• Plastik schadet der Gesundheit schon bei der Herstellung

    Nicht nur Plastikmüll belastet die Gesundheit. Eine aktuelle Modellstudie zeigt: Der Großteil der weltweiten Krankheitslast entsteht bereits bei der petrochemischen Herstellung aus Öl und Gas.

  • Hypothyreose: Wann behandeln, wann nicht?

    Levothyroxin (LT4) gehört zu den am häufigsten verordneten Medikamenten. Ein Vortrag auf dem diesjährigen DGIM-Kongress lieferte wichtige Hinweise dazu, in welchen Situationen eine Substitution wirklich sinnvoll ist – und wann eher nicht.

  • Die autonome diabetische Neuropathie – ein Chamäleon mit vielen Erscheinungsformen

    Eine ADN kann sich bereits frühzeitig manifestieren und dabei verschiedene Organsysteme betreffen. Welche diagnostischen Schritte sind bei Verdacht entscheidend?

  • Diabetische Retinopathie: Wann das Screening anders aussehen muss

    Etwa jeder dritte Diabetiker entwickelt eine diabetische Retinopathie. Die aktualisierte DDG-Praxisempfehlung schärft Screening-Intervalle und Behandlungsindikationen für die Praxis. ​

  • Exercise Snacks: Wie kurze Trainingseinheiten den HbA1c senken

    Schon kurze, intensive Trainingseinheiten, sogenannte Exercise Snacks, senken HbA1c und Gesamtmortalität nachweislich. In Kombination mit personalisierter Ernährung wirkt der Effekt am stärksten.

  • MASLD-Risiko erkennen: Wie der FIB4-Score Hausärzten hilft

    Welche MASLD-Patienten entwickeln eine fortgeschrittene Leberfibrose? Der FIB4-Score liefert die Antwort aus vier Routine-Laborwerten.

  • CKD bei Diabetes: Neues Ziel heißt Remission

    In der Nephrologie kippt das jahrzehntelange Therapieprinzip: Statt die CKD lediglich zu verlangsamen, setzen aktuelle Strategien zunehmend auf Remission.

  • Wenn die KI Kohlenhydrate zählt

    Immer mehr Menschen mit Diabetes nutzen LLMs zur Mahlzeitenanalyse und Dosisberechnung. Warum die Antworten zwar professionell klingen, aber häufig grob falsch sind.

  • Prädiabetes bei Migrantinnen: Warum klassische Ernährungstipps oft scheitern

    Bei Migrantinnen mit Prädiabetes greifen klassische Empfehlungen oft zu kurz. Eine kultursensible Beratung mit Fokus auf intrinsische Motivation verbessert die Adhärenz nachweislich.

  • Supplemente: Wenn der Hype gefährlich wird

    Drei Viertel der Deutschen nehmen Supplemente, oft auf Anregung von Social Media. Doch wann wirken sie wirklich, wo herrschen eher Mythen und wann führen Wechselwirkungen oder Überdosierung zu Risiken?

  • Gestatten, Dr. ChatGPT: Wie Diabetespatienten die KI nutzen

    Patienten konsultieren ChatGPT längst zu Insulin, Ernährung und HbA1c. Worauf Ärzte achten sollten, wenn die KI im Behandlungsraum unsichtbar mitberät.

  • Spotlight auf Fettlebererkrankungen

    Currywurst und Bewegungsmangel? Bei der Fettleber wirken auch genetische Faktoren – und KI hilft, sie zu entschlüsseln. Was das für Prävention und Diagnostik bedeutet.

  • Lp(a), LDL, Non-HDL: Warum das Lipidmanagement bei Diabetes jetzt konsequenter werden muss

    Neue Risikotools und kommende Lp(a)-senkende Therapien verändern die Prävention bei Diabetes spürbar. Dr. Julia Brandts erklärt, warum viele Hochrisikopatienten noch immer untertherapiert sind, welche Rolle Non-HDL-Cholesterin spielt – und weshalb frühe Kombinationstherapien wichtiger werden.

  • Technologie oder Betazell-Ersatz? Warum diabetologische Teams jetzt zweigleisig denken müssen

    AID-Systeme erreichen heute beeindruckende Therapieergebnisse. Doch welche Patienten profitieren künftig eher von Hightech – und für wen könnte ein Betazell-Ersatz die bessere Option sein?

  • Dr. TikTok: Wenn Gesundheitstipps aus dem Algorithmus kommen

    Erst Dr. Google, jetzt Dr. TikTok: Immer mehr Patienten vertrauen Gesundheitstipps aus dem Algorithmus. Drei von vier können seriöse Quellen nicht von Fake unterscheiden, mit Folgen für die ärztliche Beratung

  • Warum der BMI nicht mehr reicht: Was intramuskuläres Fett über das metabolische Risiko verrät

    Normale BMI-Werte, unauffälliger HbA1c – und trotzdem bereits metabolische Dysfunktion? Prof. Susanna Hofmann erklärt, warum intramuskuläres Fett und geschlechtsspezifische Unterschiede die Diabetologie verändern könnten.

  • Prädiabetes: vielschichtiger als gedacht

    Sechs Subtypen, sehr unterschiedliche Risiken: Prädiabetes ist heterogener als lange angenommen. Welche Patienten besonders gefährdet sind – und warum Lebensstilinterventionen auch ohne Gewichtsverlust wirken.

  • RSV-Impfung im Alter: Wirksamkeit hoch, aber Impfquote niedrig

    Real-World-Daten zeigen: RSV-Impfstoffe schützen ältere Erwachsene deutlich vor schweren Verläufen. Gleichzeitig bleibt die Impfquote niedrig, besonders in einigen Bevölkerungsgruppen.

  • Photon-Counting-CT und KI: Der nächste Entwicklungsschritt in der kardialen Bildgebung?

    Neue CT-Technologien liefern deutlich mehr Bildinformationen als bisherige Systeme. Welche klinischen Möglichkeiten daraus entstehen und warum Standardisierung jetzt entscheidend wird, erklärt PD Dr. Philipp Breitbart.

  • Lipödem in der Versorgungsrealität

    Jede zehnte Frau ist betroffen – doch Expertise und Kapazitäten für eine fachgerechte Liposuktion sind begrenzt. Prof. Taeger im Interview über konkrete Befunde, klare Differenzialdiagnostik und realistische Therapieziele für den Praxisalltag.

  • KI im Arztbrief: Wo Kardiologen heute wirklich Zeit sparen – und wo es gefährlich wird

    Arztbriefe, Literaturrecherche, Datenstrukturierung: KI-Chatbots halten längst Einzug in die kardiologische Routine. Doch zwischen Effizienzgewinn und Haftungsrisiko verläuft eine schmale Linie.

  • Krankenhausreform: Warum die Unruhe in Praxen und Kliniken wächst

    „Transformation“ klingt harmlos – in der Realität erleben viele Praxen und Kliniken vor allem Unsicherheit, Personalverlust und Versorgungsdruck.

  • Grenzen der Diabetes-Technologie: Warum modernste Systeme nicht alle Patienten erreichen

    CGM, Pumpe, AID – die Technik ist da, doch ältere und sozial benachteiligte Menschen mit Typ-1-Diabetes profitieren bislang kaum. Dr. Lanzinger erklärt, wo die Versorgung nachsteuern muss – und was Registerdaten konkret zeigen.

  • Privatpraxis statt KV-System: Wo Kardiologen heute mehr Präzision gewinnen – und wo neue Risiken entstehen

    Mehr Zeit pro Patient, schnellere Bildgebung, weniger Budgetdruck: Privatärztliche Strukturen verändern den kardiologischen Praxisalltag spürbar. PD Dr. Ole-Alexander Breithardt erklärt, wo echte Vorteile für Diagnostik und Therapietreue entstehen.

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