• Hochverarbeitete Lebensmittel: Nicht alle sind schlecht für die Gesundheit

    Hochverarbeitete Lebensmittel gelten allgemein als ungesund. In der Praxis hängen mögliche Risiken für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch stark davon ab, welche Produktgruppe konkret konsumiert wird.

  • Eule oder Lerche: Wie der Chronotyp das Herzrisiko beeinflusst

    Wer abends lieber lange wach bleibt, trägt möglicherweise ein deutlich höheres Herzrisiko – das zeigt eine Großstudie der Harvard Medical School. Die gute Nachricht: Die innere Uhr muss gar nicht umgestellt werden - doch was stattdessen?

  • RSV-Prävention: Neue innovative mRNA-Kandidaten

    RSV ist insbesondere für Säuglinge und Senioren ein Risiko. Die nächste Generation an mRNA-Impfstoffen verspricht einen langlebigeren Schutz gegen beide Subgruppen. Aktuelle STIKO-Empfehlungen und Forschungsprojekte hier.

  • ACHIEVE-Studie: Orforglipron senkt HbA1c-Wert stärker als orales Semaglutid

    In der Phase-3-Studie ACHIEVE senkte Orforglipron den HbA1c-Wert und das Körpergewicht bei Typ-2-Diabetikern signifikant stärker. Die Ergebnisse wurden im Lancet veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie lesen Sie hier.

  • Atherogene Lipoproteine: Leitlinien fordern Senkung von LDL, Remnants und Lp(a)

    LDL allein reicht nicht. Auch Remnant-Cholesterin und Lipoprotein(a) schädigen die Gefäßwand kausal. Wirksame kardiovaskuläre Prävention muss alle drei atherogenen Fraktionen adressieren.

  • GLP-1-Agonisten bei adipösen Jugendlichen: Studie zeigt weniger Asthmaanfälle und Notaufnahmen

    GLP-1-Agonisten können bei adipösen Jugendlichen mit Asthma nicht nur das Gewicht senken, sondern auch Exazerbationen und Notaufnahmen reduzieren, wie eine große Studie zeigt.

  • Finanzkommission Gesundheit: 66 Empfehlungen für ein Entlastungspaket von 64 Milliarden Euro

    Die Finanzkommission Gesundheit will die GKV bis 2030 um fast 64 Milliarden Euro entlasten. Die Hauptlast tragen die Leistungserbringer – Vertragsärzte sollen allein über fünf Milliarden Euro beisteuern. Alle Empfehlungen im Überblick.

  • Protein, Alkohol und Co.: Welche Folgen hat die Ernährung für die Darmgesundheit?

    Zucker, Ballaststoffe, Proteine, Fette, Alkohol – viele Bestandteile unserer Nahrung beeinflussen die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, was das für die Darmgesundheit bedeutet.

  • Depression bei Epilepsie im Kindesalter: erkennen und behandeln

    Welche Kinder mit Epilepsie besonders gefährdet sind, worauf es bei der Diagnostik ankommt und wie sich eine Depression bei jungen Patienten behandeln lässt: Ein Vortrag auf dem KKJ-Kongress 2025 gab einen praxisnahen Überblick.

  • Millionenbau der Ärztekammer: Wie transparent ist unsere Selbstverwaltung wirklich?

    Neubau, Kostenexplosion, fehlende Transparenz: Dr. Grüner sieht strukturelle Probleme in der Selbstverwaltung.

  • Hypo- und Hypercalcämie: Diagnostik und Therapie in der Notaufnahme

    Calciumstörungen bleiben wegen ihrer unspezifischen Symptomatik oft unerkannt. Der Schlüssel zur Differenzierung liegt im Parathormon – ein Überblick über die wichtigsten diagnostischen Schritte zur Erkennung der Grunderkrankung.

  • Ein Kleinkind mit progredienter Ataxie

    Gleichgewichtsstörungen im frühen Kindesalter können vielfältige neurologische Ursachen haben. Die Abklärung erfordert oft eine sorgfältige Einordnung und ein breites differenzialdiagnostisches Vorgehen. Was versteckt sich hinter diesem Fall?

  • Schwangere und Stillende in klinischen Studien: Zeit für ein Umdenken

    Schwangere und Stillende vor Forschung schützen – oder durch Forschung? Die ICH-Leitlinie E21 stellt die Weichen neu.

  • Ihr Wegweiser durch den DGIM-Kongress 2026

    Vom 18. bis 21. April 2026 findet im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden erneut der größte deutsche Internistenkongress statt. Wir haben das Programm gesichtet und die wichtigsten Highlights für Ihren Kongressbesuch zusammengestellt.

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