• HRT in den Wechseljahren: neue Daten zu bekannten Risiken

    HRT ja oder nein? Vor dieser Frage stehen zahlreiche Frauen zu Beginn der Wechseljahre. Eine schwedische Registerstudie liefert einmal mehr Hinweise für kardiovaskuläre Risiken der Hormontherapie.

  • Delirmanagement: Was in der Klinik wirklich wirkt

    Delirprävention und -behandlung gehören zur täglichen Herausforderung im Klinikalltag. Der Vortrag von PD Dr. Rösler zeigt, was praktisch umsetzbar ist – und was nicht hilft.

  • Erstlinientherapie der AIH auf dem Prüfstand

    Die Erstlinienbehandlung der Autoimmunhepatitis (AIH) basiert auf Studien der 1960er und 70er Jahre. Höchste Zeit für eine Aktualisierung.

  • Junge Frauen und Sterilisation: Ein Plädoyer für reproduktive Autonomie

    Immer mehr junge Frauen wünschen eine Sterilisation. Statt Bevormundung und Skepsis plädiert Mandy Mangler für respektvollen Umgang mit dieser wohlüberlegten Entscheidung.

  • Kompressionsstrümpfe bei Adipositas-bedingten Venenbeschwerden

    Viele übergewichtige Menschen leiden unter funktioneller Veneninsuffizienz. Eine neue deutsche Studie zeigt: Medizinische Kompressionsstrümpfe sind auch hier effektiv.

  • Typ-2-Diabetes: Demenzprävention durch GLP-1-RA?

    Eine große Kohortenstudie zeigt: Bei Personen mit Typ-2-Diabetes ist unter GLP-1-Rezeptoragonisten (GLP-1-RA) das Risiko für Alzheimer-Demenz und andere nicht-vaskuläre Demenzen deutlich niedriger als unter Metformin.

  • Autoimmunerkrankungen: Versorgungslücken bei Biologika-Therapie in der Schwangerschaft

    Die Behandlung von Autoimmunerkrankungen in der Schwangerschaft ist eine Gratwanderung und sorgt in der Praxis oft für Unsicherheit. Vor allem über den Einsatz neuer Biologika ist bisher wenig bekannt.

  • Probiotika können Symptome von Kindern mit Autismus verbessern

    Probiotika bei Autismus? Was zunächst fragwürdig erscheint, hat durchaus eine plausible Erklärung: die Darm-Hirn-Achse als wichtiger Vermittler zwischen enterischem und zentralem Nervensystem.

  • Die wichtigsten medizinischen Durchbrüche des Jahres 2025

    Das Jahr 2025 hat Durchbrüche gebracht, die die Prävention, die Präzisionsmedizin und die Biotechnologie neu gestalten. Hier sind zehn Fortschritte, die jeder Kliniker kennen sollte, während wir uns auf das nächste Jahrzehnt vorbereiten.

  • Lithium in Mikrodosierung kann einer Demenz vorbeugen

    Eine hochrangige Publikation bestätigte kürzlich erneut, was sich in Studien seit Jahren abzeichnet: Eine regelmäßige, sehr niedrig dosierte Zufuhr von Lithium kann die Hirngesundheit erhalten und vor neurodegenerativen Prozessen schützen.

  • Zerbrochene Sicherheit: Warum Ängste heute dominieren

    Die Zahl der Angststörungen steigt, während soziale Kontakte abnehmen und Vertrauen in stabile Strukturen bröckelt. Psychische Belastungen rücken stärker in den Fokus.

  • Silvester: Der blinde Fleck in der Statistik

    Jedes Jahr führen Feuerwerk, Alkohol und Menschenmassen zu einer vorhersehbaren Welle vermeidbarer Verletzungen. Doch Europa fehlt bis heute die Datenbasis, um das tatsächliche Ausmaß dieser Gefahr zu erfassen.

  • Neuer diagnostischer Biomarker für Morbus Still?

    Erhöhte IL-18-Serumspiegel könnten laut einer aktuellen Auswertung aus der 'ImmunAID'-Kohorte helfen, einen M. Still von anderen seltenen systemischen Autoimmunerkrankungen (SAIDs) zu unterscheiden.

  • Weihnachtsdienst in der Hausarztpraxis: halb so schlimm und manchmal auch recht nett

    Von Familienstreitigkeiten über Gichtanfälle bis zu übersehenen Herzinfarkten: Weihnachten im Bereitschaftsdienst bedeutet höchste Wachsamkeit bei aller Festtagsruhe.

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