• CKD bei Diabetes: Neues Ziel heißt Remission

    In der Nephrologie kippt das jahrzehntelange Therapieprinzip: Statt die CKD lediglich zu verlangsamen, setzen aktuelle Strategien zunehmend auf Remission.

  • Wann eine Dreifachkombination dem CKM-Patienten nützt

    SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken beim CKM-Syndrom in Kombination additiv und senken die Mortalität, kardiovaskuläre Ereignisse und das Nierenversagen. Doch wie stark ist die Evidenz für die Dreifachtherapie wirklich?

  • CKD: Kardiovaskuläres Risiko übersteigt das von Diabetes

    Die chronische Nierenerkrankung bleibt einer der am stärksten unterschätzten kardiovaskulären Risikofaktoren, mit wachsenden Folgen für die Versorgung. Was Hausärzte jetzt früher screenen sollten.

  • Genetik im klinischen Alltag: Kompass oder Zusatzwissen?

    Genetische Befunde sind längst mehr als akademisches Zusatzwissen. Prof. Bergmann erläutert im Gespräch auf dem DGIM-Kongress, wann genetische Diagnostik klinische Entscheidungen erleichtert.

  • SZC senkt Kalium schneller und wirksamer als SPS bei Hämodialyse-Patienten

    Zwei gängige Kaliumbinder im direkten Vergleich: Eine prospektive Studie hat untersucht, wie schnell und wie gut sich Hyperkaliämien unter SZC oder SPS bei Dialysepatienten korrigieren lassen – mit deutlichen Unterschieden.

  • Therapie des Nierenzellkarzinoms: Status quo und Ausblick

    Von kleinen Nierentumoren über adjuvante Immuntherapien und strukturiertes Nebenwirkungsmanagement bis hin zu Sequenzstrategien im metastasierten Stadium: Aktuelles zu Therapie und Behandlung.

  • Infektionen bei CKD: Warum Penicillin fast immer die richtige Wahl ist

    Patienten mit chronischer Nierenerkrankung tragen ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko – selbst bei nur leicht eingeschränkter Nierenfunktion. Trotzdem werden sie in der Praxis häufig unterdosiert oder mit weniger wirksamen Antibiotika behandelt.

  • Gefahr für die Niere: erhöhte Entzündungswerte bei kardiovaskulären Erkrankungen

    Eignet sich das CRP bei kardiovaskulär vorerkrankten Patienten als prognostischer Marker für die Nierenfunktion? Dieser Frage ging ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm nach.

  • Medikation bei Dialyse: Timing, Dosierung und Interaktionen im Blick

    Antihypertensiva, Phosphatbinder, Antibiotika – die Pharmakotherapie bei Dialyse-Patienten ist komplex. Was ist zu beachten? Wann sind Extradosen nötig? Das Wichtigste für die Praxis.

  • Refraktäres ARDS bei einem jungen Patienten

    Ein junger Patient mit schwerer Lungenentzündung verschlechtert sich trotz leitliniengerechter Therapie rapide. Da das ARDS fortschreitet und die Laborwerte von den Erwartungen abweichen, sind die Ärzte gezwungen, ihre ursprüngliche Diagnose aufzugeben.

  • Insulinresistenz: versteckte Stoffwechselstörung bei kalziumhaltigen Nierensteinen

    Eine Studie zeigt: Patienten mit Kalzium-Nierensteinen weisen auch ohne Diabetes Anzeichen einer Insulinresistenz auf.

  • HWI durch Candida: kurze und längere Fluconazol-Therapie vergleichbar wirksam

    Einer retrospektiven Studie zufolge ist eine verkürzte Fluconazol-Therapie bei Harnwegsinfektionen durch Candida ebenso wirksam wie die 14-tägige Behandlung.

  • Kindliche Krebserkrankung: Nierenschäden und Hypertonie als Spätfolgen

    Nach überstandener Krebserkrankung in der Kindheit zeigen viele Betroffene im Erwachsenenalter Zeichen chronischer Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck – oft frühzeitig und abhängig von der Art der Tumortherapie.

  • Nephrologie wirbt um den Ärztenachwuchs

    Die Nephrologie verzeichnet medizinische Fortschritte, kämpft aber gegen Nachwuchsmangel und die Risiken der geplanten Klinikreform.

  • 1 |
  • 2 |
  • 3 |
  • 4 |