Koronare Herzerkrankung und Schlaganfall, zusammengefasst als Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sind weltweit und besonders in industrialisierten Ländern seit Jahren die Haupttodesursache bei Frauen und Männern. Hauptursache ist die Atherosklerose, die die arterielle Gefäßversorgung von Herz, Gehirn und unteren Extremitäten schädigt. Low-Density-Lipoproteine (LDL) gelten als kausale Risikofaktoren und Ziel der lipidsenkenden Therapie; ihr Biomarker ist das LDL-Cholesterin (LDL-C). Bereits 1981 wurde gezeigt, dass Lipoprotein(a)-Konzentrationen über 50 mg/dL das Infarktrisiko erhöhen. Erst durch die Copenhagen City-Heart-Studie 2008 wurde Lp(a) als weiterer unabhängiger Risikofaktor atherosklerotischer Gefäßerkrankungen anerkannt. Europäische Leitlinien empfehlen, Lp(a) mindestens einmal bei der Lipidprofilanalyse zu messen. Im Gegensatz zu LDL-C ist Lp(a) genetisch bestimmt und kaum durch Lebensstil beeinflussbar. Seine Konzentration steigt leicht mit dem Alter und kann durch Nierenerkrankungen, Hormone oder Medikamente verändert werden. Ziel dieser Fortbildung ist die Klärung klinischer Fragen und zukünftiger Therapieansätze zur Lp(a)-Senkung.
Prof. Dr. Birgit Aßmus schildert derzeitige medikamentöse Therapieoptionen bei Herz- und Niereninsuffizienz anhand klinischer Fallbeispiele.
Dr. Jürgen Flohr beantwortet Fragen rund um die Abrechnung von Laboruntersuchungen.
Was bedeutet die elektronische Patientenakte (ePA) für meine Abläufe in der Praxis? Antworten geben Dr. Jürgen Flohr und Sebastian Klein.
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Die CME-Fortbildung geht umfassend auf die Entstehung des Kurzdarmsyndroms ein. Der Fokus liegt dabei auf den Therapiemöglichkeiten und dem Management der Patient:innen.