• Stark Übergewichtige machen Probleme bei der Bestattung

    Ein Sarg in Übergröße und zusätzliche Träger: Wenn Menschen mit starkem Übergewicht sterben, sind die Beerdigungen aufwendiger. Einige Orte erheben dafür inzwischen extra Gebühren - denn die Fälle werden häufiger.

  • Meilenstein der Medizin: Künstliche Niere wird 75

    Nierenversagen galt lange als Todesurteil. Dann baute ein findiger Mediziner eine Maschine, die das Blut von Giftstoffen im Körper reinigen kann. Die Idee rettete Millionen Menschen das Leben - aber bis heute gibt es Dialyse nicht überall.

  • Digitalisierung: Sind Medizintechnik und Gesundheitsdaten sicher vor Hackern?

    Für Menschen, die mit einem medizinischen Hilfsmittel leben, ist die Vorstellung, dass das Gerät gehackt und manipuliert werden könnte, ein Horror. Wie angreifbar ist Medizintechnik? Und wie groß ist die Gefahr für Betroffene?

  • Dringender Tatverdacht gegen inhaftierten Hilfspfleger

    Vor rund einem Monat wird ein Hilfspfleger wegen Mordverdachts in München verhaftet. Dank zahlreicher Hinweise können weitere Beschäftigungsorte ausfindig gemacht werden - und weitere mutmaßliche Opfer.

  • Beschwerden durch X- und O-Beine frühzeitig abklären

    X- und O-Beine können zu Fehlbelastungen und frühzeitigem Verschleiß der Knorpel am Kniegelenk führen. Schuheinlagen, Physiotherapie oder auch eine Umstellungsoperation können helfen, Folgeschäden zu vermeiden und einen Gelenkersatz möglichst lange hinauszuzögern.

  • Preiswert und praktisch: Tattoo-Elektroden aus dem Drucker

    Elektroden für das Langzeitmonitoring elektrischer Herz- oder Muskelimpulse in Form von temporären Tattoos, hergestellt mit einem Tintenstrahldrucker: Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung der TU Graz stellt diese neuartige Methode in Advanced Science vor.

  • Kapselendoskopie zur Diagnose von Morbus Crohn im Kindes- und Jugendalter

    Die Auswertung von 180 Video-Kapselendoskopien (VCE) an 169 konsekutiven Patienten der Endoskopieeinheit der Abteilung für Gastroenterologie am Skåne Universitätshospital im schwedischen Malmö ergab, dass das Verfahren sicher ist und oft eine definitive Diagnose liefere.

  • Aus Grün mach Blau: Generika in der HIV-Therapie

    Generika sparen in erster Linie Kosten, verunsichern jedoch den einen oder anderen Patienten auch. Packungen sind nicht länger vertraut oder die gewohnte, einmal tägliche Tablette verändert ihr Aussehen quasi über Nacht mit dem nächsten Rezept.

  • Immun-Checkpoint-Inhibition und ihre Nebenwirkungen im Griff behalten

    Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit stellt nun erstmals die wichtigsten Nebenwirkungen der Immuntherapie vor und gibt Empfehlungen, wie damit im Praxisalltag umzugehen ist.

  • Taillenumfang korreliert mit kardiovaskulärem Risiko

    Von wegen fett und fit! Eine neue Studie zeigt, dass Menschen mit leichtem Übergewicht und ohne klassische kardiovaskuläre Risikofaktoren bereits ein signifikant höheres Risiko für Herzkreislauferkrankungen haben als Normalgewichtige.

  • Krebsmittel-Panscherei hatte direkte Auswirkungen für die Patienten

    Die mutmaßliche Panscherei von Krebsmitteln in einer Bottroper Apotheke hat sich nach einer AOK-Studie für die betroffenen Patienten negativ ausgewirkt: Sie sollen im Unterschied zu anderen Krebskranken häufiger und heftiger mit negativen Folgen im Krankheitsverlauf konfrontiert worden sein.

  • Drei Todesfälle durch Bornavirus

    Ein Virus, das sich in Deutschland in Feldspitzmäusen vermehrt, ist schon lange als Krankmacher von Pferden und anderen Tieren bekannt. Jetzt steht erstmals fest: Auch Menschen können an dem Erreger sterben.

  • Antibiotikaverbrauch in 15 Jahren weltweit um 65% gestiegen

    Bakterien werden öfter gegen Antibiotika unempfindlich, weshalb verstärkt Reserve-Wirkstoffe eingesetzt werden. Was wiederum mehr Resistenzen zur Folge hat. Ein gefährlicher Kreislauf droht, wie Forscher mit einer neuen Auswertung belegen.

  • Interstitielle Zystitis: Erste Leitlinie zur Diagnostik und Therapie

    Im Durchschnitt dauert es neun Jahre bis zur Diagnosestellung; bei der Hälfte der Patienten sind mehr als 20 Arztbesuche notwendig bis ihr quälendes Leiden einen Namen bekommt.

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