Im Laufe ihres Lebens erkrankt etwa jede achte Frau an Brustkrebs, und rund 30 % der Diagnosen betreffen Frauen unter 55 Jahren.
Die Behandlungsmöglichkeiten sind vielfältig und hängen von Faktoren wie dem Tumorstadium, der Tumorbiologie und dem Rezidivrisiko ab. Die Ansätze reichen von lokalen Interventionen wie Operation und Strahlentherapie über systemische Ansätze wie endokrine/endokrinbasierte Therapie (ET) sowie Immuntherapie bis zur Chemotherapie.
Herzerkrankungen als Komorbiditäten gewinnen jedoch zunehmend an Relevanz, da die Anwendung gezielter Antitumor-Medikamente mit einer bis zu 50-prozentigen Inzidenz für kardiotoxische Effekte einhergehen kann und auch die Tumorerkrankung selbst zur Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) beiträgt. Moderne Therapien wie Anthrazykline, HER2-Substanzen, VEGF-Inhibitoren und Immuncheckpoint-Inhibitoren (ICI), sind mit einem erhöhten Risiko für kardiotoxische Effekte verbunden. Die Behandlung von Tumorpatientinnen erfordert daher nicht nur onkologische, sondern auch kardiologische Expertise, um potenzielle kardiale Komplikationen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Regelmäßige kardiologische Untersuchungen und präventive Maßnahmen sind daher essenziell.
Prof. Dr. Okka Hamer bespricht im interdisziplinären 3er-Chair-Panel Strategien zur ILADiagnostik mittels HRCT anhand realer Patient:innenfälle.
Ein renommiertes Expertenteam fasst die wichtigsten pneumologischen Erkenntnisse der Jahrestagung der ATS zusammen und ordnet die Bedeutung für die tägliche Praxis ein.
Wir geben Ihnen die Gelegenheit, die wichtigsten Neuigkeiten aus dem ATS-Kongress in Orlando 2026 nachzuholen.
In dieser Seminarreihe erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle Themen aus Dermatologie und Pneumologie für Sie praxisrelevant aufgearbeitet.
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Gelenkschmerzen, Fieber, Ausschlag: Warum beim Still-Syndrom moderne Therapieansätze den Unterschied machen
Welche Rolle spielen CDK4/6-Inhibitoren beim frühen Brustkrebs? Erfahren Sie mehr zu Therapie, Monitoring und Nebenwirkungsmanagement.
Morbus Crohn ist eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung mit individuell variablem Verlauf. Diese CME gibt einen Überblick über Therapie und Verlaufsbeeinflussung.
Diese CME-zertifizierte Online-Fortbildung für Ärzte/Ärztinnen mit Interesse an Onkologie besteht aus einer Abfolge von Impulsvorträgen, die in der Expertenrunde ausführlich diskutiert werden.
Aktuelles Wissen zum fortgeschrittenen ESCC: Die Fortbildung ordnet Immuntherapien, Zulassungskriterien und die Bedeutung von PD-L1 praxisnah ein.
Diese CME behandelt identifizierte Einflussfaktoren auf die Therapietreue beim Mammakarzinom und gibt praktische Tipps und Hinweise zur Verbesserung der Adhärenz.
31.000 Neuerkrankungen jährlich in Deutschland. Diese CME deckt Diagnostik, Instillation, Zystektomie und perioperative Immuntherapie leitliniengerecht ab.
Die meisten Nierenzellkarzinome werden heute als Zufallsbefund entdeckt. Diese CME zeigt, wie Diagnostik, Chirurgie und Systemtherapie ineinandergreifen.
Von ASCO und ASCO-GU direkt in die Praxis: Biomarker-gestützte Therapie, Tripeltherapie-Updates und neue Erkenntnisse zur Bildgebung beim mHSPC.
ADT-Monotherapie ist beim mHSPC laut S3-Leitlinie obsolet. Diese CME zeigt, wie Dual- und Tripeltherapie leitliniengerecht eingesetzt werden – inklusive ARANOTE-Daten.
CTCL werden oft spät erkannt. Diese CME vermittelt die leitliniengerechte Diagnostik über drei Kompartimente und aktuelle systemische Therapieoptionen.
Infektionsschutz beim multiplen Myelom: Prof. Dr. Rieger erläutert Impfstrategien, den Einsatz von Tot- vs. Lebendimpfstoffen sowie Konzepte wie Koadministration und Kokonschutz.
Erfahren Sie in dieser Fortbildung, warum die Weichenstellung beim ersten Rückfall für den weiteren Krankheitsverlauf so entscheidend ist.
Prof. Dr. Holle-Lee gibt einen Überblick zu Migräne bei Frauen: Hormone, Menstruation, Schwangerschaft, Menopause und individuelle Therapien stehen im Fokus.
ESC-Leitlinien 2023: SGLT2-Inhibitoren für alle Herzinsuffizienztypen - bessere Patientenversorgung durch enge Zusammenarbeit von Kardiologen und Hausärzten.
Chronische Hyperkaliämie ist häufig und erhöht die Morbidität und Mortalität. Ein neuer Therapieansatz kombiniert Ursachenbehandlung, Kaliumbinder und RAAS-Inhibition.
Aktuelle Studien zu CGRP bei Migräne und Depression: Biomarker, Antikörpertherapie und praxisnahe Impulse für individualisierte Behandlung.
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Die CME vermittelt einen Überblick über Krankheitsbild und Therapie der CU – mit Fokus auf den Wandel der Therapieziele und die Erreichbarkeit anspruchsvoller Endpunkte.