• KI im EKG: Zwischen Versorgungsversprechen und strukturellen Fallstricken

    KI-EKG kann Zentrumswissen in die Fläche bringen – doch verzerrte Trainingsdaten verstärken die Lücken, die sie eigentlich schließen soll. Prof. Spethmann im Interview über Chancen und Grenzen.

  • 130/80 mmHg: Wann wir wirklich behandeln müssen – und wann nicht

    Die neuen ESC-Zielwerte verschieben die Hypertonie-Therapie in den Grenzbereich. Doch nicht jeder Patient mit 130/80 mmHg braucht Medikamente. Prof. Anna Hohneck zeigt, welche Faktoren die Entscheidung bestimmen.

  • Ernährung bei MS: Können manche Ballaststoffe schaden?

    Ballaststoffe gelten als gesund, doch bei Multipler Sklerose könnte eine bestimmte Gruppe davon die Symptome sogar verschlimmern. Was eine neue kanadische Studie zeigt, könnte die Ernährungsberatung bei MS verändern.

  • Macht KI uns depressiv? Was eine große US-Studie zeigt

    Je öfter Menschen KI nutzen, desto schlechter geht es ihnen psychisch – zumindest legt das eine neue Studie nahe. Doch nicht jede Nutzungsart ist gleich problematisch. Welche Zahlen und Zusammenhänge bringt uns die neue US-Umfrage?

  • Wenn Polyneuropathie mehr verbirgt: Wildtyp-ATTR-Amyloidose im klinischen Alltag erkennen

    Welche Warnzeichen führen zur Diagnose ATTR-CM? Zwei Kasuistiken aus spezialisierten Amyloidosezentren, interdisziplinäre Red Flags und aktuelle Langzeitsicherheitsdaten geben praxisnahe Antworten.

  • „Die Welt erforschen, gemeinsam handeln“ – Gerhard Steinbeck und die Herzmedizin

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für die ICD nach dem Myokardinfarkt? Gerhard Steinbeck über Studien, Learnings und VHF-Therapie – ausgezeichnet mit dem DGK-AFNET Lecture Award.

  • Kardiogener Schock: Neue Leitlinie fordert schnelleres Handeln

    Die S3-Leitlinie zum infarktbedingten kardiogenen Schock wurde grundlegend überarbeitet – mit 30 konsolidierten Empfehlungen zu Frühdiagnostik, Reperfusion und interdisziplinärer Versorgung.

  • Aktivin-Inhibition bei PAH: Neuer Ansatz mit Einfluss auf klinische Endpunkte

    Ein neuer Therapieansatz senkt bei PAH deutlich das Risiko schwerer Ereignisse – und stellt gleichzeitig Versorgung und Ethik vor neue Fragen.

  • Mehr Ausdauer trotz Atemnot? Die Effekte von Nordic Walking bei Asthma und COPD

    Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse fasst zusammen, welche Effekte Nordic Walking bei COPD, Asthma und weiteren Atemwegserkrankungen in Studien zeigt.

  • Die »weiße Pest«: Geschichte und Gegenwart der Tuberkulose

    Lange bevor Antibiotika die Medizin veränderten, prägte die Tuberkulose Gesellschaften und wissenschaftliches Denken. Ihre Geschichte ist zugleich eine Geschichte der Medizin – von der Ratlosigkeit zur Erkenntnis, von der Ohnmacht zur Therapie.

  • „Folter-Werkzeugkasten“: Warum die Reformvorschläge aus Berlin an der Praxis vorbeigehen

    TSVG zurückdrehen, Anreize streichen: Dr. Enger warnt vor einer Verschlechterung der Versorgung.

  • Parkinson-Therapie im Umbruch: Jenseits der Symptomkontrolle

    Zum Welt-Parkinson-Tag am 11. April ein Blick in die therapeutische Pipeline: von Anti-α-Synuclein-Antikörpern bis zur subkutanen Levodopa-Infusion. Stehen krankheitsmodifizierende Therapien vor dem Durchbruch?

  • Nebenwirkungen durch Statine: weniger als vermutet?

    Schlafstörungen, Gedächtnisprobleme, Depressionen – Statine stehen im Ruf, viele Nebenwirkungen zu verursachen. Eine neue Metaanalyse mit über 150.000 Teilnehmenden räumt nun mit einem Großteil dieser Annahmen auf.

  • Adipositas als Infektionsrisikofaktor

    Übergewicht macht krank – das ist bekannt. Aber wie stark es das Risiko für schwere Infektionen in die Höhe treibt, zeigt jetzt erstmals eine Studie mit über 540.000 Teilnehmenden. Die Zahlen sind deutlicher als erwartet.

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