Bis 2030 sollen 20 Millionen Versicherte die elektronische Patientenakte nutzen. Die Digitalisierungsstrategie des BMG setzt auf ePA-Erweiterung, bessere Datennutzung und stabilere Telematikinfrastruktur.
Kurzvideos sind allgegenwärtig. Aber was ist über ihren Zusammenhang mit Aufmerksamkeit, kognitiver Leistung und psychischer Gesundheit bekannt? Eine große Meta-Analyse fasst die bisherige Evidenz zusammen.
In der Europäischen Union wird die überwiegende Mehrheit aller Notrufe über die Nummer 112 abgewickelt – eine Nummer, die nahezu allen Bürgern bekannt ist. Ein Übersichtsartikel zum europäischen Tag des Notrufs.
Wo Opioide versagen und NSAR an ihre Grenzen stoßen, könnte Cannabis die Lösung sein: Eine Phase-3-Studie zeigt beeindruckende Ergebnisse bei chronischen Rückenschmerzen.
67% aller Frauen haben Medical Gaslighting erlebt – das systematische Nicht-Ernst-Nehmen von Symptomen. In Notaufnahmen erhalten sie seltener Schmerzmittel und warten länger auf Behandlung als Männer.
Mycoplasma pneumoniae verursacht Atemwegsinfektionen, von denen in aktuellen Ausbruchswellen auch zunehmend Säuglinge und jüngere Kinder betroffen sind.
Worte können den Schmerzmittelbedarf um ein Drittel reduzieren. Dr. Nina Zech zeigt, wie Ärzte durch ihre Kommunikation Nocebo-Effekte vermeiden und Behandlungsergebnisse verbessern können. Tipps einer erfahrenen Ärztin im Interview.
Ein stammbetontes, netzartiges Exanthem bei einer 47-jährigen Lehrerin. Welche Diagnose stellen Sie?
10 bis 15 Jahre dauert es im Schnitt, bis eine hepatische Porphyrie diagnostiziert wird. Damit teilen die Betroffenen das Schicksal vieler Patienten mit seltenen Erkrankungen.
Vorzeitiges Ergrauen betrifft viele Menschen weit vor dem biologischen Alterungsprozess. Die Ursachen sind vielfältig – von genetischen Anlagen bis hin zu äußeren Faktoren. Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst den Stand der Forschung zusammen.
Die Berliner Hausärztin Dr. Petra Sandow kritisiert in ihrer esanum-Kolumne praxisuntaugliche Ideen zur Problembewältigung im Gesundheitswesen.
Kognitive Defizite bei autoimmunen Enzephalitiden, MS und Demenzen werden oft übersehen. Gezielte neuropsychologische Testung ermöglicht Früherkennung, Verlaufskontrolle und eine fundierte Beurteilung der Fahreignung.
DiGA statt Arzt? So weit darf und wird es nicht kommen. Doch digitale Tools könnten die Versorgung von Rheumapatienten sinnvoll ergänzen.
AxSpA-Erkrankte, die begleitend an Depressionen leiden, erreichen unter systemischer Therapie seltener eine niedrige Krankheitsaktivität als psychisch unauffällige Betroffene, wie aus deutschen Registerdaten hervorgeht.