• Reisevorbereitungen gleich für Masernimpfung nutzen

    Gelbfieber, Malaria oder Hepatitis A: Die Planung einer Fernreise ist oft der Anlass, sich über tropische Infektionsgefahren zu informieren und durch Reiseimpfungen vorzusorgen. Die in Deutschland empfohlenen Standardimpfungen geraten häufig erst dann wieder ins Bewusstsein.

  • Aggressivität als Anzeichen von Unterzuckerung

    Neben Blässe, Schweißausbrüchen, Herzklopfen, Heißhunger, Kopfschmerzen, Schwindel, Bewusstseins- oder Sprachstörungen sind auch Wesensänderungen wie aggressives Verhalten, das sogar bis zur Gewalttätigkeit führen kann, ein mögliches Symptom von Unterzuckerung.

  • Hoffnung im Kampf gegen tödlichen Prostatakrebs

    Während das lokal begrenzte Prostatakarzinom inzwischen gut behandelbar ist, steht für das metastasierte Prostatakarzinom bisher keine ausreichende Therapie zur Verfügung.

  • Vor E-Zigaretten und Vaporizern wird gewarnt

    Kinder- und Jugendärzte sowie Umweltmediziner stufen E-Zigaretten und neuere Tabakverdampfer aufgrund der Gefahr eines „harmlosen“ Einstiegs in den Konsum konventioneller Tabakprodukte als gefährlich ein.

  • Italien gibt krankem Jungen Alfie die Staatsbürgerschaft

    Nach mehreren Misserfolgen macht die italienische Regierung den Eltern des schwerkranken Jungen Alfie Evans Hoffnung. Die Staatsbürgerschaft soll ihm eine Behandlung in Rom ermöglichen. Doch kann die überhaupt sein Leiden lindern?

  • Spahn will Online-Behandlungen leichter machen

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, Ärzten auch Fernbehandlungen von Patienten mit Hilfe digitaler Technik zu ermöglichen.

  • Screening der Bauchschlagader: Risikopatienten sollten jetzt einen Termin vereinbaren

    Seit 1. Januar haben Männer über 65 Jahre einmalig Anspruch auf eine kostenlose Ultraschall-Untersuchung zur Früherkennung einer ausgeweiteten Bauchschlagader, eines Aneurysmas. Die Krankenkassen laden allerdings nicht per Anschreiben zu der neuen Vorsorge ein. Daher raten Gefäßchirurgen insbesondere Risikopatienten, eigeninitiativ einen Termin zu vereinbaren.

  • Bestechlichkeit: Ein herber Vorwurf, der schnell aufkommen kann

    Ohne Netzwerkbildung wäre so mancher medizinische Fortschritt undenkbar. Doch es gibt gesetzliche Grenzen der gewünschten Zusammenarbeit zwischen Ärzten und medizinischen Einrichtungen. Welche das aktuell sind, dem widmete sich eine Session auf dem 135. Chirurgie-Kongress in Berlin unter dem Titel: "Unfallchirurgische Netzwerke – was dürfen wir, was dürfen wir nicht?"

  • Schwierig zu therapieren: Clostridium difficile bei Risikopatienten

    Wie sich Risikopatienten mit Clostridium difficile-Infektion (CDI) am besten behandeln lassen, thematisierte Prof. Dr. Ahmed Madisch in Hannover auf einem Symposium beim 124. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.

  • Sport nach Myokardinfarkt verringert Mortalitätsrisiko

    Sport ist einer aktuellen Studie zufolge auch nach einem Herzinfarkt gut für die Gesundheit. Die Gefahr, vier Jahre nach dem Infarkt nicht mehr am Leben zu sein, könne durch regelmäßiges Training mehr als halbiert werden, teilte die Europäische Gesellschaft für Kardiologie mit.

  • "Herzeffekt": Digitalisierung soll Diagnoseverfahren und Behandlung für Herzpatienten verbessern

    Die Prognose der Demografen ist klar: Die Menschen werden älter, die Zahl der Ärzte kleiner. Die Menschen vor allem auf dem flachen Land wollen trotzdem medizinisch versorgt sein. In der Unimedizin Rostock hat ein bundesweites Pilotprojekt begonnen.

  • Nachwuchs und Forschung - Rahmenbedingungen müssen besser werden

    Auf dem Kongress der DGCH sprach Dr. Benedikt Braun von der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie Homburg/Saar über "Exzellenzförderung – ein Garant für die Zukunft der Chirurgie" und die Erwartungen an die wissenschaftliche Förderung.

  • Vorteile der MIC in der Notfallchirurgie

    Unter dem Titel "Wie innovativ ist die Notfallchirurgie 2018?" referierte auf dem 135. Chirurgie-Kongress PD DR. Daniel Vallböhmer von der Universitätsklinik Düsseldorf zum Thema Minimal-invasive Verfahren in der Notfallchirurgie (MIC).

  • Wie schädlich sind Süßstoffe?

    US-Präsident Donald Trump trinkt viele Dosen Diät-Cola am Tag. Abzunehmen scheint er davon nicht. Forscher haben jetzt weitere Hinweise gefunden, woran das liegen könnte.

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