• Bakterielle Prostatitis: Wie E. coli in Prostatazellen eindringen und D-Mannose als Schutzschild hilft

    Uropathogene Escherichia coli können aktiv in Prostatazellen eindringen und sich dort vermehren. Eine aktuelle Studie zeigt, welchen Rezeptor die Bakterien dafür nutzen – und wie D-Mannose den Prozess hemmt.

  • Ihr Wegweiser durch die DGK Kardiale Bildgebung 2026

    Vom 5. bis 7. November 2026 trifft sich die kardiale Bildgebung in den Sartory Sälen in Köln. Ein Überblick über die Sessions, von Klappenvitien über Myokarditis bis zu künstlicher Intelligenz.

  • Ansätze für eine wirksame Frühprävention

    Risikofaktoren identifizieren und eingreifen, bevor Symptome auftreten oder sich Folgeerkrankungen manifestieren. Dafür gibt es verschiedene Angriffspunkte in der Herzmedizin.

  • Die wichtigsten Neuerungen der Leitlinie Herzinsuffizienz im Überblick

    Mit der aktualisierten Leitlinie soll sich der Blick auf die Herzinsuffizienz grundlegend wandeln – hin zu einem Verständnis der Erkrankung als Kontinuum. Die Prävention gewinnt dadurch an Bedeutung. Zudem gibt es eine neue Einteilung der Stadien.

  • Durchbruch bei Beta-Thalassämie: neue Gentherapie erstmals in Deutschland eingesetzt

    Einmalige Gentherapie statt lebenslanger Transfusionen: An der Charité wurde erstmals in Deutschland ein 19-jähriger Patient mit Beta-Thalassämie mit dem CRISPR-Therapeutikum Exagamglogene Autotemcel behandelt.

  • Wer kümmert sich künftig um die Menschen mit Diabetes?

    Die diabetologische Versorgung gerät zunehmend unter Druck: Fachkräftemangel, fehlende Praxisnachfolger, der Rückzug stationärer Strukturen. Dr. Iris Dötsch beschreibt, was sie in ihrer Schwerpunktpraxis bereits beobachtet – und welche Fragen die Politik beantworten muss.

  • Koronarangiografie: Tipps für den Einstieg

    Etwa 50 Untersuchungen braucht es, bis Berufsanfänger die Koronarangiografie eigenständig durchführen, sicher werden sie ab rund 300. PD Dr. Muhammed Gerçek (Bad Oeynhausen) nennt Tipps zu Mentoring, Druckkurve und Supervision.

  • KI im Krankenhaus: Was schon im Einsatz ist

    Prof. Dr. Gerhard Hindricks (Charité) zeigt, welche Anwendungen künstlicher Intelligenz im Klinikalltag bereits laufen, wie auch kleinere Häuser einsteigen und warum die Haftung offen ist.

  • KI im EP-Labor: Unterstützung statt Ersatz

    Prof. Dr. Felix Hohendanner (Charité) erläutert, warum KI im Elektrophysiologie-Labor Signalanalyse und Ablation bei Vorhofflimmern unterstützt, aber nicht ersetzt, weshalb die Nachsorge unverändert bleibt und wann stille Episoden keine Therapieänderung erfordern.

  • Hypertonie: Neue Wirkstoffe in der Pipeline

    Prof. Dr. Oliver Weingärtner (Jena) sieht einen therapeutischen Umbruch: Aprocitentan, Aldosteronsynthase-Hemmer und die siRNA Zilebesiran erweitern die Optionen bei resistenter Hypertonie.

  • Herzinfarkt bei Frauen: Diagnostik im Katheterlabor

    Prof. Dr. Tanja Rudolph (Bad Oeynhausen) erläutert, wann bei Frauen die Koronarangiografie allein nicht reicht, warum Symptome oft zu spät eingeordnet werden und welche Risikofaktoren in der Prävention fehlen.

  • Endometriose: Warum die Diagnose oft so lange dauert

    Bis zur Diagnose einer Endometriose vergehen im Schnitt 6 bis 10 Jahre. Ein Überblick über die Ursachen der Verzögerung und darüber, was ein standardisierter transvaginaler Ultraschall in der Praxis beitragen kann.

  • Krankenkassen verzockt: Wer zahlt für die halbe Milliarde?

    Krankenkassen und KVen haben Rücklagen in hochriskante Anleihen gesteckt – mindestens 400 Millionen Euro sind verloren, weitere 700 Millionen wackeln. Am Ende zahlen, wie so oft, die Falschen.

  • ATTR-Kardiomyopathie: Red Flags bei Frauen

    Die klassischen Warnzeichen der kardialen Transthyretin-Amyloidose stammen aus Männerkohorten. Dr. Julia Kirsten Vogel erklärt im Video, warum bei Frauen eine fehlende Hypertrophie nicht beruhigen darf.

  • Herzinsuffizienz: Wem Telemonitoring hilft

    Nicht die Technik rettet Leben, sondern der Betreuungspfad: Prof. Friedrich Köhler erklärt im Video-Interview, welche Herzinsuffizienz-Patienten von Telemonitoring profitieren und was Praxen dafür brauchen.

  • KI in der Kardiologie: Diagnose ohne Arzt?

    KI stellt die Diagnose, der Arzt unterschreibt? Prof. Renate Bonin-Schnabel widerspricht im Video-Interview und erklärt, warum KI-Risikoscores für Vorhofflimmern noch keine Antikoagulation begründen.

  • Vorhofflimmern: Ablation auch ohne Symptome?

    Jung, beschwerdefrei, persistierendes Vorhofflimmern: Abwarten oder abladieren? Im Pro-und-Contra-Format vertritt Elektrophysiologin PD Dr. Melanie Gunawardene klar die Pro-Seite. Ihre Argumente im Video.

  • Das Potenzial der Digitalisierung in der Herzmedizin

    Telemedizin, DiGA, Chatbots und Wearables: Wovon profitiert die Kardiologie – und wovon nicht?

  • Hypertonie-Apps: Potenzial mit Evidenzlücke

    Smartwatch-Werte, Blutdruck-Apps, Telemonitoring: Wie viel davon ist schon therapierelevant? Prof. Marcel Halbach ordnet im Video-Interview ein, wo digitale Tools heute helfen und wo die Daten fehlen.

  • Hypertonie: Oft nur scheinbar resistent

    Nur fünf bis zehn Prozent der Hypertoniker sind bei konsequenter Therapie wirklich resistent, schätzt Kardiologe Dr. Heribert Brück. Im Video-Interview auf den DGK Herztagen: typische Fallstricke und Warnsignale für sekundäre Ursachen.

  • Spargesetz und MVZ: Was sich für die Hausarztpraxis ändert

    Das GKV-Spargesetz ist in Kraft, und die Zahl der MVZ wächst weiter. Ein Überblick über aktuelle Zahlen und Studien zu beiden Entwicklungen und ihre Bedeutung für Hausärztinnen und Hausärzte.

  • Dirty Pain: Wer spart, chronifiziert

    70 bis 80 % der chronischen Schmerzen haben sich von ihrer Ursache gelöst. Gerade hier ist Psychotherapie unverzichtbar. Ein Schmerztherapeut über die Folgen fehlender Therapieplätze.

  • Leitlinie Herzinsuffizienz: Neue Struktur, neue Begriffe

    Die aktuellen ESC-Leitlinien stellen die Therapie der Herzinsuffizienz auf ein neues Fundament und nutzen eine vereinfachte Klassifizierung, die sich auf die beiden Phänotypen HFrEF und HFpEF beschränkt.

  • Frühe Methylprednisolon-Stoßtherapie bei SLE: Weniger Organschäden und Steroide

    Eine Langzeitstudie zeigt: Erhalten Patienten mit moderatem bis schwerem Lupus im ersten Jahr eine Cortison-Stoßtherapie, sinkt ihr Risiko für bleibende gesundheitliche Beeinträchtigungen und den Bedarf an dauerhaften Steroiden deutlich.

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