• COVID-19-Forschung: Die Endokrinologie ist ganz vorn mit dabei

    Die Fachgesellschaften DGE und DDG beklagen in einer Stellungnahme, dass Endokrinologie-Lehrstühle geschlossen werden und nicht mehr an jeder Universitätsklinik ein selbständiger Lehrstuhl für Endokrinologie vorhanden ist. Über den Stand der Endokrinologie in der COVID-19-Krise sprach esanum mit Prof. Dr. Matthias Weber.

  • Merck: Schadenersatz wegen Rezepturänderung bei Schilddrüsenmedikament

    Der deutsche Pharmakonzern Merck muss einem Anwalt der Klägerseite zufolge in Frankreich Schadenersatz wegen einer Änderung der Rezeptur seines Schilddrüsenmedikaments Levothyrox zahlen.

  • Millionenschwer gegen Übergewicht

    Das von der EU mit 16 Millionen Euro geförderte Projekt SOPHIA untersucht, welche Risikofaktoren Übergewicht und damit verbundene Komplikationen begünstigen. Forschende suchen nach Faktoren, die mit der Ab- und Zunahme von Gewicht bei starkem Übergewicht oder Diabetes verbunden sind.

  • Zusammenhang zwischen Alzheimer und Diabetes wird klarer

    Ein internationales Forschungsteam hat mittels Kryo-Elektronenmikroskopie ein Bild davon erhalten, wie sich einzelne Moleküle in den Proteinfäden anordnen, aus denen die Diabetes-typischen Ablagerungen bestehen.

  • Zunehmende gesundheitliche Probleme unter Sumo-Ringern

    Japans Sumo-Ringer werden immer schwerer und gefährden dadurch ihre Gesundheit. Die Ringer in der höchsten Sumo-Liga Makuuchi wiegen inzwischen durchschnittlich rund 160 Kilogramm - 15 Kilogramm mehr als noch vor 30 Jahren.

  • Kalorienrestriktion ist bei Typ-2-Diabetes nicht alles

    Die Änderung der Ernährungsgewohnheiten ist ein wichtiger Pfeiler in der Prävention und Behandlung des Typ-2-Diabetes. Eine Übersichtsarbeit fasst die Datenlage zu dieser Thematik zusammen.

  • Mehr Lebensmittel-Allergien durch falsche Ernährung?

    Kuhmilch, Weizen oder Nüsse - darauf reagieren manche Menschen heftig. Ausschlag, Atemnot und sogar lebensbedrohliche Folgen können Lebensmittel-Allergien haben. Wie diese entstehen, ist noch nicht vollständig erforscht.

  • Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt

    Eine Studie mit 106 Tsd. amerikanischen Frauen ergab, dass der tägliche Konsum gesüßter Getränke mit einem um 19% erhöhten Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen einhergeht, der tägliche Konsum von Fruchtgetränken mit zugesetzten Zuckern sogar um 42%.

  • Studie sieht immer mehr Adipositas unter Kindern im Südwesten

    Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird durch Übergewicht zunehmend beeinträchtigt. Die negativen Auswirkungen sind gravierend.

  • Kommt die medizinische Forschung abseits von COVID-19 zu kurz?

    Die Corona-Forschung steht derzeit sehr stark im Rampenlicht. Fachleute, die sich mit Krebs oder Diabetes beschäftigen, nicht so sehr. Das könnte Folgen für andere Fachbereiche haben.

  • Diabetes Typ 2: Ist es nie zu spät, umzukehren?

    Neue Daten der randomisierten, kontrollierten Studie 'DIADEM-I' zeigen beachtliche Remissionsraten früher Typ-2-Diabetiker nach kompletter Umstellung der Ernährung.

  • Vom Diabetes zum Darmkrebs

    DiabetikerInnen haben ein vergleichbar hohes Darmkrebsrisiko wie Menschen, in deren Familien gehäuft Darmkrebs auftritt. Zudem haben DiabetikerInnen ein höheres Risiko, bereits vor dem 50. Lebensjahr an Darmkrebs zu erkranken.

  • Fünftel der Jugendlichen in Deutschland laut WHO-Studie zu dick

    18 Prozent der Mädchen und 14 Prozent der Jungen wurden nach den Selbstangaben der Her-anwachsenden als übergewichtig eingestuft. Bei Mädchen stieg dieser Wert im Vergleich des letzten Surveys 2014 um fünf Prozent.

  • Langfristige Remission des Typ-2-Diabetes nach bariatrischer Chirurgie

    Bariatrische Operationen können bei adipösen Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes das Ruder zum Teil noch mal herumreißen und zu einer vollständigen Remission der Stoffwechselerkrankung führen. Das Rezidiv-Risiko ist allerdings relativ hoch.

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