Die Dokumentationslast wächst, die Zeit für Patientinnen schrumpft. Dr. Weydandt zeigt, wie digitale Tools Berichte und Arztbriefe effizienter machen und welche Hürden es noch gibt.
Was gilt für Ärzte auf Social Media? Die Bundesärztekammer stellt Patientenschutz, Schweigepflicht und professionelle Kommunikation in den Vordergrund, besonders in sensiblen Fachbereichen wie der Onkologie.
Wie viel Verantwortung kann – und darf – künstliche Intelligenz in der Krebsmedizin übernehmen? Dr. Markus Herrmann diskutiert beim Deutschen Krebskongress, wo ärztliche Kunst unersetzlich bleibt.
Disruptiv, alltagstauglich, unverzichtbar? Auf dem Deutschen Krebskongress diskutiert Prof. Uwe Martens, wie KI Tumorboards, Studienrekrutierung und Dokumentation verändert – und warum deutsche Kliniken jetzt handeln müssen.
NGS, WGS und RNA Sequenzierung liefern immer mehr molekulare Daten. Doch verbessert diese diagnostische Vielfalt tatsächlich die Therapieentscheidungen in der Onkologie?
Zum Auftakt des DKK warnt DKG-Präsident Ghadimi: Der Kompromiss zur Klinikreform verwässert onkologische Qualitätsstandards. Er fordert eine konsequente Konzentration der Versorgung in zertifizierten Zentren.
Wie gut kommen Innovationen beim Mammakarzinom in der Versorgung an? Evidenzbasierte Strategien sind etabliert – ihre konsequente Umsetzung bleibt entscheidend.
Wie kommen Innovationen beim NSCLC bei den Betroffenen an? Präzisionsmedizin, Netzwerke und PROs zeigen: Fortschritt braucht Struktur.
Von kleinen Nierentumoren über adjuvante Immuntherapien und strukturiertes Nebenwirkungsmanagement bis hin zu Sequenzstrategien im metastasierten Stadium: Aktuelles zu Therapie und Behandlung.
BRCA- und HRD-Status bestimmen heute die Wahl zwischen PARP-Monotherapie oder Kombination mit Bevacizumab. Studienergebnisse, klinische Praxisempfehlungen und Tipps zum Nebenwirkungsmanagement im Überblick.
Aktuelle Studiendaten zeigen ermutigende Signale in ausgewählten Subgruppen. ADCs und biomarkerbasierte Strategien gewinnen weiter an Bedeutung.
Auf dem DKK 2026 rückten neue Studiendaten zur Zweitlinientherapie des follikulären Lymphoms in den Fokus. Zwei Fachvorträge zeigten, warum immunbasierte, Chemotherapie-freie Konzepte gerade für Patienten im Rezidiv an Bedeutung gewinnen.
Praxisnahe Aktualisierungen, konkrete Handlungsempfehlungen und sektorenübergreifende Lösungen – der Deutsche Krebskongress 2026 (18. bis 21. Februar) setzt starke Akzente für die ambulante Versorgung.
Der Deutsche Krebskongress 2026 in Berlin liefert konkrete Therapiekonzepte für den onkologischen Praxisalltag. Ein Überblick über die programmatischen Schwerpunkte und die Sessions, die Sie nicht verpassen sollten.