• Geplante Beitragssenkungen für Krankenkassen stoßen auf Kritik von Grünen und FDP

    Sinkende Beiträge für die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen - das klingt für die Versicherten erstmal gut. Doch die politischen Reaktionen auf den Vorstoß des neuen Gesundheitsministers sehen anders aus.

  • Depression: Ketamin-haltiges Nasenspray zeigt rasche Wirkung

    Die Yale School of Medicine möchte Depressionen und Suizidgedanken künftig mit dem Ketamin-Molekül Esketamin angehen. Dieses Medikament eignet sich besonders für Hochrisikopatienten, die auf eine schnelle Wirkung angewiesen sind.

  • Traumatische Stresserfahrungen in der Kindheit erhöhen Erkrankungsrisiko im Erwachsenenalter

    Frühe Stresssituationen wirken sich auf das Gehirn, Immunsystem und den Stoffwechsel aus, wodurch die Entstehung von Erkrankungen begünstigt wird.

  • Chirurgische Kinderonkologie: Halbierung der zertifizierten Zentren

    DGCH-Präsident Prof. Dr. Jörg Fuchs erläutert auf dem 135. Kongress der Fachgesellschaft Aspekte des Fortschritts in der Kinder-Chirurgie und die Notwendigkeit einer weiteren Konzentration der Zentren.

  • Experte kritisiert Pläne für digitales Klassenzimmer

    In Bayern sollen 50.000 digitale Klassenzimmer eingerichtet werden. Das hat Ministerpräsident Söder in seiner ersten Regierungserklärung angekündigt. Ein renommierter Psychiater sieht darin den falschen Weg und rät stattdessen zu Papier und Stift.

  • Wirbelsäulen-Chirurgie: Thorakales Schmerzsyndrom und Rückgang bei Wirbelsäulen-OPs

    "Das thorakale Schmerzsyndrom – interdisziplinäre Aspekte eines häufigen klinischen Problems", so war ein Symposium auf dem 135. Kongress der DGCH überschrieben. PD Dr. Matthias Pumberger sprach über Schwierigkeiten der zutreffenden Diagnose eines der häufigsten Vorstellungsgründe in der Rettungsstelle.

  • Protein-Tröpfchen und neurodegenerative Erkrankungen

    Münchner Wissenschaftler haben einen Mechanismus entschlüsselt, der bei zwei neurodegenerativen Erkrankungen eine zentrale Rolle spielt.

  • Rote-Hand-Brief zu Inhixa® (Enoxaparin-Natrium) Injektionslösung

    Der Zulassungsinhaber informiert in einem Rote-Hand-Brief über vereinzelte Fälle einer frühzeitigen Autoaktivierung des Nadelschutzes in ungeöffneten, unbenutzten Inhixa®-Fertigspritzen. Durch die vorzeitige Autoaktivierung des Nadelschutzes kann die Injektionslösung nicht mehr appliziert werden.

  • Mediziner dürfen ohne persönlichen Kontakt telefonisch beraten

    Diagnose per Telefon oder Internet - das soll im Norden in leichten Fällen möglich werden, ohne dass der Arzt dem Patienten vorher gegenübersaß. Das soll Ärzte entlasten und Patienten Wege ersparen. Erste Reaktionen sind positiv.

  • Studie findet Geschlechterunterschiede beim Zahnarztbesuch

    Frauen gehen in Deutschland deutlich häufiger zum Zahnarzt als Männer. Während 2016 nur 67,6 Prozent der Männer mindestens einmal zum Zahnarzt gingen, waren es bei den Frauen 75,4 Prozent, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Zahnreport der Barmer-Krankenkasse hervorgeht.

  • Wie gesund leben vegane Kinder?

    Wenn Kinder plötzlich Vegetarier sein wollen, sind so manche Eltern ratlos. Doch so lang Eier und Milch auf dem Speiseplan stehen, halten Experten diese Variante für gut machbar. Kritischer ist es, wenn Kinder auf alles verzichten, was vom Tier kommt.

  • Zentralisierte Behandlung von Tumoren und Fehlbildungen bei Kindern

    Fehlbildungen bei Neugeborenen wie Gallengangs-Verschlüsse oder angeborene Zwerchfellhernien gehören zu den Seltenen Erkrankungen und erfordern aufwändige Korrekturoperationen. Um die medizinische Versorgung der jungen Patienten zu verbessern, fordern Experten eine Konzentration dieser Behandlungen an Spezialkliniken.

  • Künstlicher Leberfleck als Frühwarnsystem

    Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) haben ein Frühwarnsystem für die vier häufigsten Krebsarten entwickelt. Bahnt sich ein Tumor an, bildet sich in der Haut ein sichtbarer Leberfleck.

  • Adjuvante Strahlentherapie bleibt Therapiestandard beim Hoch-Risiko-Endometriumkarzinom

    Viel bringt nicht immer viel: Die internationale randomisierte, PORTEC-3-Studie verglich die Strahlentherapie mit der kombinierten Radiochemotherapie nach der Operation und kam zu dem Ergebnis, dass es hinsichtlich des Gesamtüberlebens keinen signifikanten Unterschied gibt.

  • 479 |
  • 480 |
  • 481 |
  • 482 |
  • 483 |
  • 484 |
  • 485 |
  • 486 |
  • 487 |
  • 488 |
  • 489 |