• Twitter, Facebook, Instagram & Co: Dr. Yael Adler erklärt, warum Digitalisierung keinesfalls nur ein gesundheitspolitisches Schreckgespenst ist

    Dr. med. Yael Adler ist Dermatologin, Twitterin, Moderatorin, Podcasterin, und Bestsellerautorin - und das alles (fast) gleichzeitig. Lebendig und kurzweilig erklärt uns Yael, wie man Onlinemedien als ÄrztIn für sich nutzen kann und warum es auch für die eigene Weiterbildung wichtig ist, technologisch up-to-date zu sein.

  • Den Verlauf neurodegenerativer Krankheiten per KI-Bluttest erkennen

    Viele neurodegenerative Erkrankungen entwickeln sich über Jahrzehnte hinweg. Ein kanadisches Forschungsteam hat jetzt einen Bluttest entwickelt, mit dem die Krankheiten früh erkannt werden können.

  • Entwicklung selbstbefeuchtender Kontaktlinsen

    "Trockene Augen" sind noch immer ein Problem für viele TrägerInnen von Kontaktlinsen. Um dem entgegenzuwirken, hat ein japanisches Forschungsteam smarte Linsen entwickelt, die sich selbst befeuchten.

  • Mobile App als Hilfe bei psychischen Folgen einer Krebserkrankung

    Eine Krebserkrankung erfolgreich überstanden zu haben, bedeutet für viele längst kein normales Leben. Groß sind beispielsweise die Ängste vor einem Rückfall.

  • Kampfansage gegen Zwangsstörung mit KI-geschaffenem Medikament?

    Könnte ein durch künstliche Intelligenz geschaffenes Medikament einen Durchbruch in der Behandlung von OCD erzielen? Die Antwort auf diese Frage soll eine demnächst in Japan geplante Phase-I-Studie liefern.

  • "Hals- und Beinbruch" bei der Smartphone-Nutzung

    Texten beim Gehen gilt heutzutage oft als das neue "drunk driving" – nicht zu Unrecht, wie eine amerikanische Studie zeigte. Hier untersuchte das Forschungsteam in einem 20-jährigen Untersuchungszeitraum die Prävalenz Mobiltelefon-verursachter Verletzungen im Kopf- und Nackenbereich.

  • Prostatakrebs im Selbsttest erkennen

    Das Risiko für Prostatakrebs ohne Praxisbesuch oder Rektaluntersuchung erkennen: Dieser Schritt könnte mit Hilfe des 'PUR'-Testgeräts möglich werden und Patienten schnelle Antworten auf dringende urologische Fragen liefern.

  • Künstliche Intelligenz trifft auf Injektionsroboter

    Der demographische Wandel und die Unterversorgung in ländlichen Regionen sind Problemfaktoren, die in den kommenden Jahren nach einer Lösungsstrategie verlangen. In verschiedenen Forschungsprojekten wird bereits untersucht, ob uns Injektionsroboter zukünftig in unserem klinischen Alltag unterstützen können.

  • Digitalisierung in der Orthopädie und Unfallchirurgie – ein internationaler Vergleich

    Der DKOU hat sich auch in diesem Jahr intensiv mit Chancen und Problemen der Digitalisierung auseinandergesetzt. esanum sprach dazu mit PD Dr. med. Dominik Pförringer vom Klinikum rechts der Isar und Co-Vorsitzender der "Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung" der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.

  • Gesundheits-Apps von der Krankenkasse? Nein danke!

    Bitte keine Gesundheits-Apps von Krankenkassen – das fordert die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) aktuell. esanum sprach darüber mit Dr. Wolfgang Rechl, Vizepräsident der BLÄK und niedergelassener Internist in Weiden in der Oberpfalz.

  • Bedürfnisse des Babys per App verstehen

    Amerikanische ForscherInnen haben eine App entwickelt, mit deren Hilfe frischgebackene Eltern die Bedürfnisse ihres Babys besser verstehen sollen. In einer Studie kamen sie zu neuen Erkenntnissen über die Auswirkung von Apps auf den Umgang mit Kleinkindern.

  • Neuronale Schaltkreise per Smartphone kontrollieren

    Amerikanische und koreanische ForscherInnen haben ein Gerät erfunden, mit dessen Hilfe neuronale Schaltkreise kontrolliert werden können. Hierbei wird ein winziges Hirnimplantat durch das Smartphone gesteuert.

  • Krebsdiagnose per KI

    Für die Behandlung von Krebs ist eine frühe Diagnose von höchster Bedeutung. Daher wäre auch die Fähigkeit, Läsionen ohne Biopsie als gut- oder bösartig zu erkennen, ein entscheidender Fortschritt. In einer aktuellen Studie nutzten ForscherInnen das Potential künstlicher Intelligenz und stießen bei der Programmierung eines Algorithmus auf vielversprechende Ergebnisse.

  • Virtual Reality Therapie gegen Höhenangst erzielt sensationelle Ergebnisse mit virtuellem Coach

    Stellen Sie sich vor, Ihr Patient leidet unter Höhenangst: Er kann keine Rolltreppen benutzen, keine Leiter hochsteigen und auch keine Brücke überqueren. Sein Leidensdruck ist hoch. Er wünscht sich, diese Angst loszuwerden.

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