Hochverarbeitete Lebensmittel gelten allgemein als ungesund. In der Praxis hängen mögliche Risiken für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen jedoch stark davon ab, welche Produktgruppe konkret konsumiert wird.
Wer abends lieber lange wach bleibt, trägt möglicherweise ein deutlich höheres Herzrisiko – das zeigt eine Großstudie der Harvard Medical School. Die gute Nachricht: Die innere Uhr muss gar nicht umgestellt werden - doch was stattdessen?
RSV ist insbesondere für Säuglinge und Senioren ein Risiko. Die nächste Generation an mRNA-Impfstoffen verspricht einen langlebigeren Schutz gegen beide Subgruppen. Aktuelle STIKO-Empfehlungen und Forschungsprojekte hier.
In der Phase-3-Studie ACHIEVE senkte Orforglipron den HbA1c-Wert und das Körpergewicht bei Typ-2-Diabetikern signifikant stärker. Die Ergebnisse wurden im Lancet veröffentlicht. Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie lesen Sie hier.
LDL allein reicht nicht. Auch Remnant-Cholesterin und Lipoprotein(a) schädigen die Gefäßwand kausal. Wirksame kardiovaskuläre Prävention muss alle drei atherogenen Fraktionen adressieren.
GLP-1-Agonisten können bei adipösen Jugendlichen mit Asthma nicht nur das Gewicht senken, sondern auch Exazerbationen und Notaufnahmen reduzieren, wie eine große Studie zeigt.
Die Finanzkommission Gesundheit will die GKV bis 2030 um fast 64 Milliarden Euro entlasten. Die Hauptlast tragen die Leistungserbringer – Vertragsärzte sollen allein über fünf Milliarden Euro beisteuern. Alle Empfehlungen im Überblick.
Zucker, Ballaststoffe, Proteine, Fette, Alkohol – viele Bestandteile unserer Nahrung beeinflussen die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt, was das für die Darmgesundheit bedeutet.
Welche Kinder mit Epilepsie besonders gefährdet sind, worauf es bei der Diagnostik ankommt und wie sich eine Depression bei jungen Patienten behandeln lässt: Ein Vortrag auf dem KKJ-Kongress 2025 gab einen praxisnahen Überblick.
Neubau, Kostenexplosion, fehlende Transparenz: Dr. Grüner sieht strukturelle Probleme in der Selbstverwaltung.
Calciumstörungen bleiben wegen ihrer unspezifischen Symptomatik oft unerkannt. Der Schlüssel zur Differenzierung liegt im Parathormon – ein Überblick über die wichtigsten diagnostischen Schritte zur Erkennung der Grunderkrankung.
Gleichgewichtsstörungen im frühen Kindesalter können vielfältige neurologische Ursachen haben. Die Abklärung erfordert oft eine sorgfältige Einordnung und ein breites differenzialdiagnostisches Vorgehen. Was versteckt sich hinter diesem Fall?
Schwangere und Stillende vor Forschung schützen – oder durch Forschung? Die ICH-Leitlinie E21 stellt die Weichen neu.
Vom 18. bis 21. April 2026 findet im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden erneut der größte deutsche Internistenkongress statt. Wir haben das Programm gesichtet und die wichtigsten Highlights für Ihren Kongressbesuch zusammengestellt.