• Ansätze für eine wirksame Frühprävention

    Risikofaktoren identifizieren und eingreifen, bevor Symptome auftreten oder sich Folgeerkrankungen manifestieren. Dafür gibt es verschiedene Angriffspunkte in der Herzmedizin.

  • Wie lassen sich die Hybrid-DRG in Kliniken wirtschaftlich umsetzen?

    Die neuen Vergütungsmodelle zwingen viele Kliniken zum Umdenken: Entlassungen am selben Tag werden diskutiert, aber nicht durchgängig umgesetzt, obwohl die Daten zeigen, dass sie in vielen Fällen medizinisch vertretbar sind.

  • Herzinsuffizienz und Amyloidose: Welche Rolle spielt das Geschlecht?

    Die Herzinsuffizienz präsentiert sich bei Frauen oft anders als bei Männern. Daher wird sie oft spät erkannt. Welche geschlechtsspezifischen Unterschiede bei Risikoprofil, Diagnostik und Therapie gibt es?

  • Die wichtigsten Neuerungen der Leitlinie Herzinsuffizienz im Überblick

    Mit der aktualisierten Leitlinie soll sich der Blick auf die Herzinsuffizienz grundlegend wandeln – hin zu einem Verständnis der Erkrankung als Kontinuum. Die Prävention gewinnt dadurch an Bedeutung. Zudem gibt es eine neue Einteilung der Stadien.

  • DGK-Empfehlungen: Worauf bei der Umstellung antithrombozytärer Therapien zu achten ist

    Ob Eskalation, Deeskalation oder Substanzwechsel: Neue DGK-Empfehlungen geben Orientierung, wie antithrombozytäre Therapien im klinischen Alltag sicher und individuell angepasst werden.

  • Koronarangiografie: Tipps für den Einstieg

    Etwa 50 Untersuchungen braucht es, bis Berufsanfänger die Koronarangiografie eigenständig durchführen, sicher werden sie ab rund 300. PD Dr. Muhammed Gerçek (Bad Oeynhausen) nennt Tipps zu Mentoring, Druckkurve und Supervision.

  • KI im Krankenhaus: Was schon im Einsatz ist

    Prof. Dr. Gerhard Hindricks (Charité) zeigt, welche Anwendungen künstlicher Intelligenz im Klinikalltag bereits laufen, wie auch kleinere Häuser einsteigen und warum die Haftung offen ist.

  • KI im EP-Labor: Unterstützung statt Ersatz

    Prof. Dr. Felix Hohendanner (Charité) erläutert, warum KI im Elektrophysiologie-Labor Signalanalyse und Ablation bei Vorhofflimmern unterstützt, aber nicht ersetzt, weshalb die Nachsorge unverändert bleibt und wann stille Episoden keine Therapieänderung erfordern.

  • Hypertonie: Neue Wirkstoffe in der Pipeline

    Prof. Dr. Oliver Weingärtner (Jena) sieht einen therapeutischen Umbruch: Aprocitentan, Aldosteronsynthase-Hemmer und die siRNA Zilebesiran erweitern die Optionen bei resistenter Hypertonie.

  • Herzinfarkt bei Frauen: Diagnostik im Katheterlabor

    Prof. Dr. Tanja Rudolph (Bad Oeynhausen) erläutert, wann bei Frauen die Koronarangiografie allein nicht reicht, warum Symptome oft zu spät eingeordnet werden und welche Risikofaktoren in der Prävention fehlen.

  • ATTR-Kardiomyopathie: Red Flags bei Frauen

    Die klassischen Warnzeichen der kardialen Transthyretin-Amyloidose stammen aus Männerkohorten. Dr. Julia Kirsten Vogel erklärt im Video, warum bei Frauen eine fehlende Hypertrophie nicht beruhigen darf.

  • Herzinsuffizienz: Wem Telemonitoring hilft

    Nicht die Technik rettet Leben, sondern der Betreuungspfad: Prof. Friedrich Köhler erklärt im Video-Interview, welche Herzinsuffizienz-Patienten von Telemonitoring profitieren und was Praxen dafür brauchen.

  • KI in der Kardiologie: Diagnose ohne Arzt?

    KI stellt die Diagnose, der Arzt unterschreibt? Prof. Renate Bonin-Schnabel widerspricht im Video-Interview und erklärt, warum KI-Risikoscores für Vorhofflimmern noch keine Antikoagulation begründen.

  • Vorhofflimmern: Ablation auch ohne Symptome?

    Jung, beschwerdefrei, persistierendes Vorhofflimmern: Abwarten oder abladieren? Im Pro-und-Contra-Format vertritt Elektrophysiologin PD Dr. Melanie Gunawardene klar die Pro-Seite. Ihre Argumente im Video.

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