• Genetischen Einflüssen bei Hirnkrankheiten auf der Spur

    Forschende der Universitäten Basel, Bonn und Köln legen einen systematischen Katalog von bestimmten variablen Stellen im Genom vor, welche die Genaktivität im menschlichen Hippocampus beeinflussen, wie sie in der Fachzeitschrift "Nature Communications" berichten.

  • Wie sich Schwerhörigkeit auf das soziale Umfeld auswirkt

    Wie eine Glasglocke stülpt sich Schwerhörigkeit über einen Menschen - manchmal von einem Tag auf den anderen. Das macht nicht nur den Betroffenen zu schaffen, sondern auch deren Angehörigen.

  • Elektronische Gesundheitskarte: Zeitverzug, Mängel, Bedenken

    Apps, Clouds und Roboter - die Digitalisierung verändert den Beruf des Mediziners. Patientendaten sollen künftig besser zwischen Fachkollegen ausgetauscht werden. Doch die Entwicklung stockt, kritisiert der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen.

  • Hirnschrittmacher bald auch nach Schlaganfall?

    Eine neue Studie an der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg lässt hoffen, dass durch die elektrische Stimulation einer bestimmten Mittelhirnregion die Gangstörungen von Schlaganfallpatienten gebessert werden könnten.

  • Rote-Hand-Brief 24.11.17

    Rote-Hand-Brief zu Buccolam® (Midazolam) – Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle: Möglicher Produktmangel bei der vorgefüllten Applikationsspritze.

  • Brustkrebs: Reichen fünf Jahre der Nachbehandlung?

    Eine aktuelle Analyse fand heraus, dass auch fast 20 Jahre nach Erhalt der Diagnose von Östrogenrezeptor-positivem-Brustkrebs (ER-positiv) das Risiko eines Rezidivs konstant hoch bleibt. Forscher fragen sich deshalb, ob die Behandlung erweitert werden sollte.

  • Wie gefährlich ist zu schnelles Essen?

    Wer sein Essen zu schnell herunterschlingt könnte laut einer aktuellen Studie das Risiko für Herzkrankheiten, Diabetes und einen Schlaganfall erhöhen.

  • Brandopfer kriegt 95 Prozent der Hautoberfläche neu implantiert

    Französische Chirurgen haben einem Brandopfer das Leben gerettet, indem sie die nach eigenen Angaben umfassendste Hauttransplantation aller Zeiten durchführten.

  • Maximale Haltbarkeit für Hüftgelenksersatz bei jungen Patienten

    Ein künstliches Hüftgelenk erhalten fast nur ältere Menschen – das denken viele. Doch etwa 16 Prozent der Patienten sind jünger als 60 Jahre. Rein statistisch stehen ihnen daher bis zum Lebensende mehrere Wechseloperationen bevor.

  • Rote-Hand-Brief 22.11.17

    Rote-Hand-Brief zu Misodel® (Misoprostol): exzessive uterine Tachysystolie, die möglicherweise nicht auf eine Tokolyse anspricht.

  • Studie deckt für Parkinson verantwortlichen Mechanismus auf

    Forschungsarbeiten des Scripps Research Institute sind auf die sogenannte SNO-Reaktion als Parkinson-Mechanismus gestoßen. Sie ruft den Zelltod hervor, der für eine Erkrankung ursächlich sein kann.

  • Wie Krebszellen ihre Feinde umprogrammieren

    Die Krebsentstehung ist ein komplexes Phänomen. Dabei spannen viele Tumoren auch das Immunsystem ein – also ein System, das eigentlich unter anderem der Abwehr bösartiger Geschwulste dient. Auf welche Weise Krebszellen das schaffen, beginnen Forscher erst allmählich zu begreifen.

  • Viel Kritik an Plänen für Kopftransplantation

    Vorsichtige Zurückhaltung ist die Sache eines Sergio Canavero nicht. Er will der erste sein, der mit der Transplantation eines Menschenkopfes in die Geschichtsbücher eingeht. Fachkollegen sind wenig begeistert - selbst sein engster Partner bremst, wo er kann.

  • Späte Fehlgeburt – Wie werdende Mütter das Risiko verringern können

    Der Tod eines Babys vor der Geburt ist eine Tragödie für Mütter und Familien. Um Fehlgeburten zu reduzieren ist es wichtig Faktoren zu identifizieren, die damit assoziiert werden. Es gibt einige Risikofaktoren, die einfach verändert werden können. Eine neue Studie fokussiert sich besonders darauf, wie Mütter eventuell das Risiko verringern können.

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