• Hohe NT-proBNP-Werte erhöhen Risiko für Diabetetes-Folgeerkrankungen

    Gesunde Menschen mit erhöhten Werten für den Herzschwäche-Marker NT-proBNP, haben ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Entwickeln diese Personen dennoch einen Diabetes, leiden sie häufiger an makro- und mikrovaskulären Komplikationen.

  • Diabetes als Risikofaktor bei COVID-19

    Schon relativ bald nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie wurde deutlich, dass ein Diabetes mellitus ein wichtiger Risikofaktor für schwere Verläufe ist und mit einer erhöhten Mortalität einhergeht. In einem Review diskutierein Forschungsteam mögliche biologische Mechanismen.

  • Low-Carb Glaukom

    Im aktuellen Podcast berichtet Dr. med. Annabelle Eckert, warum eine kohlenhydratarme Ernährungsweise nicht nur für die Figur gut, sondern auch einen präventiven Effekt auf die Entwicklung eines bestimmten Subtypen des primären Offenwinkelglaukoms haben kann.

  • Essverhalten wird durch REM-Schlaf beeinflusst

    Viele verschiedene Hirnregionen zeigen eine erhöhte Aktivität während des REM-Schlafs – warum, ist aber weitgehend unbekannt. Ein Forschungsteam hat nun entdeckt, dass die Aktivität bestimmter Nervenzellen während des REM-Schlafs unser Essverhalten reguliert.

  • Nervenschädigung bei Diabetes durch Schutzproteine verhindern?

    Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät Heidelberg erforscht molekulare Mechanismen der diabetischen Neuropathie, die zu chronischen Schmerzen und der Entwicklung eines diabetischen Fußes führen kann.

  • Mit einer gesunden Ernährung das Augenlicht bewahren: Die Rolle von Ketonkörpern in der Glaukomprävention

    Wir befinden uns mitten im Sommer und ich habe eine gute Nachricht für all diejenigen, die sich aktuell mit einer Low-Carb-Diät selbst optimieren wollen: Eine kohlenhydratarme Ernährungsweise ist nicht nur für die Figur gut, sondern kann auch einen präventiven Effekt auf die Entwicklung eines bestimmten Subtypen des primären Offenwinkelglaukoms haben.

  • Zum Schutz vor COVID-19: Großbritannien soll abnehmen

    Übergewicht ist einer der Risikofaktoren für einen schlimmen Verlauf einer COVID-19-Erkrankung. Mit Hilfe einer von der Regierung geförderten Kampagne sollen nun in Großbritannien die Pfunde purzeln.

  • Arrhythmische Bakterien – wenn die Mitbewohner aus dem Tritt kommen

    Die Zusammensetzung und Aktivität der Darmflora unterliegt normalerweise tageszeitlichen Schwankungen. Bei Typ-2-Diabetikern können diese verloren gehen. Dies zeigte eine der größten Untersuchungen zum Thema Mikrobiom und Diabetes mit mehr als 4.000 Probanden.

  • Kaltplasma wirksam bei chronischen Wunden

    Ein Forschungsteam aus Bad Oeynhausen, Karlsburg und Greifswald belegt erstmalig die Wirksamkeit von Kaltplasma in einer prospektiven, randomisierten und placebokontrollierten Studie.

  • Proteomanalyse zeigt bei diabetischer Nephropathie keinen Nutzen

    Erste Studie zu einer Behandlungsstrategie mit Proteomanalyse klärt nicht, welche therapeutische Konsequenz des Tests einen Nutzen für Personen mit Diabetes und Bluthochdruck bieten könnte.

  • Bessere Diabetes-Prognose durch Darmbakterien

    Im Tagesverlauf verändern sich Anzahl und Zusammensetzung der im Darm des Menschen aktiven Bakterien. Dies hat ein Forschungsteam in einer der größten Studien zum Thema Mikrobiom und Diabetes mit mehr als 4.000 Personen gezeigt.

  • Selbstlernender Algorithmus soll Diabetes-Erkrankte von therapeutischen Entscheidungen entlasten

    Das französische Unternehmen Diabeloop SA ist auf dem deutschen Markt ab sofort als Diabeloop GmbH tätig und geht einen weiteren Schritt in Richtung des internationalen Markteintritts in Europa.

  • Kaftrio wird in Europa zur Mukoviszidose-Behandlung zugelassen

    Mit dem neuen Präparat Kaftrio wird in Kürze auch in Europa erstmals ein gut wirksames Medikament für eine größere Gruppe von Mukoviszidose-Erkrankten ab zwölf Jahren zur Verfügung stehen.

  • Darmbakterien nehmen direkten Einfluss auf Fettstoffwechsel

    Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen liefert jetzt einen Beweis dafür, dass Darmbakterien einen direkten Einfluss auf den Fettstoffwechsel ihres Wirts nehmen.

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