smartphone. Den Kurs Depression gibt es jetzt sogar auf Rezept.

  • Apps: Digitale Unterstützung für Studium und Praxisalltag

    Seit einigen Monaten können Ärztinnen und Ärzte medizinische Apps als Rezept verschreiben. Viele digitale Anwendungen können aber auch sie selbst bei Diagnose oder Therapie unterstützen - vor allem Studierende und angehende MedizinerInnen mit wenig Praxiserfahrung profitieren von der Möglichkeit, medizinisches Wissen jederzeit und überall abrufen zu können.

  • Digitale Unterstützung im Praxisalltag: Apps für Ärztinnen und Ärzte

    Seit einigen Monaten können Ärztinnen und Ärzte medizinische Apps als Rezept verschreiben. Viele digitale Anwendungen können aber auch das medizinische Personal selbst unterstützen und ihm schnell und flexibel wichtige Informationen für Diagnose oder Therapie liefern.

  • Apps auf Rezept: Urologie mit Vorreiterrolle

    In diesem Jahr finden nun endlich die ersten digitalen Gesundheitsanwendungen, auch kurz als Apps bezeichnet, Eingang in die medizinische Regelversorgung und den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Die Urologie nimmt dabei aktuell die Vorreiterrolle ein und es ist damit zu rechnen, dass schon bald erste PatientInnen mit entsprechenden Nachfragen in den Praxen vorstellig werden könnten, so der BvDU: Daher dieser kleine Überblick zu den neuen, abrechenbaren Möglichkeiten der Digitalisierung im Praxisbereich.

  • Computer erkennt diastolische Dysfunktion im EKG

    Künstliche Intelligenz hält auch in der Medizin immer mehr Einzug. Ein neues Computerprogramm ist nun in der Lage, anhand eines simplen EKGs die Relaxationsgeschwindigkeit des linken Ventrikels – ein Maß für die diastolische Funktion – recht genau vorherzusagen. Wird die Echokardiografie zukünftig überflüssig?

  • Patientendaten und digitale Tools: Was muss ich als Arzt beachten?

    Was darf ich, was darf ich nicht tun, wenn ich mit Patientendaten arbeite? e4yp hat sich in einer 5-teiligen Reihe diesem Thema gewidmet und Tim Schwarz, Fachanwalt für IT-Recht, befragt.

  • Deutlich effizientere Adenom-Detektion durch computergestützte Endoskopien

    In einer randomisierten Multicenter-Studie hat ein internationales Forschungsteam in Mailand herausgefunden, dass die Bildanalyse per Computer die Nachweisrate von Adenomen und die Anzahl der pro Koloskopie entdeckten Adenome signifikant erhöht.

  • Mobile Herzdiagnostik für unterwegs

    Vorhofflimmern ist weltweit ein großes Gesundheitsrisiko, welches noch immer zu oft unentdeckt bleibt. Apps könnten Abhilfe schaffen. Doch wie gut lassen sich heutige Handykameras für die Diagnostik einsetzen?

  • In 8 Modulen zu mehr Selbst-8-ung

    Studien belegen, dass Körperzufriedenheit längst kein reines „Frauenthema“ mehr ist. Das neue Online-Training "BodyMind" für Männer soll diesen zu einem besseren Körpergefühl verhelfen.

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