• Betablocker, Metformin & Co.: Wie Medikamente den Schlaf beeinflussen

    Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst zusammen, wie häufig verordnete Medikamente den Schlaf verändern – von der Besserung der Schlafapnoe bis zu Albträumen und Insomnie.

  • Myokarditis-Diagnostik: Stärken und Grenzen des Kardio-MRT

    MRT ist bei Myokarditis der Goldstandard, aber nicht immer eindeutig. Entscheidend sind die richtige Modalität und das richtige Timing.

  • Myokarditis und Perikarditis: Wann maximale Therapie nötig wird und wann sie schadet

    Zwischen mildem Verlauf und vitaler Bedrohung: Myokarditis und Perikarditis erfordern eine präzise Risikostratifizierung und klare Therapieentscheidungen.

  • Psyche, Umwelt und Versorgungsrealität auf dem DDG-Kongress 2026

    Unter dem Motto „Realität der Menschen" rückt der DDG-Kongress (13.–16. Mai 2026) verunsicherte Patienten, Umwelteinflüsse und Versorgungsqualität in den Vordergrund. Die folgenden Sessions liefern Antworten jenseits von Leitlinien und Laborwerten.

  • Ihr Wegweiser durch den Diabetes Kongress 2026 - Fokus Innovation & Fortschritt

    Vom 13.–16. Mai 2026 findet in Berlin der Kongress der Diabetologie unter dem Motto „Revolution der Mittel" statt. Wir haben die Sitzungen herausgearbeitet, die das Fach technologisch und pharmakologisch prägen werden.

  • CCTA ja – aber nicht für jeden

    CCTA liefert präzise Befunde – wenn die Patientenselektion stimmt. Prof. Korosoglou über Showstopper, Protokollanpassungen und den richtigen Methodenwechsel.

  • Herzinsuffizienz: Klinik und Telemedizin entscheiden über die Nachsorge

    Stabile Verläufe bei Herzinsuffizienz beginnen im Krankenhaus. Wie aktuelle Leitlinien zeigen, entscheiden frühes Entlassmanagement, Telemonitoring und Patientenedukation über Rehospitalisation und Adhärenz.

  • KI im EKG: Zwischen Versorgungsversprechen und strukturellen Fallstricken

    KI-EKG kann Zentrumswissen in die Fläche bringen – doch verzerrte Trainingsdaten verstärken die Lücken, die sie eigentlich schließen soll. Prof. Spethmann im Interview über Chancen und Grenzen.

  • 130/80 mmHg: Wann wir wirklich behandeln müssen – und wann nicht

    Die neuen ESC-Zielwerte verschieben die Hypertonie-Therapie in den Grenzbereich. Doch nicht jeder Patient mit 130/80 mmHg braucht Medikamente. Prof. Anna Hohneck zeigt, wie Risikoprofil, Frailty und Messqualität die Entscheidung bestimmen.

  • Aspirin senkt Sterblichkeit und Komplikationen beim hepatozellulären Karzinom

    Eine große US-Kohortenstudie belegt: Patienten mit hepatozellulärem Karzinom, die regelmäßig ASS einnehmen, zeigen eine signifikant niedrigere Sterblichkeit und seltener schwere Komplikationen.

  • Verwirrt und gangunsicher nach Magen-Darm-Infekt

    Eine 44-Jährige kommt eine Woche nach Gastroenteritis mit Verwirrtheit und Gangunsicherheit in die Notaufnahme. Der Fall zeigt, welche Differentialdiagnose hier nicht übersehen werden darf.

  • RNA-Interferenz bei ATTR-CM: Was die 5-Jahresdaten für Therapieentscheidung und Monitoring wirklich bedeuten

    Die Langzeitdaten zur RNA-Interferenz bei ATTR-CM zeigen ein stabiles Sicherheitsprofil, doch die Praxis bringt neue Anforderungen. Entscheidend sind Vitamin-A-Management, Laborinterpretation und Therapietiming. PD Caroline Morbach ordnet ein.

  • Wenn Polyneuropathie mehr verbirgt: Wildtyp-ATTR-Amyloidose im klinischen Alltag erkennen

    Polyneuropathie, Karpaltunnelsyndrom, Schrittmacher: Ein Fall deckt auf, wie sich eine Wildtyp-ATTR-Amyloidose hinter unspezifischen Symptomen verbirgt – und welche Warnzeichen früh zur Diagnose führen.

  • CKM-Syndrom: Das therapeutische Jonglieren mit Herz, Niere und Stoffwechsel

    Adipositas, Diabetes, MASLD und chronische Nierenerkrankung - beim CKM treten schwere Erkrankungen gleichzeitig auf und verstärken sich gegenseitig. Welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen, diskutierten Experten auf dem DGK-Kongress.

  • „Die Welt erforschen, gemeinsam handeln“ – Gerhard Steinbeck und die Herzmedizin

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für die ICD nach dem Myokardinfarkt? Gerhard Steinbeck über Studien, Learnings und VHF-Therapie – ausgezeichnet mit dem DGK-AFNET Lecture Award.

  • Virtuell, aber wirksam: Extended Reality in Kardiologie und Notfallmedizin

    Schlagende Herzen als Hologramm, Notfalltraining in der virtuellen Notaufnahme, Patientenaufklärung per Avatar: Extended Reality hat Einzug in Kardiologie und Medizinlehre gehalten – doch wie belastbar ist die Evidenz?

  • Kardiogener Schock: Neue Leitlinie fordert schnelleres Handeln

    Die S3-Leitlinie zum infarktbedingten kardiogenen Schock wurde grundlegend überarbeitet – mit 30 konsolidierten Empfehlungen zu Frühdiagnostik, Reperfusion und interdisziplinärer Versorgung.

  • Echo-Diagnostik und CT bei Klappenvitien

    Bei der Aortenklappenstenose kann die Echokardiographie uneindeutige Befunde liefern – was dann? Und warum ist das CT vor einer TAVI unverzichtbar? Expertentipps vom DGK-Kongress 2026.

  • Aktivin-Inhibition bei PAH: Neuer Ansatz mit Einfluss auf klinische Endpunkte

    Ein neuer Therapieansatz senkt bei PAH deutlich das Risiko schwerer Ereignisse – und stellt gleichzeitig Versorgung und Ethik vor neue Fragen.

  • Präzisionsmedizin statt Standardtherapie: Neue Strategien bei HFpEF

    Während die Therapie der HFrEF als „Erfolgsgeschichte von der Stange“ gilt, erfordert die komplexe HFpEF-Phänotypisierung eine mehrschichtige Therapie. Aktuelle Behandlungspfade bei Herzinsuffizienz und der Umgang mit Adipositas.

  • Tasty & Healthy-Diät: Alternative zur enteralen Ernährung bei Morbus Crohn?

    Hochkonzentrierte Trinknahrung ohne feste Kost über mehrere Wochen hinweg: So sieht das aktuell empfohlene Therapieregime bei Kindern und Jugendlichen mit Morbus Crohn aus. Doch es könnte auch schmackhafter gehen.

  • „Folter-Werkzeugkasten“: Warum die Reformvorschläge aus Berlin an der Praxis vorbeigehen

    TSVG zurückdrehen, Anreize streichen: Dr. Enger warnt vor einer Verschlechterung der Versorgung.

  • Nebenwirkungen durch Statine: weniger als vermutet?

    Schlafstörungen, Gedächtnisprobleme, Depressionen – Statine stehen im Ruf, viele Nebenwirkungen zu verursachen. Eine neue Metaanalyse mit über 150.000 Teilnehmenden räumt nun mit einem Großteil dieser Annahmen auf.

  • Adipositas als Infektionsrisikofaktor

    Übergewicht macht krank – das ist bekannt. Aber wie stark es das Risiko für schwere Infektionen in die Höhe treibt, zeigt jetzt erstmals eine Studie mit über 540.000 Teilnehmenden. Die Zahlen sind deutlicher als erwartet.

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