• Follikuläres Lymphom – längeres Gesamtüberleben durch neue Therapieoptionen

    Im Interview fasst Prof. Dr. med. Manfred Hensel die neuesten Erkenntnisse der Therapie beim follikulären Lymphom zusammen und verweist dabei auf aktuelle Studien.

  • Biosimilars – wo stehen wir in Deutschland?

    Im Interview fasst Prof. Dr. Hans Tesch den aktuellen Stand bei der Verschreibung von Biosimilars in Deutschland zusammen und geht noch einmal auf den Herstellungsprozess und die Vergleichbarkeit zum Original ein.

  • Umdenken bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis

    Laut Leitlinie ist bei der Therapie der akuten, unkomplizierten Zystitis - in Abhängigkeit vom Schweregrad - nun eine symptomatische Therapie als Alternative zur Antibiose möglich.

  • Selen muss stärker beforscht werden

    Das Thema Selen ist heiß diskutiert unter Onkologen – die Datenlage ist noch dünn. Doch es gibt ernsthafte Hinweise, dass Selen sowohl bei der Prävention als auch als supportive Methode wirksam sein könnte. Dr. Claudia Löffler von der Universitätsklinik Würzburg erklärt im esanum-Interview die Zusammenhänge.

  • Systembiologie als Chance für individualisierte Krebstherapien

    Bio-Informatik und Systembiologie liefern Unmengen an Daten, die Entscheidungen für die individuell zutreffende Therapie mehr und mehr beeinflussen. Prof. Dr. Ulrich Jäger von der Medizinischen Universität Wien sieht darin eine große Chance, wie er im Interview erklärt.

  • Armut und Krebs – ein brisantes Paar

    Macht Armut krebskrank oder macht Krebs arm? Beides, sagt Prof. Dr. Stefan Dietsche von der Hamburger Fernhochschule, der die berufliche und wirtschaftliche Situation von Krebspatienten untersucht. Im Interview erklärt er die Zusammenhänge.

  • Neuer Standard bei Lungenkrebs im Stadium III

    Sowohl Inzidenz als auch Mortalität bei Lungenkrebs nehmen weiter zu. Für steigende Fallzahlen sorgen insbesondere junge Frauen. Darüber und wie Lungenkrebs im Stadium III aktuell besser therapiert werden kann, sprach esanum mit Dr. Wilfried Eberhardt von der Universitätsklinik Essen.

  • Auf geht‘s: Die HPV-Impfung für Jungen ist da

    Der Schutz der Jungen vor Genitalwarzen und einigen Krebsarten, wie z. B. Anal- und Peniskarzinom, erfordert eine engagierte Aufklärungsarbeit seitens der Urologen bereits im Schulalter.

  • Onkologie: Nobelpreis für die Entfesselung von Immunzellen

    Bei herkömmlichen Chemotherapien greifen die Wirkstoffe die Tumorzellen an. Bei der Checkpoint-Therapie wird das Immunsystem der Patienten auf die Krebszellen losgelassen. Zwei Mediziner werden für die Entwicklung des Konzepts mit dem Medizin-Nobelpreis gewürdigt.

  • Sicherheitsmanagement in der Immunonkologie

    Ein gutes Safety-Management bedarf einer intensiven Vorbereitung und für jeden Mitarbeiter im Notfall einsehbarer Checklisten.

  • Fokale Therapie: Gibt es eine Rationale für ihren Einsatz beim Prostatakarzinom?

    Die fokale Therapie ist derzeit eines der am stärksten diskutierten Themen in der Urologie. Mit ihr verbinden sich Hoffnungen und Innovationen, jedoch gibt es für ihr noch "wundersames" Wirken beim Prostatakarzinom derzeit keine belastbaren Studien. Die Methode gilt deshalb als höchst experimenteller Ansatz.

  • Suizidalität in der Uroonkologie: Männer sind anders depressiv

    Wie ein Mensch mit der Diagnose Krebs umgeht, hängt von vielen bio-psycho-sozialen Faktoren ab. Ist der Prozess der Krankheitsverarbeitung gestört, kommt es zu Angst, Aggressionen und Depressionen. Eine Nachbeobachtung und ständige Begleitung der Tumorpatienten ist daher außerordentlich wichtig.

  • Obligate Basisdiagnostik beim benignen Prostatasyndrom?

    Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) überschneidet sich symptomatisch sehr häufig mit LUTS und Blasenauslass-Obstruktion (BOO), kann aber auch für sich genommen völlig symptomlos sein. Eine große Prostata allein ist daher noch kein therapieauslösender Befund.

  • Update: Diagnose und Nachsorge beim Hodentumor

    Bisher gab es wenige klare Empfehlungen für die Therapie von Patienten mit Hodentumoren. Die neue Leitlinie Hodentumor auf dem Niveau S3 gibt nun evidenzbasierte oder im Expertenkonsens gefundene Handlungsanweisungen, um die Patientenversorgung nachhaltig zu verbessern.

  • 67 |
  • 68 |
  • 69 |
  • 70 |
  • 71 |
  • 72 |
  • 73 |
  • 74 |
  • 75 |
  • 76 |
  • 77 |