Eine schwedische Registeranalyse zeigt: Patienten mit Adipositas verfehlen das Remissionsziel bei Rheuma häufiger – auch wenn Begleiterkrankungen und Lebensstilfaktoren berücksichtigt werden. Was das für die Praxis bedeutet.
Die wichtigsten Studien der Diabetologie in zwei Tagen: Unser Wegweiser durch das Diabetes Update 2026 in Wiesbaden (20.–21.03.) zeigt Ihnen, welche klinischen Updates zu aktuellen Leitlinien und Therapien in diesem Jahr diskutiert werden.
Können die Stars der Diabetologie womöglich das Thromboserisiko bei Patienten mit Typ-2-Diabetes erhöhen? Zumindest steigen unter SGLT-2-Inhibitoren Hämatokrit und Hämoglobinspiegel an.
Vom 11. bis 13. März 2026 findet der 69. Deutsche Kongress für Endokrinologie (DGE) in Weimar statt. Wir haben die wichtigsten Sitzungen und Highlights aus dem umfangreichen Programm für Sie zusammengestellt.
Antihypertensiva, Phosphatbinder, Antibiotika – die Pharmakotherapie bei Dialyse-Patienten ist komplex. Was ist zu beachten? Wann sind Extradosen nötig? Das Wichtigste für die Praxis.
Eine Kohortenstudie zeigt: Bei metabolisch assoziierter Fettlebererkrankung (MASLD) traten unter SGLT-2-Hemmern seltener schwere Leberkomplikationen auf als unter Glitazonen – jedoch nicht seltener als unter GLP-1-Rezeptoragonisten.
Die Therapie mit Semaglutid kann bei Adipositas zur Gewichtsreduktion führen – doch das Risiko für eine Gastroparese ist laut US-Daten deutlich erhöht.
Kurkuma und Curcumin-Präparate können bei übergewichtigen (Prä-)Diabetikern dazu beitragen, das Körpergewicht und weitere Parameter zu verbessern, wie eine aktuelle Metaanalyse zeigt.
Eine Studie zeigt: Patienten mit Kalzium-Nierensteinen weisen auch ohne Diabetes Anzeichen einer Insulinresistenz auf.
Viele übergewichtige Menschen leiden unter funktioneller Veneninsuffizienz. Eine neue deutsche Studie zeigt: Medizinische Kompressionsstrümpfe sind auch hier effektiv.
Eine große Kohortenstudie zeigt: Bei Personen mit Typ-2-Diabetes ist unter GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) das Risiko für Alzheimer-Demenz und andere nicht-vaskuläre Demenzen deutlich niedriger als unter Metformin.
Im Praxisalltag können DiGAs die Diabetesversorgung sinnvoll ergänzen – wenn Patientenauswahl, Indikation und Therapieziele stimmen.
Wie behandeln Sie SIRD? Oder MARD? Künftig könnte die Unterteilung des Typ-2-Diabetes in solche Subgruppen wichtiger werden, denn Diabetes ist kein einheitliches Krankheitsbild.
Eine aktuelle Studie liefert neue zentrale Erkenntnisse dafür, warum das Risiko für eine Herzinsuffizienz bei Diabetes erhöht ist.