Die esanum-Wochenschau Gesundheitspolitik liefert Ärztinnen und Ärzten ein wöchentliche Zusammenfassung der wichtigsten Medizin-relevanten Meldungen der vergangenen Woche.
Anwendung von Lebendimpfstoffen bei Säuglingen, die in utero oder über das Stillen exponiert waren.
Pandemie überwinden, Ärzte ausbilden, ambulante Weiterbildung fördern, Digitalisierung der Medizin ausbauen – das nannte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im KBV-Praxis-Check als Hauptziele seiner Amtszeit.
Gendergerechtes und korrektes Schreiben kommen nicht zusammen. Was machen wir also, wenn wir es nicht richtig machen können? Wir machen uns Gedanken. In diesem Fall hat das Ester Zakirova getan, die für unseren Bereich Editorial verantwortlich ist.
Der Gemeinsame Bundesausschuss muss in einer Richtlinie die Substitution von Biosimiliars durch Apotheker regeln. Ärzte, Arzneimittelkommission und Hersteller haben Bedenken.
Eine aktuelle Umfrage der DMKG unter 300 Hausärzten unterstreicht die Unzufriedenheit über die Therapiesituation bei Kopfschmerz und Migräne. Hausärzte wünschen sich mehr Fachwissen und bessere Erstattungsmöglichkeiten.
Männer mit Prostatakarzinom haben nach kurativer Therapie einen Anspruch auf Rehabilitation. Dabei kommt es auf Harnkontinenz und Erektionsvermögen an. Die Uroletics-App unterstützt dabei.
Proteste gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Europa muss eine Flüchtlingswelle bewältigen. Deutsche Ärzte und Psychotherapeuten sichern Kollegen und Bevölkerung der Ukraine ihre Solidarität zu.
Prof. Münchau ist Leiter des Zentrums für seltene Erkrankungen in Lübeck. Er kennt die Probleme der späten Diagnose bei Patientinnen und Patienten aus erster Hand.
Der Gemeinsame Bundesausschuss erwartet, dass sich das Gesundheitsministerium strikter an Regeln der evidenzbasierten Medizin orientieren wird. Notwendig seien einige Gesetzeskorrekturen zur Bewertung von Innovationen.
Beim Tagesspiegel-Fachforum "Seltene Erkrankungen: Wege zu einer besseren Diagnose" zum Rare Disease Day diskutierten Experten aus Medizin, Politik und Pharmabranche über aktuelle Probleme und Lösungen für die Zukunft.
Frau Prof. Grüters-Kieslich setzt sich dafür ein, die 33 deutschen Zentren zur Diagnose und Behandlung seltener Erkrankungen bekannter zu machen und so für schnellere Diagnosen zu sorgen.
Die genaue Abklärung von Symptomen und die Diagnosestellung nehmen bei seltenen Erkrankungen meist sehr viel Zeit in Anspruch. Zeit also für ein Umdenken und für neue Strukturen im Umgang mit seltenen Erkrankungen?
Frauen und Männer unterscheiden sich in Art und Ausprägung der Nebenwirkungen bei der Chemotherapie. Wenige Studien haben geschlechtsspezifische Reaktionen auf andere Tumorbehandlungen wie Immuntherapien untersucht.