• Herzinsuffizienz erstmals spezifisch behandelbar

    Bei einer Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfraktion gab es bisher keine Behandlungsmöglichkeit. Nun hat eine klinische Studie der Charité Berlin ein Medikament identifiziert, das sich positiv auf die Prognose der Patient:innen auswirkt.

  • Sportwissenschaftler: Förderprogramm für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen benötigt

    Aus Sicht des Sportwissenschaftlers Alexander Woll vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) braucht es ein Förderprogramm für mehr Bewegung von Kindern und Jugendlichen. Der Bund müsse da Geld zur Verfügung stellen

  • Finerenon vorteilhaft für Diabetiker:innen mit chronischer Nierenerkrankung

    Die FIGARO-DKD-Studie untersuchte die Auswirkungen einer Behandlung mit Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten auf die kardiovaskulären Ergebnisse bei Patient:innen mit leichter bis mittelschwerer Nierenerkrankung und Typ-2-Diabetes.

  • US-Forscher identifizieren Genvarianten, die Übergewicht verursachen

    Forschende verschiedener Einrichtungen im US-Bundesstaat Massachusetts haben genetische Regionen identifiziert, die die Nahrungsaufnahme von Menschen beeinflussen können. Dies könnte künftig bei der Behandlung der Adipositas eine Rolle spielen.

  • Was essen unsere Kinder?

    Eine aktuelle, populationsbasierte Erhebung an knapp 34.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 2 und 19 Jahren in den USA ergab: 67 Prozent der täglichen Energiezufuhr entfallen auf Fertignahrungsmittel.

  • DDG fordert: Diabetes-Prävention muss politisch gewollt sein

    Die Prävention von Diabetes muss von der Politik ebenso aktiv vorangetrieben werden, wie derzeit die Prävention von COVID-19 - so die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG). Prävention sei immer eine Investition in die Zukunft einer gesamten Gesellschaft, die sich auszahlen wird - auch ökonomisch.

  • KHK, Depression und Diabetes hängen eng zusammen

    Depressionen gehen mit einem erhöhten Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) einher. Und Patienten mit depressiven Symptomen haben nach einem kardiovaskulären Ereignis ein deutlich erhöhtes Risiko, Diabetes zu entwickeln.

  • Sarkoidose-Patient:innen erkranken öfter an Typ-2-Diabetes

    Beobachtungen zeigen: Sarkoidose-Patienten erkranken öfter an Typ-2-Diabetes. Forschende des Karolinska Instituts verglichen das Risiko bei unbehandelten und kortisonbehandelten Sarkoidose-Patienten mit dem für die Allgemeinbevölkerung.

  • Chronischer Husten durch Adipositas?

    Starkes Übergewicht (Adipositas) könnte das Risiko für chronischen Husten erhöhen. Das ergab eine Bevölkerungsstudie aus Dänemark, die den Einflussfaktoren für chronischen Husten auf den Grund ging.

  • Eine Angewohnheit, von der man einfach nicht loskommt

    Kann Fast Food so abhängig machen wie Alkohol, Zigaretten oder gar Drogen? "Ja", sagt der Pulitzer-Preisträger Michael Moss in seinem Buch "Hooked".

  • Angina Pectoris: Was hilft gegen Herzschmerzen?

    Wissenschaftler haben verschiedene Therapien bei Angina Pectoris unter die Lupe genommen und daraufhin einen Kompass als Entscheidungshilfe entwickelt, wann welche Kombination von Medikamenten angewendet werden sollte.

  • Typ-1-Diabetes: Vermeidung von Hypo- und Hyperglykämien als Demenzprävention

    Hypoglykämien und Hyperglykämien sind gefürchtete Komplikationen bei Typ-1-Diabetes. Eine Behandlung im Krankenhaus kann das Risiko erhöhen, im Alter an Demenz zu erkranken.

  • Übergewicht und Diabetes: Zusammenhang variiert je nach Weltregion

    Ab wann Übergewicht mit einem erhöhten Diabetesrisiko einhergeht, ist nicht überall auf der Welt gleich: Insbesondere Länder des globalen Südens unterscheiden sich hierbei teils deutlich von den bisher als Standard angenommenen Industrienationen. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Auswertung von Gesundheitsdaten aus 57 Ländern.

  • DDG und VDBD: Warnung vor Versorgungsengpässen für Menschen mit Diabetes

    Die stark steigende Zahl betreuungsintensiver, häufig älterer Patientinnen und Patienten macht es notwendig, die Sprechende Medizin zu stärken. Das fordert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) im aktuellen Positionspapier zur Bundestagswahl 2021.

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