• Zu geringe Polio-Impfquoten in Deutschland

    In Deutschland haben inzwischen weniger Kinder einen Impfschutz gegen Kinderlähmung als die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt. Dabei ist die Gefahr nicht gebannt. Das Virus ist weltweit nicht ausgerottet, ein Einschleppen bleibt möglich.

  • Konsistenz von Tumoren durch MRT bewerten

    Forschende der Charité haben eine neue diagnostische Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Konsistenz von Tumoren durch Magnetresonanztomografie (MRT) zu bewerten. Mithilfe der Tomoelastografie konnten sie jetzt die mechanischen Eigenschaften von Lebertumoren aufzeigen.

  • Lunapharm-Geschäftsführerin vor Gericht

    Über den Skandal mit angeblich gefälschten Krebsmedikamenten war im vergangenen Jahr Brandenburgs Gesundheitsministerin Golze gestürzt. Nun hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen die Chefin einer Pharma-Firma erhoben.

  • Abschlussbericht zur Heidelberger Bluttest-Affäre gerichtlich gestoppt

    Schon der Zwischenbericht der externen Kommission zur Bluttest-Affäre an der Uniklinik Heidelberg enthält harsche Kritik. Gegen die Veröffentlichung des Abschlussberichts geht der Hauptbetroffene jetzt gerichtlich vor - und hat zunächst einmal Erfolg.

  • Mit Landarztquote und Gesundheitspraktika gegen den Ärztemangel

    Landarztquote und Gesundheitspraktikum: Die Zulassung für Medizinstudenten wird zum Sommersemester 2020 neu geregelt. Der rheinland-pfälzische Landtag hat am Dienstag das entsprechende Gesetz mit den Stimmen der Regierungsfraktionen und der CDU verabschiedet.

  • Einnahme von Blutdrucksenkern am Abend günstiger

    Viele Menschen mit Bluthochdruck nehmen ihre Medikamente morgens ein. Günstiger wäre einer aktuellen Analyse zufolge in vielen Fällen wohl, sie abends vor dem Schlafengehen zu schlucken.

  • LeberpatientInnen mit Mangelernährung behandeln

    Unter- oder Mangelernährung bei PatientInnen mit alkoholbedingten Leberschäden und Leberzirrhose werden häufig in der Praxis unterdiagnostiziert sowie nur unzureichend therapiert. Diese PatientInnen sind in der Regel durch Hypermetabolismus, Muskelproteolyse (Sarkopenie) sowie eine geringe Nahrungsaufnahme charakterisiert.

  • Sinkende Zahl von Lebensmittelkontrollen in mehreren EU-Ländern

    Der europäische Verbraucherschutz kritisiert die sinkende Zahl von Lebensmittelkontrollen in mehreren EU-Ländern. Ein Grund dafür sei fehlendes Geld für regelmäßige Kontrollen, wie aus einem Bericht des EU-Verbraucherverbandes Beuc hervorgeht.

  • Darmkrebs- und Bauchspeicheldrüsenkrebs-Raten in letzten 30 Jahren um 10 Prozent gestiegen

    Die globale Sterberate für Darmkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs ist im Zeitraum zwischen 1990 und 2017 um 10 Prozent angestiegen. Zu diesem Ergebnis kam eine umfangreiche Studie, die Daten aus 195 Ländern beinhielt und im Rahmen der UEG Week 2019 in Barcelona präsentiert wurde.

  • Polio-Virus vom Typ 3 wird von WHO als weltweit ausgelöscht erklärt

    Der zweite von drei Polio-Virus-Wildtypen ist nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerottet. Am 24.10.2019, dem Welt-Polio-Tag, will sie diesen Typ offiziell als weltweit ausgelöscht erklären.

  • Catherina Pieroth (Grüne) für Eigenbedarfsregelung bei harten Drogen

    Die Grünen-Politikerin Catherina Pieroth fordert eine Eigenbedarfsregelung auch für harte Drogen. Die Grenze für Kokain oder Heroin könnte zum Beispiel bei drei Gramm liegen, sagte die gesundheits- und drogenpolitische Sprecherin der Berliner Grünen.

  • Schmerzempfinden bei Patientinnen und Patienten durch ärztliche Mimik beeinflusst

    Sind Ärztinnen und Ärzte überzeugt von der Behandlung oder zweifeln sie selbst am Erfolg? Dies kann man zumindest in bestimmten Fällen an der Mimik der behandelnden Person ablesen. Die Wahrnehmung der tatsächlichen Wirkung kann dies immens beeinflussen.

  • Schülerinnen und Schüler fordern besseren Umgang mit Depressionen und Angststörungen

    Vor einem halben Jahr haben einige Abiturientinnen und Abiturienten für kräftigen Wirbel gesorgt, als sie das Kultusministerium per Petition zwangen, sich mit Depressionen und Angststörungen bei SchülerInnen zu befassen. Das bisherige Ergebnis aber fällt bei ihnen klar durch.

  • Burnout-Prävention (nicht nur) für Gastroenterologinnen und Gastroenterologen

    Die Gastroenterologie ist ein sehr diverses und dadurch vielseitiges Fach. Chancen, die sich dadurch bieten, "seine Nische zu finden", werden oft auch zur Falle für die eigene Gesundheit – die Folge: Burnout. Verhindern lässt sich dies im Wesentlichen auf zwei Ebenen, der arbeitsbedingten und der persönlichen. Wie das im Detail funktionieren kann, war Gegenstand eines interessanten Symposiums im Rahmen der UEG Week in Barcelona.

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