• DAPA-CKD-Studie: Erneut überzeugende Ergebnisse mit Dapagliflozin

    "Die DAPA-CKD-Studie ist eine gut durchgeführte Studie, die bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung eine renale Protektion zeigt, egal ob gleichzeitig ein Diabetes mellitus Typ 2 vorliegt oder nicht", so Chantal Mathieu, Katholische Universität von Leuven, Belgien, als Kommentatorin der Studie bei der virtuellen Jahrestagung 2020 der European Association for the Study of Diabetes im September.

  • EMPEROR Reduced: SGLT2-Hemmer Empagliflozin ebenfalls bei Herzinsuffizienz wirksam

    Die erstmals auf dem virtuellen ESC-Kongress 2020 präsentierten Ergebnisse der EMPEROR-Reduced mit Empagliflozin wurden bei der virtuellen Jahrestagung 2020 der European Association for the Study of Diabetes im September nochmals vorgestellt und um aktuelle Daten ergänzt.

  • Mehr lernen trotz Krise (englisch)

    Prof. Dr. Stefano Del Prato, Präsident der Europäischen Vereinigung für Diabetesforschung (EASD), spricht über die aktuellen Themen des diesjährigen Kongresses, neue Lernmöglichkeiten durch den webbasierten Ansatz und über die Maßnahmen, die die EASD ergreift, um ihr Mitglieder in Zeiten von Corona zu unterstützen.

  • Bringen Sie Ihre Diabetes-PatientInnen in Zukunft auch zum Weinen?

    Auf dem diesjährigen virtuellen EASD 2020 wurde unter anderem eine spannende Studie vorgestellt, die sich mit der "Blutzuckermessung" in der Tränenflüssigkeit beschäftigte. Da es sich bei diesem neuen Ansatz um ein nicht-invasives Verfahren handelt, werden es wohl Freudentränen der PatientInnen sein, die Ihnen zukünftig in der Praxis begegnen sollen. Darüber hinaus gibt es erste Ergebnisse einer Phase-II-Studie zum Nutzen eines wöchentlich verabreichten Insulins, was derzeit große Hoffnungen weckt.

  • COVID-19: Mehr Diabetes-Fälle bei Kindern?

    Psychischer Stress und Virusinfektionen gelten als mögliche Risikofaktoren für die Entwicklung einer Typ-1-Diabetes bei Kindern. Muss man daher mit einem Anstieg der Inzidenz durch den COVID-19-bedingten Lockdown rechnen?

  • ESC-Kongress 2020: Übergewicht ist ein stärkerer Risikofaktor für Diabetes als genetische Prädisposition

    Vom 29.8.–1.9.20 fand der Kongress der ESC (European Society of Cardiology) statt – in diesem Jahr virtuell. Ein diabetologisches Highlight bringen wir Ihnen nach Hause.

  • Schlafapnoe: Verbesserter AHI durch körperliche Betätigung

    Körperliche Betätigung sollte bei der Multikomponenten-Intervention von Patientinnen und Patienten mit Schlafapnoe eine Schlüsselrolle spielen, da sie einen positiven Einfluss auf den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) und Risikofaktoren für Krankheiten wie Diabetes hat .

  • SGLT2-Inhibitoren in der kardiologischen Praxis

    Einige moderne Antidiabetika, wie z. B. SGLT2-Inhibitoren, zeigten in Studien positive Wirkungen auf kardiovaskuläre Risiken bei DiabetikerInnen. Aktuelle Studienergebnisse zeigen nun einen ebensolchen Nutzen bei PatientInnen mit Herzinsuffizienz unabhängig vom Diabetes-Status.

  • SGLT2-Hemmer verbessern kardiovaskuläres Risiko bei Herzinsuffizienz

    Aktuelle Studien zur Behandlung der Herzinsuffizienz zeigten auf dem diesjährigen ESC 2020, dass SGLT2-Inhibitoren das Risiko für kardiovaskulären Tod oder auch für die Hospitalisierung bei Herzinsuffizienz mit erniedrigter Auswurffraktion im Vergleich zu Placebo reduzierten.

  • Kardiovaskuläres Risiko bei Diabetes

    Besonders häufig kommt es bei DiabetikerInnen zu Nierenfunktionsstörungen und mikro- sowie makrovaskulären Ereignissen. Sollte aber jeder Diabetespatient auf kardiovaskuläre Risiken gescreent werden?

  • Diabetes: Unnötige Fuß-Amputation vermeiden

    Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) engagiert sich schon lange für die Reduzierung der Amputationen beim Diabetischen Fußsyndrom. Der neue DFS-Fuß-Pass soll dabei helfen.

  • Einführung des Nutri-Scores steht bevor

    Die breite Einführung eines Nährwert-Logos als Hilfe für einen gesunden Lebensmitteleinkauf in Deutschland rückt näher. Das Bundeskabinett billigte eine von Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) vorgelegte Verordnung zur Einführung des Nutri-Score für verpackte Lebensmittel.

  • Hohe NT-proBNP-Werte erhöhen Risiko für Diabetetes-Folgeerkrankungen

    Gesunde Menschen mit erhöhten Werten für den Herzschwäche-Marker NT-proBNP, haben ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Entwickeln diese Personen dennoch einen Diabetes, leiden sie häufiger an makro- und mikrovaskulären Komplikationen.

  • Diabetes als Risikofaktor bei COVID-19

    Schon relativ bald nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde deutlich, dass ein Diabetes mellitus ein wichtiger Risikofaktor für schwere Verläufe ist und mit einer erhöhten Mortalität einhergeht. In einem Review diskutierein Forschungsteam mögliche biologische Mechanismen.

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