• Myokarditis-Diagnostik: Stärken und Grenzen des Kardio-MRT

    MRT ist bei Myokarditis der Goldstandard, aber nicht immer eindeutig. Entscheidend sind die richtige Modalität und das richtige Timing.

  • Myokarditis und Perikarditis: Wann maximale Therapie nötig wird und wann sie schadet

    Zwischen mildem Verlauf und vitaler Bedrohung: Myokarditis und Perikarditis erfordern eine präzise Risikostratifizierung und klare Therapieentscheidungen.

  • CCTA ja – aber nicht für jeden

    CCTA liefert präzise Befunde – wenn die Patientenselektion stimmt. Prof. Korosoglou über Showstopper, Protokollanpassungen und den richtigen Methodenwechsel.

  • Herzinsuffizienz: Klinik und Telemedizin entscheiden über die Nachsorge

    Stabile Verläufe bei Herzinsuffizienz beginnen im Krankenhaus. Wie aktuelle Leitlinien zeigen, entscheiden frühes Entlassmanagement, Telemonitoring und Patientenedukation über Rehospitalisation und Adhärenz.

  • KI im EKG: Zwischen Versorgungsversprechen und strukturellen Fallstricken

    KI-EKG kann Zentrumswissen in die Fläche bringen – doch verzerrte Trainingsdaten verstärken die Lücken, die sie eigentlich schließen soll. Prof. Spethmann im Interview über Chancen und Grenzen.

  • 130/80 mmHg: Wann wir wirklich behandeln müssen – und wann nicht

    Die neuen ESC-Zielwerte verschieben die Hypertonie-Therapie in den Grenzbereich. Doch nicht jeder Patient mit 130/80 mmHg braucht Medikamente. Prof. Anna Hohneck zeigt, wie Risikoprofil, Frailty und Messqualität die Entscheidung bestimmen.

  • RNA-Interferenz bei ATTR-CM: Was die 5-Jahresdaten für Therapieentscheidung und Monitoring wirklich bedeuten

    Die Langzeitdaten zur RNA-Interferenz bei ATTR-CM zeigen ein stabiles Sicherheitsprofil, doch die Praxis bringt neue Anforderungen. Entscheidend sind Vitamin-A-Management, Laborinterpretation und Therapietiming. PD Caroline Morbach ordnet ein.

  • Wenn Polyneuropathie mehr verbirgt: Wildtyp-ATTR-Amyloidose im klinischen Alltag erkennen

    Polyneuropathie, Karpaltunnelsyndrom, Schrittmacher: Ein Fall deckt auf, wie sich eine Wildtyp-ATTR-Amyloidose hinter unspezifischen Symptomen verbirgt – und welche Warnzeichen früh zur Diagnose führen.

  • CKM-Syndrom: Das therapeutische Jonglieren mit Herz, Niere und Stoffwechsel

    Adipositas, Diabetes, MASLD und chronische Nierenerkrankung - beim CKM treten schwere Erkrankungen gleichzeitig auf und verstärken sich gegenseitig. Welche Therapieoptionen zur Verfügung stehen, diskutierten Experten auf dem DGK-Kongress.

  • „Die Welt erforschen, gemeinsam handeln“ – Gerhard Steinbeck und die Herzmedizin

    Wann ist der richtige Zeitpunkt für die ICD nach dem Myokardinfarkt? Gerhard Steinbeck über Studien, Learnings und VHF-Therapie – ausgezeichnet mit dem DGK-AFNET Lecture Award.

  • Virtuell, aber wirksam: Extended Reality in Kardiologie und Notfallmedizin

    Schlagende Herzen als Hologramm, Notfalltraining in der virtuellen Notaufnahme, Patientenaufklärung per Avatar: Extended Reality hat Einzug in Kardiologie und Medizinlehre gehalten – doch wie belastbar ist die Evidenz?

  • Kardiogener Schock: Neue Leitlinie fordert schnelleres Handeln

    Die S3-Leitlinie zum infarktbedingten kardiogenen Schock wurde grundlegend überarbeitet – mit 30 konsolidierten Empfehlungen zu Frühdiagnostik, Reperfusion und interdisziplinärer Versorgung.

  • Echo-Diagnostik und CT bei Klappenvitien

    Bei der Aortenklappenstenose kann die Echokardiographie uneindeutige Befunde liefern – was dann? Und warum ist das CT vor einer TAVI unverzichtbar? Expertentipps vom DGK-Kongress 2026.

  • Aktivin-Inhibition bei PAH: Neuer Ansatz mit Einfluss auf klinische Endpunkte

    Ein neuer Therapieansatz senkt bei PAH deutlich das Risiko schwerer Ereignisse – und stellt gleichzeitig Versorgung und Ethik vor neue Fragen.

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