• Kurswechsel bei den Diabetes-Inzidenzen?

    Nach Jahrzehnten steigender Trends scheint sich die Neuinzidenz von Diabetes in Ländern mit hohem Einkommen zu stabilisieren.

  • DDG für Disease Management Programm (DMP) Adipositas als Teil der Nationalen Diabetesstrategie (NDS)

    Sowohl Übergewicht und Adipositas als auch die Zahl der Neuerkrankungen mit einem Diabetes mellitus Typ 2 nehmen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich zu. Dass diese Entwicklungen parallel verlaufen, ist kein Zufall.

  • Kinder sehen im Schnitt 15 Werbungen für Dickmacher pro Tag

    15 Mal am Tag werden Kinder von der Industrie im Fernsehen oder Internet dazu animiert, mehr Zucker oder Fett zu essen. Das ist das Ergebnis einer Hamburger Studie. Ein wissenschaftliches Bündnis hat deshalb klare Forderungen. Die Industrie wehrt sich.

  • Glykämische Belastung und kardiovaskuläre Erkrankungen

    Inmitten der Epidemie von Übergewicht und Diabetes Typ 2 sind die gesundheitlichen Auswirkungen von qualitativ schlechten kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln und Getränken zunehmend in den Fokus gerückt.

  • Übergewicht und Essstörungen im COVID-19-Lockdown?

    Schnell etwa Süßes statt ein warmes Mittagessen - im Lockdown schaffen es nicht alle, sich gesund zu ernähren. Vor allem bei Kindern könnten die Corona-Pfunde langfristige Folgen haben.

  • Cushing-Syndrom: Auslöser sind Tumore in der Nebenniere

    Eine Genmutation ist für viele Fälle des Cushing-Syndroms verantwortlich. Wie ein Team des Würzburger Uniklinikums jetzt zeigen konnte, trägt sie durch ihr Eingreifen an einer zentralen Stelle in Nebennierenzellen zu dem krankhaften Cortisol-Anstieg bei.

  • Neue 3D-Technik zeigt, warum nicht alle Fettleibigen Komorbiditäten entwickeln

    An der University of Illinois (USA) wurde eine Technik entwickelt, mit der sich die Mikroumgebung im Fettgewebe eines Menschen genauer analysieren lässt. Das könnte zeigen, warum manche Menschen Diabetes, Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln und andere nicht.

  • Neue Klassifikation des Prädiabetes

    Nicht jeder Mensch, der irgendwann einmal durch einen erhöhten Blutzucker- oder HbA1C-Wert auffällt oder stark übergewichtig ist, entwickelt später auch einen Typ-2-Diabetes. Mit einer neuen Klassifikation in sechs Clustern wird jetzt versucht, das individuelle Risiko besser einzuschätzen.

  • Buch-Tipp für Diabetiker: Lichtblicke & Stolpersteine

    Im Leben mit Diabetes mangelt es nicht an Gelegenheiten, sich selbst zu kritisieren, frustriert zu sein oder mit Motivationstiefs zu kämpfen. Ein Diabetes-Experte (und selbst Patient) zeigt im Alltag umsetzbare Wege aus dem "Diabetes-Stress" auf.

  • Obstruktive Schlafapnoe bei Typ-2-Diabetikern langfristig reduzierbar

    10-Jahres-Daten der 'AHEAD'-Studie unterstreichen die Effektivität von Lebensstiländerungen, die eine gesunde Ernährung und sportliche Betätigung kombinieren, als wesentlichem Bestandteil des OSA-Managements.

  • Schon bei moderatem Alkoholkonsum steigt der Blutdruck

    Ein hoher Alkoholkonsum gilt als etablierter Risikofaktor für eine Hypertonie. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes könnte aber bereits ein mäßig erhöhter Konsum mit erhöhten Blutdruckwerten einhergehen, wie eine Auswertung der ACCORD-Studie mit etwa 10.000 Teilnehmenden gezeigt hat.

  • Einige (Neujahrs-)Vorsätze haben Erfolg

    Eine große Allgemeinmedizinpraxis integrierte eine Beratung zu kohlenhydratarmer Ernährung in die Routineversorgung – erfolgreich: bei 46% der Patienten mit T2D und 93% der Patienten mit Prädiabetes kam es zu Remissionen.

  • Sport ohne Risiko für Menschen mit Typ-1-Diabetes

    Körperliche Bewegung ist eine wichtige Komponente beim Management von Menschen mit Typ-1-Diabetes – bringt aber immer die Gefahr von Hypoglykämien mit sich. Die EASD und die ISPAD haben ein Positionspapier zum Umgang mit körperlicher Belastung bei Patienten mit kontinuierlicher Glukosemessung (CMG) herausgegeben.

  • Herzkrankheiten sind weiterhin weltweit häufigste Todesursache

    Herzerkrankungen, Schlaganfälle, chronische Lungenkrankheiten - das sind die häufigsten Todesursachen weltweit. Die Liste verändert sich: Weniger übertragbare Krankheiten als vor 20 Jahren sind darauf. Für das laufende Jahr könnte ein Erreger aber eine Hauptrolle spielen.

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