• Wissenschaftler wollen beliebte Heilpflanze retten

    Die Arnika steckt in vielen Salben und Cremes. In der freien Natur gibt es die gelbe Blume häufig aber nicht mehr im Überfluss - ein Forschungsprojekt soll helfen.

  • Mediziner dämpfen Hoffnungen bei Cannabis als Arzneimittel

    Ein altes Heilmittel aus der Natur, das kann nur gut sein: Diese Vorstellung wollen Experten gut ein Jahr nach der Freigabe von medizinischem Cannabis korrigieren. Sie gehen auch kritisch mit den politischen Entscheidungen zum Thema ins Gericht.

  • Härtere Strafen für Gewalt gegen Mediziner gefordert

    Die Ärzte beklagen zunehmende Aggressionen in Praxen und fordern härtere Strafen. Auch für Gewalt gegen Mediziner solle der neue Straftatbestand zum Schutz von Feuerwehr, Polizisten und Rettern gelten, erklärten die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der NAV-Virchow-Bund der niedergelassenen Ärzte am Dienstag.

  • Österreich: HIV-Selbsttests bald in Apotheken erhältlich

    In Österreich darf von Juni an ein HIV-Selbsttest in Apotheken gekauft werden. Das Gesundheitsministerium bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Salzburger Nachrichten. Ein ursprünglich diskutierter Vertrieb auch in Drogerien wurde dagegen abgelehnt.

  • WHO will mit wenig Investition bis zu acht Millionen Menschenleben retten

    Länder mit kleinen und mittleren Einkommen können mit wenigen Investitionen Millionen Menschenleben retten. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

  • Zika-Virus: Warnung vor Reisen nach Bolivien

    Seit Anfang des Jahres wurden für Bolivien 240 Infektionen mit dem Zikavirus bestätigt. Am stärksten betroffen sind die Departements Beni, Pando und Santa Cruz. Die Übertragung des Zika-Virus erfolgt durch tagaktive Mücken, vorwiegend Aedes-Arten.

  • Notfallmedizin in Rio de Janeiro steht vor kriegsähnlichen Zuständen

    Die Stadt am Zuckerhut wird von einer Welle der Gewalt überrollt. Drogenbanden kämpfen in den Favelas um jeden Straßenzug. In einer Klinik vor den Toren der Millionenmetropole müssen die Ärzte Tag für Tag Patienten mit Schussverletzungen zusammenflicken.

  • "Wir wollen keine Call-Center-Mediziner sein" - Fernbehandlung unter Ärzten umstritten

    Bei der feierlichen Eröffnung ist schnell Schluss mit Harmonie: Der Ärztetag bereitet dem neuen Minister einen reservierten Empfang. Kann er trotzdem kürzere Termin-Wartezeiten erreichen?

  • Mehr Spenderorgane durch Opioid-Epidemie in den USA

    Auch in den USA sind die Wartelisten für Spenderorgane lang. Ausgerechnet die furchtbare Opioid-Krise verspricht manchen Patienten Hoffnung.

  • NRW will Werbekampagne in impfmüden Regionen starten

    Angesichts der großen Masernausbrüche 2017 in Nordrhein-Westfalen will die Landesregierung gezielt für mehr Impfungen werben. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) kündigte am Mittwoch im Landtag lokale Aufklärungskampagnen in Gebieten und Städten mit zu niedrigen Impfquoten an.

  • Verhaltensaufälligkeiten bei Kleinkindern durch Smartphones

    Der Konsum elektronischer Medien kann bei Vorschulkindern zu emotionalen und psychischen Verhaltensaufälligkeiten führen. Das ist das Ergebnis einer LIFE Child-Studie der Universität Leipzig, die am Mittwoch vorgestellt wurde.

  • DDG begrüßt Präventionsforderungen und Sicherstellung der Diabetologie

    Die Deutsche Diabetes Gesellschaft begrüßt die präventionspolitischen Forderungen des 121. Deutschen Ärztetages. Hierzu gehören insbesondere gesetzgeberische Maßnahmen wie eine Zuckerabgabe und Lebensmittelkennzeichnung, um den Verzehr ungesunder Lebensmittel vor allem bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren.

  • Kuschelhormon stärkt Mutter-Kind-Bindung

    Verschiedene Hormone beeinflussen die mütterlichen Gefühle. Während Oxytocin die Bindung zum Kind stärkt, scheint Testosteron mütterliches Verhalten zu unterdrücken. Eine Studie zeigt nun, dass Oxytocin die negative Wirkung von Testosteron ausgleichen kann.

  • Weniger Todesfälle durch Konsum illegaler Drogen

    Ist der besorgniserregende Trend gestoppt? Nach längerer Zeit werden wieder weniger Drogentote gezählt. Doch rechnerisch sind es immer noch mehr als drei pro Tag - und neue Substanzen geben Rätsel auf.

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