Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Durch Früherkennung und moderne Therapiekonzepte werden heute mehr als 90 % der Tumoren im Frühstadium diagnostiziert, und die Langzeitüberlebensraten haben sich deutlich verbessert. Eine zentrale Rolle bei der Therapieentscheidung spielen biologische Tumormerkmale wie der Hormonrezeptorstatus und der HER2-Status. Die häufigste Subgruppe ist das Hormonrezeptor-positive, HER2-negative Mammakarzinom.
Bei Patientinnen mit HR-positivem, HER2-negativem Mammakarzinom bildet die endokrine Therapie über mehrere Jahre die Grundlage der systemischen Behandlung. In den vergangenen Jahren hat insbesondere die Einführung der Cyclin-abhängigen Kinase-4/6-Inhibitoren (CDK4/6-Inhibitoren) die Therapie wesentlich erweitert. Sie werden in Kombination mit einer endokrinen Therapie eingesetzt und haben die Behandlung des metastasierten HR-positiven, HER2-negativen Mammakarzinoms verändert.
Die orale Gabe ermöglicht eine ambulante Behandlung und erleichtert die langfristige Therapie. Gleichzeitig gewinnt ein strukturiertes Therapiemanagement an Bedeutung. Dazu gehören ein konsequentes Monitoring sowie ein frühzeitiges Management möglicher Nebenwirkungen, um Therapiesicherheit und Adhärenz im klinischen Alltag zu gewährleisten.
Aktinische Keratose: Risiken früh erkennen und gezielt behandeln. Überblick zu Leitlinien, Therapieoptionen und Management im klinischen Alltag.
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Aktuelles Wissen zum fortgeschrittenen ESCC: Die Fortbildung ordnet Immuntherapien, Zulassungskriterien und die Bedeutung von PD-L1 praxisnah ein.
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31.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland. Diese CME deckt Diagnostik, Instillation, Zystektomie und perioperative Immuntherapie leitliniengerecht ab.
Die meisten Nierenzellkarzinome werden heute als Zufallsbefund entdeckt. Diese CME zeigt, wie Diagnostik, Chirurgie und Systemtherapie ineinandergreifen.
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ADT-Monotherapie ist beim mHSPC laut S3-Leitlinie obsolet. Diese CME zeigt, wie Dual- und Tripeltherapie leitliniengerecht eingesetzt werden – inklusive ARANOTE-Daten.
CTCL werden oft spät erkannt. Diese CME vermittelt die leitliniengerechte Diagnostik über drei Kompartimente und aktuelle systemische Therapieoptionen.
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Nicht jede Patientin möchte oder kann eine Hormonersatztherapie nutzen. Diese CME beleuchtet alternative und ergänzende Therapieoptionen bei klimakterischen Beschwerden.
Das Verhütungsverhalten junger Frauen verändert sich deutlich. Diese Fortbildung beleuchtet hormonelle Methoden und deren gesundheitliche Zusatznutzen.
Prämature Ovarialinsuffizienz und frühe Menopause stellen besondere Herausforderungen dar. Die Fortbildung beleuchtet aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen.
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Diese CME beleuchtet die Möglichkeiten der Sequenztherapie, sowie die Nutzen-Risiko-Abwägung, die Einordnung der Langzeitfolgen, Therapiepausen und das Monitoring.
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Diese Fortbildung gibt einen Überblick über die adjuvante endokrine Therapie des Mammakarzinom.
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