• Mit Roboter-Kollegen gegen den Pflegenotstand

    Garmisch-Partenkirchen hat viele alte Bewohner - und womöglich künftig auch eine Rekord-Dichte an Pflege-Robotern. Zwei, vielleicht drei dieser Avatare sollen dort an den Start gehen. Ob die Senioren mit ihnen klarkommen, sollen Tests zeigen.

  • Diabetes: Interdisziplinäre Forschung liefert neue Ansätze zur Prävention

    In verschiedenen Symposien auf dem Diabetes-Kongress stellen DZD-Forschende aktuelle Highlights ihrer Arbeit vor. Ein Schwerpunkt sind neue Ansätze, um Typ-1- und Typ-2-Diabetes zu verhindern.

  • Eltern jugendlicher Komasäufer zur Kasse bitten

    Die Zahl junger Komasäufer ist zuletzt wieder gestiegen. Vor allem am Vatertag landen viele wegen Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus. Der Landkreis Wittmund will nun den Eltern die Rechnung präsentieren. Macht der Vorstoß Schule?

  • Ärztetag diskutiert umstrittene Themen

    Die Eröffnung wird feierlich, bei einigen Themen dürfte es dann aber nicht so harmonisch zugehen: Beim Ärztetag muss sich der neue Minister Spahn auf Kritik gefasst machen.

  • Mechanische Thrombektomie: Deutschland ist hervorragend aufgestellt

    Die Behandlungszahlen des DeGIR-/DGNR-Interventionsregisters dokumentieren für 2017 die interventionelle Behandlung von 10.680 akuten ischämischen Schlaganfällen mittels mechanischer Thrombektomie.

  • Wie digital ist der deutsche Arzt?

    Per Mausklick zum Arzt, statt im Wartezimmer zu sitzen: Das soll bald für mehr Patienten möglich werden. Die Ärzte entscheiden über mehr Spielraum im Berufsrecht. Erste digitale Sprechstunden gibt es schon.

  • Aphasie nach einem Schlaganfall ist ein kaum bekanntes Problem

    Die Sprachstörung Aphasie ist kaum bekannt. Den Betroffenen liegen die richtigen Worte auf der Zunge, aber sie können sie nicht äußern. Außenstehende halten die Patienten manchmal für verstockt, depressiv oder gar geistig behindert.

  • Viele Probleme für Patienten im Maßregelvollzug

    Der Maßregelvollzug in Sachsen-Anhalt rückt fast nur in den Blickpunkt, wenn wieder kranke Straftäter entlaufen sind. Ein Blick ins Innere der Kliniken zeigt: Die Arbeit dort wird immer anspruchsvoller.

  • Die Stimme als Ausdruck von Weiblichkeit - Sprachtherapie für Transgender-Frauen

    Viele Frauen, die zu A. Hancock in die Sprechstunde kommen, haben das gleiche Problem: sie sprechen mit der Stimme eines Mannes. "Sobald ich den Mund aufmache, werde ich nicht mehr als Frau wahrgenommen", berichten sie der Sprachtherapeutin, die zu einer großen Anlaufstelle für Transgender-Frauen in den USA geworden ist.

  • Patienten wünschen mehr Informationen zur Wahl des Arztes

    Wie finde ich einen guten Hausarzt? Welche Geräte hat der neue Radiologe? Wie sauber ist es in der Praxis? Viele Patienten-Fragen. Aber laut Bertelsmann-Studie zu wenig Antworten.

  • 104-Jähriger will Freitodbegleitung in der Schweiz

    Hochbetagt reist ein Mann zum Sterben in die Schweiz. Der Fall löst weltweit eine Debatte über Sterbehilfe aus. Er bleibt bei seinem Entschluss. Die Gründerin des Vereins, der ihn in den Tod begleiten will, pocht auf das Recht zur Selbstbestimmung.

  • Ärztepräsident will Portalpraxen statt überfüllter Notaufnahmen

    Schon bei plötzlichem Unwohlsein gehen viele gleich in die Notaufnahme. Die Ärzte fordern nun ein stärkeres Gegensteuern.

  • Rote-Hand-Brief zu Azithromycin: Studie vorzeitig abgebrochen

    Eine erhöhte Rezidivrate für hämatologische Malignome und Mortalität bei Patienten nach hämatopoetischer Stammzelltransplantation (HSZT) hat den Abbruch der klinischen Studie zur Folge.

  • "Aufsteigende Sterne": Hoffnung für Alzheimer-Patienten?

    Eine Untersuchung von Wissenschaftlern des DZNE deutet auf einen neuartigen Ansatz gegen die Alzheimer-Krankheit hin. In Studien an Mäusen fanden die Forscher heraus, dass die Blockade eines bestimmten Hirnrezeptors die Funktion des Gehirns normalisierte und die Gedächtnisleistung verbesserte.

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