Betroffene mit Nagelpilz besuchen die dermatologische Praxis tagtäglich. Die orale Behandlung gilt immer noch als Goldstandard, topische Therapien nehmen jedoch zu.
Die Forschung zu topischen Wirkstoffen für die Behandlung von atopischer Dermatitis läuft auf Hochtouren. Worauf können Betroffene und Behandler bald hoffen?
Die komplexe Beziehung zwischen Genetik und Umwelt prägt die Entstehung atopischer Dermatitis im Kindesalter. Neue Forschungsergebnisse zeigen präventive Strategien, die das Leben von betroffenen Kindern verbessern könnten.
Das Potential von IL-36-Hemmern, der Einfluss von unterschiedlichen Biologika auf das Arthritis-Risiko und geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Psoriasis-Therapie wurden auf dem EADV diskutiert.
Was auf dem EADV klar wurde: Betroffene mit Vitiligo müssen sich gedulden. Denn selbst nach einer mehrmonatigen Therapie kann es immer noch zu einer Repigmentierung kommen.
Therapieresistente Pilzinfektionen des Nagels oder der Haut sind auf dem Vormarsch und verbreiten sich schnell. Insbesondere die ausbleibende Reaktion auf Terbinafin kann problematisch werden. Die besten Vorgehensweisen für diese Szenarien.
Da die HS zu Vernarbungen, sterilen Abszessen mit Fistelbildung und bakteriellen Infektionen führen kann, sind Schmerzlinderung und eine frühe Diagnose von besonderer Wichtigkeit.
Betroffene mit Alopecia areata können Hoffnung schöpfen: Zwei kürzlich untersuchte Wirkstoffe verhelfen möglicherweise zu neuem Haarwachstum.
Neue Studien zur atopischen Dermatitis bieten tiefe Einblicke in altersbedingte klinische Unterschiede und Ursachen. So entstehen neue Möglichkeiten zur personalisierten Therapie.
Eine Post-hoc-Analyse, an der Patienten mit Epidermolysis bullosa teilnahmen, die zu Beginn tägliche Verbandwechsel benötigten, zeigte, dass ein Wundgel mit Birkenextrakt die Häufigkeit der Verbandwechsel signifikant verringerte.
Patienten mit chronischer spontaner Urtikaria (csU) zeigten unter Remibrutinib Verbesserungen bei Symptomen wie Juckreiz, Schlafstörungen und Aktivitätseinschränkungen.
Die Therapietreue ist ein entscheidender Faktor für den Behandlungserfolg chronischer Krankheiten. IL-23p19-Inhibitoren weisen sowohl hinsichtlich Wirksamkeit als auch Sicherheit das höchste Drug-Survival auf.
Eine Vitiligo geht für die meisten Menschen mit psychosozialen Belastungen und daraus resultierender eingeschränkter Lebensqualität einher. Oft wird den Betroffenen gesagt, die Krankheit sei nicht behandelbar. Doch das muss nicht sein.
Eine kleine Studie untersuchte die Behandlung verschiedener Formen von schwerem Handekzem mit Dupilumab – und lieferte positive Ergebnisse.