• Medikamente bei MASLD: Semaglutid und Co. als Option

    Welche Medikamente bremsen die MASLD bereits, und welche stehen kurz vor der Zulassung? Ein Überblick vom DGIM-Kongress.

  • Spondyloarthritis: Wie neue ASAS-Kriterien die Diagnoselücke schließen

    Bis zur Diagnose einer axSpA vergehen oft 2–3 Jahre. Die neuen ASAS-SPARTAN-Kriterien sollen mit höherer Sensitivität und Spezifität eine frühere Diagnose ermöglichen.

  • BMI war gestern: Wie Marker und Subtypen die Adipositas-Therapie verändern

    Apfel oder Birne, Mann oder Frau, Menopause oder Mikrobiom. Prof. Dr. Michael Stumvoll erklärt, warum die Heterogenität der Adipositas die alten Diagnostikraster sprengt.

  • KI in der Endoskopie: Wo der ärztliche Blick weiterhin entscheidet

    Studien belegen den Nutzen KI-gestützter Polypendetektion. Skillverlust, falsche Sicherheit und Schwächen bei seltenen Befunden zeigen jedoch die Grenzen. Prof. Hann ordnet ein.

  • Digitale Auskultation: Wenn der Skill schwindet – wen stört das wirklich?

    Studien belegen seit Jahren: Die Auskultationskompetenz schwindet – unabhängig von KI. Nadine Schlicker über Scheinsicherheit und warum die aktuelle Verantwortungsverteilung zwischen Arzt und Algorithmus strukturell nicht funktioniert.

  • Wann eine Dreifachkombination dem CKM-Patienten nützt

    SGLT2-Hemmer, GLP-1-RA und nsMRA wirken beim CKM-Syndrom in Kombination additiv und senken die Mortalität, kardiovaskuläre Ereignisse und das Nierenversagen. Doch wie stark ist die Evidenz für die Dreifachtherapie wirklich?

  • Kommunikation zur Darmkrebsvorsorge: Wo LLMs das Arztgespräch ergänzen und wo nicht

    Trotz erwiesenem Nutzen bleiben viele Menschen der Darmkrebsvorsorge fern. Können LLMs die Lücke schließen? Prof. Hann im Interview.

  • Arztberuf im Umbruch: „Wir werden von der Digitalisierung überrollt – bevor wir wissen, was wir wollen"

    Multimorbide Patienten, Ambulantisierung, Personalmangel: Der Druck im Klinikalltag wächst. Dr. Wiebke Rösler zeigt, wo es konkret hakt – und welche Strategien die Versorgungsqualität sichern.

  • Wenn der Rücken die Seele meldet: Depression in der Hausarztpraxis erkennen

    Unerklärliche Körpersymptome können auf eine Depression hinweisen. Prof. Michael Landgrebe erläutert diagnostische Hinweise, evidenzbasierte Therapieoptionen und die Grenzen der hausärztlichen Versorgung.

  • CKD: Kardiovaskuläres Risiko übersteigt das von Diabetes

    Die chronische Nierenerkrankung bleibt einer der am stärksten unterschätzten kardiovaskulären Risikofaktoren, mit wachsenden Folgen für die Versorgung. Was Hausärzte jetzt früher screenen sollten.

  • CKM-Syndrom: Früh erkennen, Vollbild verhindern

    Wenn Herz, Niere und Stoffwechsel gleichzeitig betroffen sind: Wer das Zusammenspiel früh erkennt, kann progressive Schäden stoppen, bevor das Vollbild eintritt.

  • Zwischen Prognose und Menschlichkeit: Über Hoffnung in der Medizin

    Wie viel Ehrlichkeit verträgt Hoffnung? Prof. Jalid Sehouli über Gespräche in existenziellen Situationen.

  • Genetik im klinischen Alltag: Kompass oder Zusatzwissen?

    Genetische Befunde sind längst mehr als akademisches Zusatzwissen. Prof. Bergmann erläutert im Gespräch auf dem DGIM-Kongress, wann genetische Diagnostik klinische Entscheidungen erleichtert.

  • S3-Leitlinie Schilddrüsenkarzinom: Tumorboard im Fokus

    Die neue S3-Leitlinie zum Schilddrüsenkarzinom verschiebt bisherige Therapieprinzipien: Molekulardiagnostik ersetzt Routine-OPs, Theranostik gewinnt an Stellenwert. Ein Überblick über die wichtigsten Änderungen.

  • Herzwandverdickung: Wann internistische Detektivarbeit beginnt

    Hinter der verdickten Herzwand stecken oft Amyloidose oder genetische Kardiomyopathien – zu selten erkannt. Prof. Dr. Benjamin Meder zeigt die entscheidenden Red Flags.

  • Systemerkrankung MASLD: Ernährung, Chirurgie und neue Medikamente im Vergleich

    Auf dem DGIM 2026 diskutierten Experten den Stellenwert von Ernährungstherapie, bariatrischer Chirurgie und neuen Substanzen wie Resmetirom und Semaglutid – und wo die aktuelle S2k-Leitlinie noch Lücken lässt.

  • Akute intermittierende Porphyrie: selten, aber in der Notaufnahme relevant

    Unklares Abdomen, dunkler Urin, neurologische Symptome: Der Fall zeigt, wie leicht eine akute intermittierende Porphyrie übersehen wird.

  • Tennisarm oder doch beginnende Spondyloarthritis?

    Rheumatische Erkrankungen beginnen oft Jahre vor der klinischen Diagnose – und zeigen sich zunächst als Sehnenansatzschmerz, Rückenschmerz oder unspezifische Gelenkschwellung. Wie Internisten diese Frühformen erkennen und gezielt abklären.

  • Adipositas neu denken: Warum Abnehmen ohne medikamentöse Hilfe oft scheitert

    Adipositas kostet Betroffene bis zu zehn Lebensjahre und ist weit mehr als eine Frage der Disziplin. Warum Lifestyle-Interventionen allein selten reichen und welche Rolle Tirzepatid spielt.

  • Long-COVID: Wo stehen wir 2026?

    Experten setzen sich für die Überwindung des Reduktionismus „Soma versus Psyche" ein. Was wissen wir heute über die Erkrankung und welche Therapieoptionen stehen zur Verfügung?

  • Betablocker, Metformin & Co.: Wie Medikamente den Schlaf beeinflussen

    Eine aktuelle Übersichtsarbeit fasst zusammen, wie häufig verordnete Medikamente den Schlaf verändern – von der Besserung der Schlafapnoe bis zu Albträumen und Insomnie.

  • Myokarditis-Diagnostik: Stärken und Grenzen des Kardio-MRT

    MRT ist bei Myokarditis der Goldstandard, aber nicht immer eindeutig. Entscheidend sind die richtige Modalität und das richtige Timing.

  • Myokarditis und Perikarditis: Wann maximale Therapie nötig wird und wann sie schadet

    Zwischen mildem Verlauf und vitaler Bedrohung: Myokarditis und Perikarditis erfordern eine präzise Risikostratifizierung und klare Therapieentscheidungen.

  • Psyche, Umwelt und Versorgungsrealität auf dem DDG-Kongress 2026

    Unter dem Motto „Realität der Menschen" rückt der DDG-Kongress (13.–16. Mai 2026) verunsicherte Patienten, Umwelteinflüsse und Versorgungsqualität in den Vordergrund. Die folgenden Sessions liefern Antworten jenseits von Leitlinien und Laborwerten.

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