• Keine Krankenkassen-Beihilfe für E-Scooter

    Für seinen neuen Elektroroller bekommt ein 80-Jähriger aus Niedersachsen keine Beihilfe von der Krankenkasse. Bereits der Name "Eco-Fun" zeige, dass es sich um ein Freizeitgerät handele, das nicht für Behinderte konzipiert sei.

  • Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz: Nicht zu viel von Gesundheits-Apps erwarten

    Die Landespsychotherapeutenkammer in Rheinland-Pfalz hat vor zu hohen Erwartungen an digitale Gesundheits-Apps und -programme gewarnt. "Die Qualität muss geprüft werden: was bringt nach vorne und was ist Irreführung".

  • TK: Krankenstand durch COVID-19 nicht auffällig gestiegen

    Die Corona-Pandemie hat die Krankmeldungen nach einer Auswertung der Techniker Krankenkasse im ersten Halbjahr 2020 nicht auffällig steigen lassen.

  • Überprüfung der Blutspende-Beschränkungen für Homosexuelle

    Umstrittene Beschränkungen beim Blutspenden für homosexuelle Männer sollen überprüft werden. Für den 3. November ist eine erste vorbereitende Sitzung der zuständigen Arbeitsgruppe vorgesehen.

  • Gesundheitspolitik fordert Verkürzung von Corona-Quarantänezeit

    Gesundheitspolitikerinnen und -politiker aus mehreren Fraktionen haben sich dafür ausgesprochen, die Quarantänezeit bei Corona-Verdachtsfällen zu verkürzen.

  • Die Vielseitigkeit der Kopfschmerzen

    Volkskrankheit Kopfschmerzen: Bis zu 90 Prozent der Bevölkerung hätten "mindestens einmal im Leben schon Kopfschmerzen" gehabt, sagt Charly Gaul, Generalsekretär der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).

  • Thromboembolien und Blutungen bei COVID-19: Was wir aus Wuhan lernen können

    Eine Auswertung von COVID-19-Erkrankten, die in das Krankenhaus in Wuhan eingeliefert wurden, zeigt, dass sie ein hohes Risiko für thromboembolische Ereignisse und Blutungen sowie ein erhöhtes Mortalitätsrisiko aufwiesen.

  • Frühe Rhythmuskontrolle verbessert kardiovaskuläre Ergebnisse

    Die frühe Einleitung der Rhythmuskontrolle reduziert die kardiovaskulären Ergebnisse bei Patientinnen und Patienten mit frühem Vorhofflimmern und komorbiden kardiovaskulären Zuständen im Vergleich zur gegenwärtigen, evidenzbasierten Regelversorgung.

  • Sexuell übertragbare Krankheiten: K(l)eine Pause durch COVID-19

    Die soziale Isolation und die Einschränkungen während der Corona-Pandemie haben auch das Sexualverhalten vieler Menschen verändert - mit Folgen für Infektionen mit Geschlechtskrankheiten.

  • Schwächere Grippewelle durch Corona-Hygieneregeln?

    Die Grippewelle könnte nach Ansicht von Ärztepräsident Klaus Reinhardt unter anderem wegen der Corona-Hygieneregeln harmloser verlaufen als in früheren Jahren. "Durch die Corona-Routine, also durch häufiges Händewaschen, Maskentragen und Abstandhalten, werden Infektionen insgesamt reduziert".

  • SGLT2-Hemmer verbessern kardiovaskuläres Risiko bei Herzinsuffizienz

    Aktuelle Studien zur Behandlung der Herzinsuffizienz zeigten auf dem diesjährigen ESC 2020, dass SGLT2-Inhibitoren das Risiko für kardiovaskulären Tod oder auch für die Hospitalisierung bei Herzinsuffizienz mit erniedrigter Auswurffraktion im Vergleich zu Placebo reduzierten.

  • Trump will bei Impfstoffentwicklung eigenen Weg gehen

    Die US-Regierung lehnt eine Teilnahme an der internationalen Initiative Covax ab, die einen fairen weltweiten Zugang zu Covid-19-Impfstoffen garantieren soll. Die USA ließen sich nicht durch multilaterale Projekte einschränken, die unter dem Einfluss "der korrupten Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Chinas" stünden.

  • Kardiologie trifft Urologie: Von Blutdruck, Stents und Erektionsstörungen

    Auf dem diesjährigen virtuellen ESC 2020 wurden unter anderem zwei spannende Studien vorgestellt, die sich mit dem Zusammenhang zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und der Erektionsfähigkeit befassten. Die eine Studie zeigte dabei, dass blutdrucksenkende Medikamente auch zu Erektionsstörungen führen können. Die andere Arbeit stellte ein neues Verfahren vor, vaskulär bedingte Erektionsstörungen zu therapieren – mithilfe bioresorbierbarer Stents.

  • Nicht-alkoholische Fettleber: Makrophagen-Scavenger-Rezeptor 1 (MSR1) vermittelt lipidinduzierte Entzündung

    Die nicht-alkoholische Fettlebererkrankung, kurz NAFLD, ist eine Form der Fettleber (Steatosis hepatis), die nicht durch einen erhöhten Alkoholkonsum bedingt ist. In den meisten Industrienationen ist sie die häufigste chronische Lebererkrankung. In Europa beträgt die Prävalenz schätzungsweise 20 bis 30%.

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