• Als Erwachsener von Facebook profitieren

    Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass sich der Gebrauch von sozialen Netzwerken negativ auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Neue Studien weisen allerdings darauf hin, dass die Nutzung solcher Plattformen bei Erwachsenen die Risiken für Depressionen oder Angststörungen senken könnte.

  • Flexible Bildschirme: Gefahr durch Nanodrähte?

    Kaum entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt, gibt es auch schon die erste Studie zu den möglichen Gefahren der flexiblen Bildschirmtechnologie. Die dabei verwendeten Nanodrähte könnten in Zellen gelangen und dort Schäden verursachen, so das Forscherteam.

  • "Man ist auch immer selbst für die eigene Gesundheit verantwortlich" - Alltagsmonitoring mit der Apple Watch

    Auf medizinischen Kongressen werden Wearables derzeit heiß diskutiert. Mit meinem Kollegen Sami Seyfert habe ich über seine Einschätzung der momentanen und zukünftigen Bedeutung solch smarter Devices am Beispiel der Apple Watch gesprochen.

  • Verräterische Sprache: Diagnosetool Facebook?

    Noch immer nutzen mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit Facebook für den täglichen Austausch von Nachrichten innerhalb ihrer Netzwerke. Eine aktuelle Studie hat nun anhand der verwendeten Sprache und der Statusmeldungen versucht, mehr Daten zu möglichen Gesundheitsproblemen der NutzerInnen zu gewinnen: Mit Erfolg!

  • Mobiltelefone als Keimträger in der Klinik

    Vierzig Prozent der Mobiltelefone von Studierenden in Gesundheitsberufen sind keimbelastet. Ganz oben auf der Liste steht Staphylococcus aureus, ein Problemkeim im klinischen Umfeld und Hauptursache nosokomialer Infektionen in Deutschland.

  • Psychose-Risiken durch AI erkennen

    Geschulte ÄrztInnen können durch Gespräche und kognitive Tests mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent bestimmen, welche PatientInnen eine Psychose erleiden werden. Eine aktuelle Studie deckt auf, dass durch künstliche Intelligenz die Erkennungsrate noch gesteigert werden kann.

  • Erste WHO-Leitlinie "Digitale Medizin"

    Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorgansiation (WHO) ist die digitale Medizin ein unabdingbarer Bestandteil der zukünftigen Gesundheitsversorgung. Aus diesem Grund veröffentlichte die WHO kürzlich die erste Leitlinie zur Nutzung digitaler Technologien im Gesundheitsbereich.

  • Cyberchondrie: Wenn Online offline Symptome macht

    Das Internet als Informationsquelle mehr oder minder verlässlicher Medizininformationen erfreut sich großer Beliebtheit, schließlich hat das World Wide Web 24 h am Tag Sprechstunde. Doch immer mehr PatientInnen entwickeln Ängste bis hin zur Hypochondrie, oder etwas passender als "Cyberchondrie" bezeichnet.

  • Elektronische Diabetesakte und Diabetes-Register könnten Datenbasis für bessere Versorgungsstrukturen bilden

    Unter dem Titel "Diabetes Technologien, E-Patientenakte & Co. – Wie der digitale Wandel Menschen mit Diabetes hilft" fand am heutigen Dienstag in Berlin die Jahrespressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) statt.

  • Telemedizin, E-Health, M-Health: Quo vadis Deutschland?

    Die Digitalisierung ist eigentlich nichts Neues, trotzdem tun sich viele Ärzte noch schwer mit ihr. In dieser Sendung sprechen wir mit Dr. med. Mike Papenhoff, Facharzt für Anästhesiologie am BG Klinikum Duisburg und Experte für multimodale Schmerztherapie, über Chancen, Risiken und Anwendungsmöglichkeiten digitaler Produkte und die speziellen Herausforderungen auf dem deutschen (Medizin-) Markt.

  • Digitalisierung und Datenschutz: Potenziale und Gefahren

    PD Dr. David Back und PD Dr. Dominik Pförringer haben Ende 2018 gemeinsam mit weiteren Kollegen der DGOU die offizielle "Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung" gegründet. Ihnen geht es darum, die Potenziale der Digitalisierung bestmöglich für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen.

  • Krebsdiagnostik: Computer schlägt RadiologInnen

    Die Auswertung radiologischer Bilder zur Diagnose eines Schilddrüsentumors ist eigentlich Sache von RadiologInnen. Chinesischen WissenschaftlerInnen ist es nun jedoch gelungen, eine künstliche Intelligenz auf Basis eines neuronalen Netzwerkes zu entwickeln, die diese Aufgabe sehr viel zuverlässiger erfüllt.

  • Frühwarnsystem Smartphone: Handy-App soll Episoden bipolarer Störung ankündigen

    Damit Ärzte künftig erste Anzeichen frühzeitig erkennen und diesen präventiv begegnen können, erproben sie den Einsatz einer Smartphone-App.

  • Homo Digitalis: Organe bald aus dem 3D-Drucker?

    Organe aus dem 3-D-Drucker, der permanente Körperscan oder Nanobots zur Zellreperatur – viele Deutsche stehen diesen Zukunftsszenarien der Gesundheitsindustrie offen gegenüber.

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